Produktion im März 2024: -0,4 % zum Vormonat

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2024 gegenüber Februar 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 % gesunken.

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 08.05.2024

Produktion in den energieintensiven Industriezweigen gegenüber Vormonat unverändert

Produktion im Produzierenden Gewerbe
März 2024 (real, vorläufig):
-0,4 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-3,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Februar 2024 (real, revidiert):
+1,7 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-5,3 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2024 gegenüber Februar 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 % gesunken. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich war die Produktion von Januar 2024 bis März 2024 um 1,0 % höher als in den drei Monaten zuvor. Im Februar 2024 stieg die Produktion gegenüber Januar 2024 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse um 1,7 % (vorläufiger Wert: +2,1 %). Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat März 2023 war die Produktion im Februar 2024 kalenderbereinigt 3,3 % niedriger.

Die Industrieproduktion (Produzierendes Gewerbe ohne Energie und Baugewerbe) nahm im März 2024 gegenüber Februar 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 % ab. Dabei nahm die Produktion von Investitionsgütern um 0,1 % zu. Die Produktion von Konsumgütern sank hingegen um 1,4 % und die Produktion von Vorleistungsgütern um 0,6 %. Außerhalb der Industrie verzeichnete die Energieerzeugung im März 2024 einen Rückgang von 4,2 %. Die Bauproduktion stieg im Vergleich zum Vormonat um 1,0 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2023 sank die Industrieproduktion im März 2024 kalenderbereinigt um 3,4 %.

Produktion in energieintensiven Industriezweigen unverändert

In den energieintensiven Industriezweigen ist die Produktion im März 2024 gegenüber Februar 2024 saison- und kalenderbereinigt unverändert (0,0 %) geblieben. Im Dreimonatsvergleich war die Produktion in diesen Industriezweigen von Januar 2024 bis März 2024 um 4,8 % höher als in den drei Monaten zuvor. Verglichen mit dem Vorjahresmonat März 2023 war die energieintensive Produktion im März 2024 kalenderbereinigt um 2,3 % höher. Eine Analyse zum Produktionsindex für energieintensive Industriezweige ist auf der Themenseite „Industrie, Verarbeitendes Gewerbe“ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes verfügbar.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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28,5 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im April 2024 als im April 2023

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2024 um 28,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen.

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 08.05.2024

  • 31,1 % mehr Unternehmensinsolvenzen im Februar 2024 als im Februar 2023
  • 12,3 % mehr Verbraucherinsolvenzen im Februar 2024 als im Februar 2023

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im April 2024 um 28,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im März 2024 hatte sie um 12,3 % gegenüber März 2023 zugenommen. Seit Juni 2023 sind damit durchgängig zweistellige Zuwachsraten im Vorjahresvergleich zu beobachten. Über einen längeren Zeitraum betrachtet liegt die Zahl der Regelinsolvenzen zwischen Mai 2023 und April 2024 jedoch in etwa auf dem Vor-Corona-Niveau des Zeitraums Mai 2019 bis April 2020. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik einfließen. Der tatsächliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liegt in vielen Fällen annähernd drei Monate davor. Die Insolvenzstatistik bildet nur Geschäftsaufgaben ab, die im Zuge eines Insolvenzverfahrens ablaufen, nicht jedoch solche aus anderen Gründen beziehungsweise vor Eintritt akuter Zahlungsschwierigkeiten. Diese und weitere Hinweise sind bei der Interpretation der Insolvenzstatistiken zu beachten.

Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Februar 2024 gegenüber Februar 2023 um fast ein Drittel gestiegen

Im Februar 2024 meldeten die Amtsgerichte nach endgültigen Ergebnissen 1.785 beantragte Unternehmensinsolvenzen. Das waren 31,1 % mehr als im Februar 2023 und 16,7 % mehr als im Februar 2020 (1.529 beantragte Unternehmensinsolvenzen), dem entsprechenden Vergleichsmonat im Zeitraum vor dem von Sonderregelungen und niedrigen Insolvenzzahlen geprägten Zeitraum der Corona-Krise.

Die Forderungen der Gläubiger aus den im Februar 2024 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen bezifferten die Amtsgerichte auf rund 4,1 Milliarden Euro. Im Februar 2023 hatten die Forderungen bei rund 3,2 Milliarden Euro gelegen.

Insolvenzhäufigkeit im Bereich Verkehr und Lagerei am höchsten

Bezogen auf 10.000 Unternehmen gab es im Februar 2024 in Deutschland insgesamt 5,2 Unternehmensinsolvenzen. Die meisten Insolvenzen je 10.000 Unternehmen entfielen auf den Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei mit 9,0 Fällen. Danach folgten das Verarbeitende Gewerbe sowie das Baugewerbe mit jeweils 8,0 Fällen und die sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen (zum Beispiel Zeitarbeitsfirmen) mit 7,4 Fällen je 10.000 Unternehmen.

12,3 % mehr Verbraucherinsolvenzen im Februar 2024 als im Vorjahresmonat

Im Februar 2024 gab es 5.795 Verbraucherinsolvenzen. Damit stieg die Zahl der Verbraucherinsolvenzen um 12,3 % gegenüber Februar 2023.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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Auftragsmangel belastet die Wirtschaft

Der Auftragsmangel in Deutschland hat sich verschärft und ist ein Hemmnis für die Konjunktur. Im April berichteten 39,5 % der Industriefirmen von fehlenden Aufträgen, nach 36,9 % im Januar. Im Dienstleistungssektor stieg der Anteil lt. ifo Institut von 32,1 auf 32,4 %.

ifo Institut, Pressemitteilung vom 08.05.2024

Der Auftragsmangel in Deutschland hat sich verschärft und ist ein Hemmnis für die Konjunktur. Im April berichteten 39,5 % der Industriefirmen von fehlenden Aufträgen, nach 36,9 % im Januar. Im Dienstleistungssektor stieg der Anteil von 32,1 auf 32,4 %. Der Mangel an Aufträgen hemmt die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen. „Kaum eine Branche bleibt verschont.“

In der Industrie sind die energieintensiven Branchen besonders betroffen. Im Papiergewerbe liegt der Anteil bei 53,9 %, in der Metallerzeugung und -bearbeitung bei 50,6 % und in der Chemischen Industrie sind es 46,6 %. Unter den Getränkeherstellern wird ein Auftragsmangel dagegen nur selten genannt (14,3 %).

Bei den Dienstleistern haben vor allem die Personalagenturen (63,9 %) zu wenig Aufträge. „Die generell schwache wirtschaftliche Entwicklung senkt die Nachfrage nach Leiharbeitern“, sagt Wohlrabe. In der Gastronomie klagen 36,9 % über fehlende Gäste. In der Veranstaltungsbranche liegt der Anteil bei 45,5 %. „Gerade kleinere Anbieter, abseits von den Großereignissen, könnten mehr Veranstaltungen stemmen“, sagt Wohlrabe. „Der Logistikbranche fehlen vor allem die Transportaufträge aus der Industrie.“

Quelle: ifo Institut

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GREIX Q1 2024: Immobilienpreise volatil, Anzahl der Transaktionen gering

Die deutschen Immobilienpreise zeigen sich im 1. Quartal 2024 lt. IfW Kiel volatil. In der Tendenz setzt sich die Stabilisierung aus dem Vorquartal fort und der Preisverfall verlangsamt sich. Je nach Region und Wohnsegment gibt es aber große Unterschiede.

IfM Kiel, Pressemitteilung vom 07.05.2024

Die deutschen Immobilienpreise zeigen sich im 1. Quartal 2024 volatil. In der Tendenz setzt sich die Stabilisierung aus dem Vorquartal fort und der Preisverfall verlangsamt sich. Je nach Region und Wohnsegment gibt es aber große Unterschiede.

Dies zeigt das jüngste Update des German Real Estate Index (GREIX), ein Gemeinschaftsprojekt der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte, ECONtribute und dem IfW Kiel. Dabei werden die Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse, die notariell beglaubigte Verkaufspreise enthalten, nach aktuellen wissenschaftlichen Standards ausgewertet. Alle Daten für momentan 19 Städte und ihre Stadtteile sind frei verfügbar unter www.greix.de.

„Um eine Bodenbildung auf dem deutschen Immobilienmarkt auszurufen, ist es noch zu früh. Für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser stabilisieren sich die Preise zwar weiter und laufen eher seitwärts. Regional sind die Märkte aber recht volatil, und es gibt Abweichungen nach oben und unten, was auch an der nach wie vor geringen Anzahl an Transkationen liegen dürfte“, sagt Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaf (IfW Kiel).

Verglichen mit dem Vorquartal (Q1 2024 vs. Q4 2023), sind die Preise für Eigentumswohnungen nur noch leicht um 0,7 Prozent gefallen. Bei Einfamilienhäusern blieben die Preise praktisch konstant.

Der Preisverfall bei Mehrfamilienhäusern hat sich dagegen mit einem Minus von 10,5 Prozent deutlich beschleunigt, im Vorquartal lag das Minus bei rund 5 Prozent. Speziell in diesem Segment herrscht aufgrund geringer Transaktionen aber eine hohe Volatilität, und die Aussagekraft ist begrenzt.

Aufgrund der nur noch geringen Teuerungsraten von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal weichen die inflationsbereinigten Preisveränderungen für alle Marktsegmente nur leicht nach unten ab. Erstmals seit rund zwei Jahren verlieren Immobilien gemessen in aktueller Kaufkraft kaum mehr zusätzlich an Wert.

Verglichen zum Vorjahresquartal, Q1 2023, liegen alle Wohnsegmente deutlich im Minus, wobei das Minus nun zum zweiten Mal in Folge rückläufig ist, auch dies ist ein Zeichen der Stabilisierung.

Die Anzahl der Immobilientransaktionen ist nach wie vor auf geringem Niveau. Gegenüber dem Vorjahresquartal stieg die Anzahl zwar etwas um 10 Prozent. Gegenüber den Jahren 2019 bis 2021 werden im Durchschnitt über alle Wohnsegmente aber nur rund 40 Prozent des Niveaus erreicht.

Top-7-Städte

In Deutschlands 7 größten Städten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt a. M., Hamburg, Köln, München, Stuttgart) beruhigt sich die Lage am Immobilienmarkt, und die Preise für Eigentumswohnungen ändern sich nur noch moderat im Vergleich zum Vorquartal (Q1 2024 vs. Q4 2023).

In Köln (+2,4 Prozent) und Frankfurt (+2,2 Prozent) geht es nach oben, in Berlin (-1,9 Prozent) und Stuttgart (-1,4 Prozent) nach unten. Für Hamburg (+0,1) steht eine schwarze Null.

Hinweis: Für Düsseldorf und München liegen in diesem Update des GREIX keine Daten für das 1. Quartal 2024 vor.

Insgesamt sind die Preise in Köln am wertstabilsten. Gegenüber dem Höchststand Anfang/Mitte 2022 beträgt das Minus nur 5,7 Prozent. Es folgt Berlin mit einem Rückgang von 8,2 Prozent. München (-17,1 Prozent) und Stuttgart (-21,8 Prozent) haben den höchsten Einbruch zu verzeichnen. Im Durchschnitt aller 19 Städte des GREIX liegt der Verlust bei 13 Prozent.

Weitere Städte

Außerhalb der Top-7-Städte ist die Preisentwicklung für Eigentumswohnungen im Quartalsvergleich äußerst uneinheitlich, mit sehr volatilen Ausschlägen nach oben und unten, was der geringen Anzahl an Transaktionen geschuldet sein dürfte.

Auffällig ist, dass alle Ost-Städte des GREIX ein Minus zu verzeichnen haben. Einige West-Städte sehen dagegen ein ordentliches Plus, etwa Wiesbaden (+6,0 Prozent) oder Münster (+4,1 Prozent).

„Angebot und Nachfrage finden auf dem Immobilienmarkt noch nicht recht zusammen. Die ‚große Kaufgelegenheit‘, die mancherorts jetzt ausgerufen wird, scheint auch stark interessensgetrieben zu sein. Regional geht es teilweise noch deutlich nach unten, und vor allem gemessen in aktueller Kaufkraft waren Immobilien in den letzten beiden Jahren mit Blick auf die Wertentwicklung kein gutes Investment“, so Schularick.

Quelle: IfW Kiel

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Exporte im März 2024: +0,9 % zum Februar 2024

Im März 2024 sind die deutschen Exporte gegenüber Februar 2024 um 0,9 % und die Importe um 0,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, stiegen die Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2023 um 1,2 %, während die Importe um 3,0 % sanken.

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 07.05.2024

Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), März 2024
134,1 Milliarden Euro
+0,9 % zum Vormonat
+1,2 % zum Vorjahresmonat

Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), März 2024
111,9 Milliarden Euro
+0,3 % zum Vormonat
-3,0 % zum Vorjahresmonat

Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), März 2024
+22,3 Milliarden Euro

Im März 2024 sind die deutschen Exporte gegenüber Februar 2024 kalender- und saisonbereinigt um 0,9 % und die Importe um 0,3 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, stiegen die Exporte im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2023 um 1,2 %, während die Importe um 3,0 % sanken.

Insgesamt wurden im März 2024 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 134,1 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 111,9 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Die Außenhandelsbilanz schloss im März 2024 mit einem Überschuss von 22,3 Milliarden Euro ab. Im Februar 2024 hatte der kalender- und saisonbereinigte Saldo der Außenhandelsstatistik bei +21,4 Milliarden Euro gelegen, im März 2023 bei +17,2 Milliarden Euro.

Außenhandel mit EU-Staaten

In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im März 2024 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 73,3 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von 58,8 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber Februar 2024 stiegen die kalender- und saisonbereinigten Exporte in die EU-Staaten um 0,5 % und die Importe aus diesen Staaten um 1,5 %. In die Staaten der Eurozone wurden im März 2024 Waren im Wert von 50,8 Milliarden Euro (unverändert zu Februar 2024) exportiert und es wurden Waren im Wert von 39,1 Milliarden Euro (+2,0 %) aus diesen Staaten importiert. In die EU-Staaten, die nicht der Eurozone angehören, wurden im März 2024 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 22,5 Milliarden Euro (+1,8 %) exportiert und es wurden Waren im Wert von 19,7 Milliarden Euro (+0,6 %) von dort importiert.

Außenhandel mit Nicht-EU-Staaten

In die Staaten außerhalb der EU (Drittstaaten) wurden im März 2024 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 60,9 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von 53,1 Milliarden Euro aus diesen Staaten importiert. Gegenüber Februar 2024 nahmen die Exporte in die Drittstaaten um 1,3 % zu, die Importe von dort sanken um 1,1 %.

Die meisten deutschen Exporte gingen im März 2024 in die Vereinigten Staaten. Dorthin wurden kalender- und saisonbereinigt 3,6 % mehr Waren exportiert als im Februar 2024. Damit stiegen die Exporte in die Vereinigten Staaten auf einen Wert von 14,3 Milliarden Euro. Die Exporte in die Volksrepublik China nahmen um 3,7 % auf 8,3 Milliarden Euro zu, die Exporte in das Vereinigte Königreich sanken um 3,8 % auf 6,4 Milliarden Euro.

Die meisten Importe kamen im März 2024 aus der Volksrepublik China. Von dort wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 13,7 Milliarden Euro eingeführt, das waren 14,3 % mehr als im Vormonat. Die Importe aus den Vereinigten Staaten stiegen um 2,7 % auf 7,6 Milliarden Euro. Die Importe aus dem Vereinigten Königreich nahmen im gleichen Zeitraum um 10,0 % auf 2,8 Milliarden Euro ab.

Die Exporte in die Russische Föderation sanken im März 2024 gegenüber Februar 2024 kalender- und saisonbereinigt um 14,8 % auf 0,6 Milliarden Euro. Gegenüber März 2023, als infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine der Export nach Russland bereits stark zurückgegangen war, nahmen sie um 35,3 % ab. Die Importe aus Russland sanken im März 2024 gegenüber Februar 2024 um 16,3 % auf 0,2 Milliarden Euro, gegenüber März 2023 gingen die Importe um 45,9 % zurück.

Originalwerte für den Außenhandel (nicht kalender- und saisonbereinigt)

Nominal (nicht kalender- und saisonbereinigt) wurden im März 2024 Waren im Wert von 136,8 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 112,9 Milliarden Euro importiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2023 nahmen die Exporte im März 2024 damit um 8,3 % ab, die Importe sanken um 9,6 %. Die unbereinigte Außenhandelsbilanz schloss im März 2024 mit einem Überschuss von 23,9 Milliarden Euro ab. Im März 2023 hatte der Saldo +24,3 Milliarden Euro betragen.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im März 2024: -0,4 % zum Vormonat

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im März 2024 gegenüber Februar 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 % gefallen.

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 07.05.2024

Auftragseingang ohne Großaufträge: +0,1 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe:
März 2024 (real, vorläufig):
-0,4 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-1,9 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Februar 2024 (real, revidiert):
-0,8 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)
-8,8 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März 2024 gegenüber Februar 2024 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 % gefallen. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von Januar 2024 bis März 2024 um 4,3 % niedriger als in den drei Monaten zuvor. Ohne die Berücksichtigung der Großaufträge lagen die Auftragseingänge im März 2024 um 0,1 % höher als im Februar 2024. Für Februar 2024 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang von 0,8 % gegenüber Januar 2024 (vorläufiger Wert: +0,2 %).

Innerhalb des Verarbeitenden Gewerbes sind im März 2024 in den Wirtschaftszweigen sehr unterschiedliche Entwicklungen zu erkennen. Im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge) gingen die Auftragseingänge saison- und kalenderbereinigt um 2,3 % zum Vormonat zurück. Auch der Rückgang der Auftragseingänge bei der Herstellung von Metallerzeugnissen um 4,5 % wirkte sich negativ auf das Gesamtergebnis aus. Positiv wirkten hingegen die Zuwächse der Auftragseingänge in der Automobilindustrie (+1,1 %) und bei der Herstellung von elektrischer Ausrüstung (+5,9 %).

Bei den Investitionsgütern sowie den Vorleistungsgütern fiel der Auftragseingang um 0,4 % gegenüber dem Vormonat. Bei den Konsumgütern stieg der Auftragseingang hingegen um 0,7 %.

Die Auslandsaufträge stiegen um 2,0 %. Dabei nahmen die Aufträge aus der Eurozone um 10,6 % zu. Die Aufträge von außerhalb der Eurozone fielen hingegen um 2,9 %. Die Inlandsaufträge nahmen um 3,6 % ab.

Umsatz im März 2024 um 0,7 % niedriger als im Vormonat

Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im März 2024 saison- und kalenderbereinigt 0,7 % niedriger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2023 war der Umsatz kalenderbereinigt 3,9 % geringer. Für Februar 2024 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 1,1 % gegenüber Januar 2024 (vorläufiger Wert: +2,2 %).

Revision weiter zurückliegender Werte

Mit dem Berichtsmonat März 2024 wurden die monatlichen Werte zum Auftragseingang und Umsatz ab Berichtsmonat Januar 2023 für den Auftragseingangs- und Umsatzindex revidiert. Vor allem beim Umsatzindex wurden aufgrund von korrigierten Unternehmensmeldungen im Bereich Automobilindustrie größere Anpassungen durchgeführt. Die preisbereinigten Ergebnisse der Auftragseingangs- und Umsatzindizes wurden wegen nun aktualisierter Preisindizes ab Januar 2021 revidiert.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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Industrie sieht in KI die Zukunft – aber zögert beim Einsatz

Geht es nach der deutschen Industrie, wird Künstliche Intelligenz die Branche nicht nur prägen, sondern maßgeblich über ihre Zukunft entscheiden. 78 % der deutschen Industrieunternehmen sind überzeugt, dass der Einsatz von KI künftig entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie sein wird. Für 70 % ist KI lt. Bitkom sogar die wichtigste Technologie für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie überhaupt.

Bitkom, Pressemitteilung vom 06.05.2024

  • 78 Prozent der Industrieunternehmen sind überzeugt, dass KI künftig wettbewerbsentscheidend sein wird
  • Gleichzeitig wartet die Hälfte beim KI-Einsatz erst einmal ab
  • Größtes Potenzial wird beim Energiemanagement und in der Analytik gesehen

Geht es nach der deutschen Industrie, wird Künstliche Intelligenz (KI) die Branche nicht nur prägen, sondern maßgeblich über ihre Zukunft entscheiden. 78 Prozent der deutschen Industrieunternehmen sind überzeugt, dass der Einsatz von KI künftig entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie sein wird. Für 70 Prozent ist KI sogar die wichtigste Technologie für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie überhaupt. Entsprechend finden 82 Prozent der herstellenden Unternehmen, die deutsche Industrie solle beim Einsatz von KI eine Vorreiterrolle einnehmen. Das sind Ergebnisse einer Befragung des Digitalverbands Bitkom unter 604 Unternehmen, darunter 160 Industrieunternehmen.

Was den bisherigen Stand zum Einsatz von KI in der Industrie angeht, sieht die Branche aber durchaus Nachholbedarf: 43 Prozent meinen, die deutsche Industrie laufe Gefahr, die KI-Revolution zu verschlafen. Tatsächlich gibt die Hälfte (53 Prozent) der Industrieunternehmen an, erst einmal abzuwarten, welche Erfahrungen andere beim Einsatz von KI machen. Zum Teil fehlt es dabei aber auch an Know-how: 48 Prozent beklagen, ihnen fehle die Expertise, KI einzubinden. Gleichzeitig fordert die Industrie weniger Bürokratie: 91 Prozent sagen, die Politik solle KI-Innovationen nicht durch Überregulierung ersticken.

„Das enorme Potenzial von KI für die Industrie wird in der Branche zwar erkannt, aber noch längst nicht ausgeschöpft. Wer abwartet, kann keine Vorreiterrolle einnehmen. Wenn die deutsche Industrie weiterhin in der weltweiten Spitzengruppe mitspielen will, muss sie KI schnell und umfassend in ihre Prozesse und Produkte integrieren“, sagt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst anlässlich der Hannover Messe. „Beim Einsatz von KI in der Industrie geht es nicht darum, bei einem Hype dabei zu sein, sondern die Produktion effizienter, nachhaltiger und resilienter zu gestalten.“

Die Industrie sieht dabei ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche für Künstliche Intelligenz. Sehr großes oder großes Potenzial erkennen die Industrieunternehmen allem voran im Energie Management (90 Prozent), gefolgt von der Analytik (75 Prozent), also zum Beispiel bei der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintainance) oder der Performance Optimization. 70 Prozent sehen großes oder sehr großes Potenzial für den KI-Einsatz im Lagermanagement, 65 Prozent in der Konfiguration von Maschinen und 61 Prozent in der Robotik. Jeweils 52 Prozent nennen Programmieren beziehungsweise Aufgaben in der Konstruktion als Einsatzfeld für KI. In der Projektplanung oder im technischen Management sind es 49 Prozent und im Qualitätsmanagement 46 Prozent.

Quelle: Bitkom

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Ausschreibungen machen Unternehmen weniger innovativ

Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen sinkt, wenn sie öffentliche Ausschreibungen ohne Innovationsanreize gewinnen. Zu dieser Erkenntnis kommen Wissenschaftler des ZEW Mannheim und der KU Leuven.

ZEW, Pressemitteilung vom 06.05.2024

Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen

Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen sinkt, wenn sie öffentliche Ausschreibungen ohne Innovationsanreize gewinnen. Durch den Gewinn eines öffentlichen Auftrags ohne zusätzliche Vergabekriterien konzentrieren sich Unternehmen stärker auf etablierte Produkte und Dienstleistungen und verlieren sowohl hinsichtlich ihrer Produkte als auch ihrer Prozesse an Innovationskraft. Langfristig steht dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Spiel. Zu diesen Erkenntnissen kommen Wissenschaftler des ZEW Mannheim und der KU Leuven auf Basis von Daten des Mannheimer Innovationspanels (MIP), des Tender Electronic Daily (TED) und der EPO Worldwide Patent Statistical Database (PATSTAT).

„Öffentliche Ausschreibungen spielen eine wichtige Rolle für die deutsche Innovationsdynamik. Derzeit tragen viele nicht-innovative Ausschreibungen im öffentlichen Sektor zu einem innovationsfeindlichen Geschäftsumfeld bei“, erklärt Bastian Krieger, Leiter der Nachwuchsforschungsgruppe „Co-Creation“ im ZEW-Forschungsbereich „Innovationsökonomik und Unternehmensdynamik“. „Durch die Verwendung von Kriterien, die über den reinen Preis hinausgehen, könnten öffentliche Auftraggeber Innovationen belohnen und Unternehmen dazu anregen, innovative Lösungen zu entwickeln.“

Zusätzliche Vergabekriterien als Chance für Innovation

Wenn öffentliche Ausschreibungen hauptsächlich auf den Preis ausgerichtet sind, fehlt den Unternehmen der Anreiz, in innovative Lösungen zu investieren. Starre Anforderungen können es Unternehmen erschweren, innovative Ideen umzusetzen oder neue Technologien einzuführen, da sie sich an bestehende Strukturen anpassen müssen. Wenn sich die öffentliche Beschaffung ausschließlich an etablierte Anbieter mit bekannten Produkten oder Dienstleistungen richtet, werden innovative Unternehmen daher im Zweifel benachteiligt.

Öffentliche Aufträge mit zusätzlichen Vergabekriterien können hingegen als Sprungbrett dienen, um innovative Produkte und Dienstleistungen auf den Markt zu bringen. Der Gewinn einer solchen Ausschreibung kann den Zugang zu neuen Kunden und Märkten eröffnen. Durch die Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern können Unternehmen neue Partnerschaften aufbauen, die wiederum Innovationen fördern. Darüber hinaus kann der Wettbewerb um öffentliche Aufträge die Unternehmen dazu anregen, effizienter zu arbeiten und kontinuierlich innovative Verbesserungen vorzunehmen.

Quelle: ZEW

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Was deutsche Startups von der EU erwarten

Die EU muss mehr tun, um Startups in der aktuell schwierigen Konjunktur zu unterstützen. Das fordert eine Mehrheit der Tech-Startups in Deutschland. So das Ergebnis einer Bitkom-Befragung.

Bitkom, Pressemitteilung vom 03.05.2024

  • Mehrheit wünscht sich einheitliche Förderprogramme, besseren Zugang zu Wagniskapital – und einen echten Binnenmarkt
  • Gemeinsamer Appell europäischer Digitalverbände für Neustart der EU-Startup-Politik

Die EU muss mehr tun, um Startups in der aktuell schwierigen Konjunktur zu unterstützen. Das fordert eine Mehrheit der Tech-Startups in Deutschland. So sagen 87 Prozent, dass Ausbau und Stärkung von Förderprogrammen für ihr Startup hilfreich wären. 84 Prozent wünschen sich eine Stärkung des Wagniskapitalangebots in Europa, etwa durch Anreize für institutionelle Investoren. Und für 81 Prozent wäre ein vereinfachter Marktzutritt zu anderen EU-Staaten hilfreich, etwa durch einen weiter harmonisierten Binnenmarkt oder eine EU-weit einheitliche Rechtsform für Startups. 50 Prozent sagen dies mit Blick auf einfachere und einheitliche Anforderungen bei einem Börsengang (IPO). Das ist das Ergebnis einer Befragung von 172 Tech-Startups im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Drei Viertel (77 Prozent) plädieren zudem für einfachere Regeln bei Remote Work aus dem EU-Ausland, zwei Drittel (66 Prozent) für EU-weit harmonisierte Modelle bei der Mitarbeiterbeteiligung. „Startups aus europäischen Ländern haben verglichen mit Wettbewerbern aus Asien oder den USA immer noch den Nachteil eines stark zerklüfteten Binnenmarkts. Die EU verspielt mit unnötiger Bürokratie und Kleinstaaterei zu viele Chancen. Wir müssen nicht nur europäisch denken, wir müssen auch europäisch handeln“, sagt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst.

Der Digitalverband Bitkom hat sich im Vorfeld der EU-Wahlen mit zahlreichen europäischen Digitalverbänden zusammengetan und fordert gemeinsam tiefgreifende Reformen bei der Startup- und Scaleup-Politik der EU. Unter dem Motto #StartupTakeoff wurden dazu jetzt Leitlinien für die kommende Legislatur-Periode veröffentlicht. Zu den zentralen Forderungen der Allianz gehört die Schaffung einer zentralen Stelle innerhalb der EU-Institutionen, die eine einheitliche Startup-Politik vorantreiben soll. Eine weitere Forderung ist die Vereinheitlichung der Startup-Definition innerhalb der EU, um eine gemeinsame Datengrundlage zu schaffen. Darüber hinaus plädieren die Digitalverbände dafür, mehr Augenmerk auf den Transfer von Forschungsergebnissen zu marktfähigen Anwendungen zu richten, sowie die Schaffung einer EU-weiten Rechtsform für kleine Unternehmen, die echte Zugänge zum Binnenmarkt ermöglichen soll. Auch bessere Finanzierungsmöglichkeiten für Startups in der EU sowie ein leichterer Zugang zur öffentlichen Verwaltung als Referenzkunden für Startups seien notwendig. „Es reicht nicht, im Vorfeld der anstehenden EU-Wahlen die Bedeutung von Startups für Wirtschaft und Gesellschaft zu betonen. Nach den Wahlen müssen einige wenige, aber sehr konkrete und kraftvolle Maßnahmen umgesetzt werden“, so Wintergerst.

Quelle: Bitkom

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Volkswirte stellen dem Standort Deutschland ein schlechtes Zeugnis aus

Wirtschaftsprofessorinnen und -professoren bewerten den Standort Deutschland im internationalen Vergleich nur mit der Schulnote 3,4. Das geht aus dem neuesten Ökonomenpanel des ifo Instituts hervor.

ifo Institut, Pressemitteilung vom 03.05.2024

Wirtschaftsprofessorinnen und -professoren bewerten den Standort Deutschland im internationalen Vergleich nur mit der Schulnote 3,4. Das geht aus dem neuesten Ökonomenpanel des ifo Instituts hervor. Die Note Drei vergaben 38 % der Antwortenden, 20 % eine Zwei und 17 % eine Vier, 17 % die Note Fünf. „Dieses Ergebnis ist für die Industrienation Deutschland besorgniserregend schlecht“, sagt Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie.

Als Schwachpunkte nannten die Teilnehmenden vor allem die Bürokratie (87 %), die Preise von Energie und die Verfügbarkeit von Rohstoffen (73 %) und die mangelnde Digitalisierung (67 %). Zu den Stärken zählen die Experten die politischen Institutionen (67 %), die Bildung und die Ausbildung der Beschäftigten in Deutschland (53 %) sowie die Sicherheit und die geringen geopolitischen Risiken (43 %).

„Damit es dem Wirtschaftsstandort Deutschland besser geht, werden Reformen benötigt. Dazu zählen der Bürokratieabbau, mehr öffentliche Investitionen in die Infrastruktur und Digitalisierung, sowie die Anpassung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung“, sagt Potrafke.

An der Befragung vom 16. April bis zum 23. April 2024 nahmen 180 Professorinnen und Professoren der Volkswirtschaftslehre teil.

Quelle: ifo Institut

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