ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland setzt Aufwärtstrend fort

Zu Jahresbeginn 2014 hat sich das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands weiter verbessert. Die befragten ostdeutschen Unternehmen sind mit ihren derzeitigen Geschäften so zufrieden wie im Dezember 2013. Der Blick in die Zukunft ist optimistisch.

 

ifo Institut, Pressemitteilung vom 30.01.2014

 
Zu Jahresbeginn 2014 hat sich das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands weiter verbessert. Die befragten ostdeutschen Unternehmen sind mit ihren derzeitigen Geschäften so zufrieden wie im Dezember 2013. Dem weiteren Geschäftsverlauf blicken sie abermals optimistischer entgegen. Die ostdeutsche Wirtschaft startet schwungvoll ins neue Jahr.

 

Das Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbe Ostdeutschlands hat sich im Januar spürbar verbessert. Die ostdeutschen Industriefirmen schätzen ihre aktuelle Geschäftslage besser ein als im Vormonat. Die Geschäftserwartungen sind leicht gefallen, wenngleich die befragten ostdeutschen Unternehmen weiterhin von einer günstigen Entwicklung ausgehen. Bei der durchschnittlichen Kapazitätsauslastung ist keine Veränderung gegenüber der letzten Befragung beobachtbar.

 

Im ostdeutschen Großhandel hat sich das Geschäftsklima aufgehellt. Der Optimismus über den weiteren Geschäftsverlauf nahm spürbar zu. Hingegen hat die aktuelle Lageeinschätzung minimal nachgegeben. Der Geschäftsklimaindex für den Einzelhandel Ostdeutschlands ist zu Jahresbeginn gefallen. Maßgeblich sind die insgesamt schlechteren Einstufungen zur momentanen Geschäftssituation nach dem guten Weihnachtsgeschäft. Bei den Geschäftserwartungen zeigt sich etwas weniger Pessimismus.

 

Der ifo Geschäftsklimaindex für das ostdeutsche Bauhauptgewerbe verharrte zu Jahresbeginn auf dem Wert vom Dezember 2013. Während die derzeitige Geschäftslage nicht mehr so gut eingestuft wird, blicken die Baufirmen in Ostdeutschland zuversichtlicher in die Zukunft.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des ifo Instituts.

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Quelle: DATEV eG