Die Verkaufspreise im Großhandel waren im August 2012 um 3,1 % höher als im August 2011. Im Juli 2012 hatte die Jahresveränderungsrate laut Statistischem Bundesamt +2,0 % betragen, im Juni +1,1 %.
Wirtschaft
Die Verkaufspreise im Großhandel waren im August 2012 um 3,1 % höher als im August 2011. Im Juli 2012 hatte die Jahresveränderungsrate laut Statistischem Bundesamt +2,0 % betragen, im Juni +1,1 %.
Die deutsche Wirtschaft wächst, wenn auch mit merklich gedämpfter Dynamik. In einem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld erweist sie sich lt. BMWi bislang weiterhin als vergleichsweise robust und widerstandsfähig.
Im ersten Halbjahr 2012 meldeten die deutschen Amtsgerichte 14.776 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 3,1 % weniger als im ersten Halbjahr 2011. Die Verbraucherinsolvenzen waren um 3,9 % niedriger.
Das Statistische Bundesamt hat berichtet, dass im Jahr 2010 20,6 % aller Beschäftigten in Betrieben mit zehn und mehr Beschäftigten für einen Niedriglohn arbeiteten. Im Jahr 2006 lag der Anteil der Beschäftigten mit Niedriglohn noch bei 18,7 %.
Das EU-Parlament hat berichtet, dass sich das Ansehen der EU in der öffentlichen Meinung deutlich verbessert hat. Das ist das Ergebnis einer neuen Eurobarometer-Umfrage, die vom Europäischen Parlament in Auftrag gegeben und am Donnerstag veröffentlicht wurde.
Das BMWi hat berichtet, dass vom 12. bis 18. November 2012 wieder die Gründerwoche Deutschland stattfindet. Im Mittelpunkt stehen dann Gründerinnen und Gründer sowie alle, die es werden wollen.
Das BMWi hat berichtet, dass die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe im Juli vorläufigen Angaben zufolge preis-, kalender- und saisonbereinigt deutlich um 1,3 % gegenüber dem Vormonat anstieg.
Das Statistische Bundesamt hat berichtet, dass in Deutschland die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im zweiten Quartal 2012 im Vergleich zum ersten Quartal 2012 saison- und kalenderbereinigt um 1,5 % gestiegen sind.
Der DIHK hat berichtet, dass die OECD kommende Woche unter dem Titel „Bildung auf einen Blick“ eine mehr als 600-seitige Vergleichsstudie zu den Bildungssystemen der OECD-Länder präsentiert – und stellt der deutschen Bildungspolitik ein schlechtes Zeugnis aus.
Das HWWI hat berichtet, dass sich der HWWI-Rohstoffpreisindex im August gegenüber dem Vormonat auf US-Dollar-Basis um 6,9 % und auf Euro-Basis um 5,9 % erhöhte. Seit Mitte Juni ist er damit um mehr als 19 % (in Euro: 18 %) angestiegen.
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