Im Juni 2014 stiegen die Erzeugerpreise der Industrie lt. Eurostat gegenüber Mai 2014 sowohl im Euroraum (ER18) als auch in der EU28 um 0,1 %. Im Mai waren die Preise in beiden Gebieten um 0,1 % gesunken.
Wirtschaft
Im Juni 2014 stiegen die Erzeugerpreise der Industrie lt. Eurostat gegenüber Mai 2014 sowohl im Euroraum (ER18) als auch in der EU28 um 0,1 %. Im Mai waren die Preise in beiden Gebieten um 0,1 % gesunken.
Die Studie „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ des BMWi kommt zu dem Ergebnis, dass sich eine Personalpolitik, die sich an die verschiedenen Lebensphasen der Mitarbeiter orientiert, für die Unternehmen auszahlt.
Am 1. August treten die neuen Leitlinien der Europäischen Union für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung von Unternehmen in Schwierigkeiten (RuU-LL) in Kraft. Dazu hat das BMWi Stellung genommen.
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Juni 2014 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 0,4 % und nominal 0,6 % mehr um als im Juni 2013.
Die jährliche Inflation im Euroraum im Juli 2014 wird auf 0,4 % geschätzt, ein Rückgang gegenüber 0,5 % im Juni. Dies geht aus einer von Eurostat veröffentlichten Schnellschätzung hervor.
Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist leicht auf 18,2 % gefallen, nach 18,3 % im Vormonat. Die Finanzierungsbedingungen für die deutsche Wirtschaft sind wie schon seit Monaten hervorragend.
Die deutschen Großhandelsunternehmen planen für 2014 eine Anhebung ihres Investitionsbudgets gegenüber dem Vorjahr. Dies ergab der ifo Investitionstest Großhandel. Laut den Umfrageteilnehmern soll dabei sowohl in Bauten als auch in Ausrüstungsgüter mehr investiert werden. Und auch die Mitarbeiterzahl soll vergrößert werden.
Die deutsche Wirtschaft dürfte im 2. Quartal nur um 0,1 % gewachsen sein. Das geht aus dem aktuellen Konjunkturbarometer des DIW Berlin hervor. Für das laufende dritte Vierteljahr erwarten die Berliner Konjunkturforscher jedoch schon wieder ein merklicheres Plus von 0,4 %.
Die heimliche Steuererhöhung durch die kalte Progression wird bei unveränderter Gesetzeslage in den Jahren 2015 und 2016 zu staatlichen Mehreinnahmen von jeweils 3,8 Mrd. Euro führen. Das haben aktuelle Berechnungen des RWI ergeben. Eine Abschaffung der kalten Progression würde alle Steuerzahler um durchschnittlich 98 Euro pro Jahr entlasten.
Die Verbraucherpreise in Deutschland werden sich im Juli 2014 voraussichtlich um 0,8 % gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, steigt die Inflationsrate gegenüber Juni 2014 voraussichtlich um 0,3 %.
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