Zu Auslegungsfragen zum Investmentsteuergesetz in der Fassung des AIFM-StAnpG vom 18. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4318) – AIFM-StAnpG – nimmt das BMF nach Abstimmung mit den obersten Finanzbehörden der Länder Stellung (Az. IV C 1 – S-1980-1 / 13 / 10007 :002).
BMF, Schreiben (koordinierter Ländererlass) IV C 1 – S-1980-1 / 13 / 10007 :002 vom 04.06.2014
Zu dem AIFM-Steuer-Anpassungsgesetz vom 18. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4318) – AIFM-StAnpG – wurde eine Reihe von Auslegungsfragen an das BMF herangetragen.
Nach Abstimmung mit den obersten Finanzbehörden der Länder nimmt das BMF zu folgenden Punkten Stellung:
1. Zu § 1 Abs. 1 InvStG – Behandlung von Anteilklassen
2. Zu § 1 Abs. 1b InvStG – Anlagebestimmungen
2.1 Zu § 1 Abs. 1b Satz 2 Nr. 2 InvStG
2.2 Zu § 1 Abs. 1b Satz 2 Nr. 3 InvStG
2.3 Zu § 1 Abs. 1b Satz 2 Nr. 4 InvStG – Grundsatz der Risikomischung
2.4 Zu § 1 Abs. 1b Satz 2 Nr. 5 InvStG – Zulässige Vermögensgegenstände
2.5 § 1 Abs. 1b Satz 2 Nr. 6 InvStG – Beteiligungen an nicht börsennotierten Kapitalgesellschaften
2.6 § 1 Abs. 1b Satz 2 Nr. 7 InvStG – 10 %-Grenze bei Master-Feeder-Konstruktionen und bei Beteiligungen an börsennotierten Kapitalgesellschaften
3. Zu § 1 Abs. 1d InvStG – Passive Grenzverletzungen aufgrund des Statuswechsels eines Zielfonds
4. Zu § 3 Abs. 1a InvStG – Abgrenzungspflicht beim Bondstripping
5. Zu § 3 Abs. 3 Nr. 3 InvStG – Werbungskostenaufteilung
6. Zu § 3a InvStG – Ausschüttungsreihenfolge
7. § 1 Abs. 1b Satz 2 Nr. 6 Satz 3 InvStG und § 22 Abs. 2 InvStG – Bestandsschutz
8. Qualifikation von Anteilen an einer Komplementär-GmbH als zulässige Vermögensgegenstände im Sinne des § 1 Abs. 1b Satz 2 Nr. 5 Buchst. g und Nr. 7 InvStG
Dieses Schreiben ersetzt das Schreiben vom 23. April 2014 – IV C 1 – S-1980-1 / 13 / 10007 :002.
———————-
Quelle: DATEV eG