Eine aktuelle Studie des ZEW im Auftrag des VÖB liefert ein umfassendes Bild über Trennbankensysteme. Gleichzeitig hinterfragt die Studie die bestehenden Überlegungen und zeigt die Folgen einer möglichen Umsetzung in Deutschland auf.
Wirtschaft
Eine aktuelle Studie des ZEW im Auftrag des VÖB liefert ein umfassendes Bild über Trennbankensysteme. Gleichzeitig hinterfragt die Studie die bestehenden Überlegungen und zeigt die Folgen einer möglichen Umsetzung in Deutschland auf.
Die Bundesregierung hat die Energiewende als Gemeinschaftswerk ausgerufen. Viele Entscheidungen werden aber nach wie vor ad hoc und ohne öffentliche Diskussionen getroffen. Für die Akzeptanz im Mittelstand ist das lt. DIHK bedenklich, ist er doch von der Energiewende negativ betroffen. Die Mittelstandsinitiative ist ein erster guter Schritt, um vor allem auch die Kommunikation zwischen Politik und Unternehmen zu verbessern.
Die EU muss die Ursprungsangabe von Einfuhrwaren aus Drittländern zur Pflicht machen, forderten die Abgeordneten des EU-Parlaments am 17.01.2013. Sie sprachen sich gegen die Pläne der Kommission aus, den Vorschlag für die „Made-in“-Verordnung zurückzuziehen, der 2010 mit großer Mehrheit vom Parlament unterstützt wurde, und verlangten einen neuen Entwurf, falls die Kommission mit dem Rückzieher Ernst macht.
Lt. BMWi hat die Bundesregierung deutsche Direktinvestitionen im Ausland im Jahr 2012 mit Investitionsgarantien in Höhe von rund 6,1 Mrd. Euro abgesichert. Dies sei fast eine Milliarde Euro mehr als im Vorjahr und das zweitbeste Ergebnis der Investitionsgarantien seit ihrer Einführung im Jahr 1960.
Nach ersten Schätzungen von Eurostat ergab sich für den Euroraum (ER17) im November 2012 ein Überschuss von 13,7 Mrd. Euro im Warenverkehr mit der restlichen Welt, gegenüber +4,9 Mrd. im November 2011. Im Oktober 2012 betrug der Saldo +9,3 Mrd., gegenüber -0,7 Mrd. im Oktober 2011.
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im Dezember 2012 bei 2,2 %, unverändert gegenüber November. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,7 % betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug 0,4 %.
Das Bundeskabinett hat am 16.01.2013 den Jahreswirtschaftsbericht 2013 der Bundesregierung beschlossen. Unter dem Titel „Wettbewerbsfähigkeit – Schlüssel für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland und Europa“ zeigt der Bericht eine positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft für 2013 auf. Darauf weist das BMWi hin.
Das Risiko, dass die deutsche Wirtschaft in nächster Zeit in eine Rezession gerät, ist deutlich gesunken. Das signalisiert der Konjunkturindikator des IMK in der Hans-Böckler-Stiftung.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die deutsche Wirtschaft in 2012 um 0,7 Prozent gewachsen. Nach Auffassung des DIW Berlin habe das ständige Aufflammen der Krise im Euroraum das Wachstum der deutschen Wirtschaft belastet, wodurch das Plus so gering ausfiel.
Die deutsche Wirtschaft ist im Jahresdurchschnitt 2012 weiter gewachsen: Um 0,7 % war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes. In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP sehr viel kräftiger gestiegen (2010 um 4,2 % und 2011 um 3,0 %). Dabei handelte es sich aber um Aufholprozesse nach der weltweiten Wirtschaftskrise 2009.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen