Die Einfuhrpreise waren im Februar 2016 um 5,7 % niedriger als im Februar 2015. Dies war der stärkste Rückgang gegenüber dem Vorjahr seit Oktober 2009 (-8,1 %). Das teilte das Statistische Bundesamt mit.
Wirtschaft
Die Einfuhrpreise waren im Februar 2016 um 5,7 % niedriger als im Februar 2015. Dies war der stärkste Rückgang gegenüber dem Vorjahr seit Oktober 2009 (-8,1 %). Das teilte das Statistische Bundesamt mit.
Der Optimismus der deutschen Verbraucher schwächt sich im März insgesamt etwas ab. Für April prognostiziert der Gesamtindikator 9,4 Punkte nach 9,5 Zählern im März. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung müssen Einbußen hinnehmen. Das ergibt sich aus der GfK-Konsumklimastudie für März 2016.
Die Zahl der Erwerbstätigen wird 2016 um rund 490.000 auf 43,52 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Das geht aus der am 23.03.2016 veröffentlichten Prognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor.
Die deutsche Wirtschaft dürfte mit einem kräftigen Plus in das Jahr gestartet sein: Das Konjunkturbarometer des DIW Berlin signalisiert für das erste Vierteljahr 2016 einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,5 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Quartal.
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland legen im März 2016 leicht zu. Der Index gewinnt gegenüber dem Vormonat 3,3 Punkte und steht jetzt bei 4,3 Punkten (langfristiger Mittelwert: 24,5 Punkte).
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hellte sich nach drei Rückgängen in Folge wieder etwas auf. Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands stieg von 105,7 Punkten im Februar auf 106,7 Punkte im März. Dies geht aus dem ifo Geschäftsklimaindex hervor.
Die Europäische Zentralbank allein kann den Euroraum nicht dauerhaft stabilisieren. Die hartnäckige Wachstumsschwäche lässt sich nur überwinden, wenn die Euro-Staaten deutlich mehr investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse von Dr. Silke Tober, Expertin für Geldpolitik am Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung.
Die zunehmende Ungleichheit in Deutschland habe zu weniger Wirtschaftswachstum geführt: So lautet das Ergebnis einer OECD-Studie, die in Verteilungsdebatten immer wieder zitiert wird. Doch eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln belegt, dass dieser Befund nicht haltbar ist.
Die Arbeitskosten pro Stunde sind im vierten Quartal 2015 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal im Euroraum (ER19) um 1,3 % und in der EU28 um 1,9 % gestiegen. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.
Nach ersten Schätzungen lagen die Warenausfuhren des Euroraums (ER19) in die restliche Welt im Januar 2016 bei 145,3 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Rückgang von 2 % gegenüber Januar 2015 (148,0 Mrd. Euro). Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.
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