Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im September 2018
BMWi, Pressemitteilung vom 06.11.2018
Für das dritte Quartal insgesamt ergab sich ein Orderminus von 1,0 Prozent. Die Konsumgüter verzeichneten eine leichte Abnahme (-0,2 Prozent), die Vorleistungs- und die Investitionsgüter spürbare Rückgänge (-1,6 Prozent bzw. -0,8 Prozent). Während die Auftragseingänge aus dem Inland im dritten Quartal um 1,0 Prozent zulegten, verringerten sie sich aus dem Euroraum sowie dem Nicht-Euroraum um 3,1 Prozent beziehungsweise 2,0 Prozent.
Die Auftragsentwicklung im August und September deutet darauf hin, dass sich in der gewichtigen Automobilindustrie der temporäre Zulassungsstau aufgrund der neuen Testvorschriften für Pkw (WLTP) langsam auflöst. Diese Entwicklung bei nach wie vor außerordentlich hohem Auftragsbestand spricht dafür, dass die Wachstumskräfte im Verarbeitenden Gewerbe im vierten Quartal wieder die Oberhand gewinnen.
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Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BMWi.
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