Die Preise für nach Deutschland importierte Produkte waren im Februar 2013 um 1,6 % niedriger als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war dies der stärkste Preisrückgang seit November 2009 (-5,0 %).
Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 27.03.2013
Die Preise für nach Deutschland importierte Produkte waren im Februar 2013 um 1,6 % niedriger als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war dies der stärkste Preisrückgang seit November 2009 (-5,0 %). Im Januar 2013 hatte die Veränderung zum Vorjahresmonat -0,8 % betragen, im Dezember 2012 waren es +0,3 %. Gegenüber dem Vormonat Januar 2013 stieg der Einfuhrpreisindex im Februar 2013 um 0,3 %.
Einen großen Anteil an der Gesamtpreisveränderung zum Vorjahr hatte die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie. Diese waren im Februar 2013 um 4,8 % niedriger als im Februar 2012. Im Vergleich zu Januar 2013 verteuerten sich die Energieimporte um 1,2 %.
Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Februar 2013 um 1,2 % unter dem Stand von Februar 2012 und fiel gegenüber Januar 2013 um 0,1 %.
Preisrückgänge gegenüber dem Vorjahresmonat gab es im Februar 2013 unter anderem auch bei Rohkaffee (-30,1 %), Eisenerz (-15,7 %), Steinkohle (-14,9 %) sowie bei Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (-5,3 %).
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Statistischen Bundesamtes.
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Quelle: DATEV eG