Vorläufige Trends der Konsultation zum eGovernment Aktionsplan 2016-2020

Die EU-Kommission befragte Bürger, Unternehmen und Behörden zum eGovernment Aktionsplan 2016 u. a. zu Themen wie der einmaligen Erfassung von Informationen (Once-only), den Hindernissen für die Nutzung öffentlicher Dienste und der Interoperabilität von Diensten.

 

Vorläufige Trends der Konsultation zum eGovernment Aktionsplan 2016-2020

 

Die EU-Kommission befragte Bürger, Unternehmen und Behörden in der bis zum 22.01.2016 laufenden Konsultation zum eGovernment Aktionsplan 2016-2020 u. a. zu Themen wie der einmaligen Erfassung von Informationen (Once-only), den Hindernissen für die Nutzung öffentlicher Dienste und der Interoperabilität von Diensten.

 

Die genauen Ergebnisse der Konsultation liegen noch nicht vor, es sind jedoch erste Trends zu erkennen: Bürger stehen in Kontakt mit ausländischen Behörden, die eSignatur soll für kritische Kommunikationsflüsse anerkannt werden und das Angebot von Online-Services soll weiter ausgebaut werden. Bürger und Unternehmen fordern zudem die Einführung des Once-only-Prinzips, Digital bydefault, Privacybydefault, Cross-borderbydefault und Online end-to-end-Services.

 

Die endgültigen Ergebnisse der Konsultation werden im März 2016 veröffentlicht und fließen in die Ausarbeitung des Aktionsplans eGovernment 2016-2020 mit ein.

 

Hierzu wurde am 25.11.2015 bereits ein Fahrplan veröffentlicht, der die politischen Ziele des Aktionsplanes festlegt: Modernisierung der öffentlichen Verwaltung durch IKT, grenzüberschreitende Mobilität durch Online-services und digitale Interaktion zwischen Verwaltungen, Bürgern und Unternehmen.

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Quelle: DATEV eG