Der BFH hat zu der Frage Stellung genommen, ob die unter das Tatbestandsmerkmal des groben Verschuldens zu subsumierende Rechtsprechung des BFH uneingeschränkt auf Sachverhalte im computergesteuerten ELSTER-Verfahren übertragbar ist (Az. VI R 5/11).
Steuern
Der BFH hat zu der Frage Stellung genommen, ob die unter das Tatbestandsmerkmal des groben Verschuldens zu subsumierende Rechtsprechung des BFH uneingeschränkt auf Sachverhalte im computergesteuerten ELSTER-Verfahren übertragbar ist (Az. VI R 5/11).
Der BFH entschied zur Zwangsläufigkeit von Kosten einer Teilungsversteigerung zur Beendigung einer Teileigentumsgemeinschaft im Zusammenhang mit der Ehescheidung (Az. IX R 41/12).
Der BFH nimmt u.a. Stellung zu der Frage, ob die Absenkung der Altersgrenze zum 01.01.2007 in § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 EStG durch Art. 1 Nr. 11 des StÄndG 2007 verfassungsgemäß ist (Az. III R 83/09).
Der BFH hat zur Berücksichtigung nachträglich bekannt gewordener Tatsachen bei Doppelansatz von Altersvorsorgeaufwendungen aufgrund unklarer Bescheinigung eines Versorgungswerks entschieden (Az. X B 33/13).
Der DStV weist darauf hin, dass durch Überschwemmungen Geschädigte dadurch veranlasste Kosten als außergewöhnliche Belastung grundsätzlich steuerlich geltend machen können.
Das FG Baden-Württemberg entschied, dass die Einfuhr eines Gebrauchtwagens nicht als persönliches Gepäck im Rahmen der sog. Reisefreimenge von der Erhebung von Einfuhrabgaben (Einfuhrumsatzsteuer und Zoll) befreit ist (Az. 11 K 2960/12).
Die Kosten eines Großbetriebsprüfers für sein häusliches Arbeitszimmer sind als Werbungskosten zu berücksichtigen, wenn ihm für seine berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stand (Az. 10 K 822/12).
Das FG Düsseldorf entschied zur Rechtmäßigkeit des Steuerabzugs nach § 50a Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 EStG bei Einkünften aus der Überlassung von Künstlern (Az. 15 K 1802/09).
Wer seine Abwasseranlage mittels einer Rohrleitungskamera auf Dichtheit prüfen lässt, erhält eine Steuerermäßigung von 20 % der Kosten. So entschied das FG Köln (Az. 14 K 2159/12).
Mit der Forderung nach steuerlicher Entlastung mittlerer Einkommen, einheitlichen Regeln für Umweltzonen und Bürokratieabbau für Handwerker gehen Bayern, Hessen und Sachsen in die Konferenz der Wirtschaftsminister.
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