Das BayLfSt weist darauf hin, dass die Steuerverwaltung niemals Informationen wie Steuernummer, Kontoverbindungen, Kreditkartennummern oder PIN per E-Mail anfordert. Es warnt aktuell vor gefälschten E-Mails, die im Namen eines Bearbeiters der Steuerverwaltung versendet werden.
Bayerisches Landesamt für Steuern warnt vor betrügerischen E-Mails
BayLfSt, Pressemitteilung vom 18.08.2016
Dr. Roland Jüptner, Präsident des Landesamtes für Steuern, weist darauf hin, dass die Steuerverwaltung niemals Informationen wie Steuernummer, Kontoverbindungen, Kreditkartennummern oder PIN per E-Mail anfordert.
Jüptner rät den Bürgern, niemals auf Links zu klicken oder Anhänge zu öffnen, von denen sie nicht sicher sind, dass sie aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen.
In allen bisher bekannten Fällen wurde versucht, per E-Mail an Anmeldedaten sowie Konto- und/ oder Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern zu gelangen.
Meistens wurde der Empfänger aufgefordert, auf einen Link zu klicken und sich dort mit seiner E-Mail-Adresse anzumelden, um gegen Zahlung einer Geldsumme steuerliche/vermögensrelevante Tipps zu erhalten.
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Quelle: DATEV eG