Das ifo Institut hat seine Konjunkturprognose erhöht. Im laufenden Jahr kann Deutschland nun mit 2,0 % Wachstum rechnen, im kommenden Jahr sogar mit 2,2 %. Bislang hatten die Forscher für 2014 nur mit 1,9 % gerechnet.
Wirtschaft
Das ifo Institut hat seine Konjunkturprognose erhöht. Im laufenden Jahr kann Deutschland nun mit 2,0 % Wachstum rechnen, im kommenden Jahr sogar mit 2,2 %. Bislang hatten die Forscher für 2014 nur mit 1,9 % gerechnet.
Der BDI sieht mit großer Sorge, dass der Bestandsschutz für industrielle Eigenerzeugung im neuen Erneuerbare-Energien-Gesetz unter Prüfvorbehalt bis 2017 gestellt werden soll.
Die Stimmung der Verbraucher zeigt sich wieder optimistischer. Nachdem es vier Monate lang auf dem gleichen Wert verharrte, legt das Konsumklima im Juni wieder zu. Das geht aus der aktuellen GfK-Konsumklimastudie hervor.
Iris Gleicke, Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder und Mittelstandsbeauftragte, stellte am 24.06.2014 den vom Hanseatic Institute for Entrepreneurship and Regional Development (HIE-RO) an der Universität Rostock entwickelten „Atlas der Industrialisierung der neuen Bundesländer“ vor.
Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juni auf 109,7 Punkte gefallen, von 110,4 im Vormonat. Die aktuelle Geschäftslage wurde unverändert gut bewertet.
Nach den Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung sind die Reallöhne in Deutschland vom ersten Quartal 2013 bis zum ersten Quartal 2014 um 1,3 % gestiegen. Dies ist der höchste Reallohnanstieg seit dem zweiten Quartal 2011. So das Statistische Bundesamt.
Das Risiko, dass die deutsche Wirtschaft in eine Rezession gerät, ist leicht gesunken und insgesamt sehr niedrig. Das signalisiert der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung.
Der Rückstand bei den öffentlichen Investitionen wächst. Besonders groß ist der Investitionsstau bei Städten und Gemeinden. Das zeigt eine neue Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung.
Die DIHK fordert mehr öffentliche Investitionen in Infrastruktur und Bildung, Anreize für einen späteren Renteneintritt und Vorsicht beim Mindestlohn: Die länderspezifischen Empfehlungen der EU-Kommission für Deutschland betreffen Themen, die auch der hiesigen Wirtschaft am Herzen liegen.
Eurostat stellt dar, welche Geldsummen im Jahr 2013 vom Ausland in die EU28 bzw. EU18 und umgekehrt investiert wurden.
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