Deutsche Konjunktur: vorerst ausgebremst

Die KfW revidiert ihre Konjunkturprognose für 2014 auf 1,6 % nach unten. Hauptgründe sind das enttäuschende Wachstum in der Eurozone, die unerwartete Schrumpfung im zweiten Quartal sowie die geopolitischen Spannungen, die auf die Stimmung der Unternehmen drücken.

 

KfW-Konjunkturkompass Deutschland August 2014

 

 

KfW, Pressemitteilung vom 26.08.2014

 

 
Die KfW revidiert ihre Konjunkturprognose für 2014 auf 1,6 % nach unten. Hauptgründe sind das enttäuschende Wachstum in der Eurozone, die unerwartete Schrumpfung im zweiten Quartal sowie die geopolitischen Spannungen, die auf die Stimmung der Unternehmen drücken. Der Rückgang im zweiten Quartal (-0,2 %) ist wegen des vorangegangenen sehr milden Winters fundamental überzeichnet. Dank des guten Arbeitsmarkts und der verlässlichen Dynamik bei Konsum und Wohnbauten wird das Quartalswachstum rasch wieder Fahrt aufnehmen. 2015 wird das kalenderbereinigte Realwachstum 1,5 % betragen.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der KfW.

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Quelle: DATEV eG