Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Dezember 2013 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nominal 1,4 % und real 2,4 % weniger um als im Dezember 2012.
Wirtschaft
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Dezember 2013 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nominal 1,4 % und real 2,4 % weniger um als im Dezember 2012.
Zu Jahresbeginn 2014 hat sich das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands weiter verbessert. Die befragten ostdeutschen Unternehmen sind mit ihren derzeitigen Geschäften so zufrieden wie im Dezember 2013. Der Blick in die Zukunft ist optimistisch.
Die deutsche Umweltwirtschaft hat sich nach dem Krisenjahr 2009 wieder deutlich erholt. Bei den mittelständischen Unternehmen aus dieser Branche nahmen in den Jahren 2010 und 2011 die Beschäftigtenzahlen leicht zu und die Umsätze stiegen erheblich. Dies zeigen die Ergebnisse einer schriftlichen Umfrage des ifo Instituts.
Die Verbraucherpreise in Deutschland werden sich im Januar 2014 voraussichtlich um 1,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhen. Wie das Statistische Bundesamt nach bisher vorliegenden Ergebnissen mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Dezember 2013 voraussichtlich um 0,6 %.
Im Dezember 2013 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes rund 42,03 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig, ein Plus von 0,6 % gegenüber Dezember 2012.
Wie Eurostat mitteilt, lag im dritten Quartal 2013 die Sparquote der privaten Haushalte im Euroraum bei 13,0 %, gegenüber 12,9 % im zweiten Quartal 2013. In der EU28 betrug die Sparquote der privaten Haushalte 10,7 %, gegenüber 10,8 % im vorherigen Quartal.
Im dritten Quartal 2013 lag die Investitionsquote der Unternehmen im Euroraum lt. Eurostat bei 19,0 %, gegenüber 19,3 % im zweiten Quartal 2013. In der EU28 lag die Investitionsquote bei 18,9 %, stabil gegenüber dem vorherigen Quartal.
Die Stimmung der deutschen Verbraucher startet lt. GfK überaus schwungvoll in das neue Jahr 2014. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung legen zum Teil deutlich zu.
Die Industrie ist und bleibt der Wachstumsmotor der europäischen Wirtschaft. EU-weit vernetzte Firmen zeigen sich besonders wettbewerbsfähig. Das geht aus einer in Brüssel vorgelegten Studie des IW Köln hervor.
Die Einfuhrpreise waren im Jahresdurchschnitt 2013 um 2,6 % niedriger als im Vorjahr (2012: +2,2 %). Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, prägte insbesondere die Preisentwicklung bei den Energieträgern (-7,0 % gegenüber 2012) den Index der Einfuhrpreise.
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