Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Personal-Rekrutierung im analogen Dornröschenschlaf
ifo Institut, Pressemitteilung vom 14.06.2019
Zur Begründung hieß es bei 35 Prozent der Befragten, sie hätten keine Verwendung für diese Methoden. 26 Prozent räumten mangelndes Wissen über die Techniken ein, 21 Prozent eine mangelnde Kenntnis von Angeboten, 21 Prozent fanden den Nutzen zu gering und 21 Prozent den Aufwand zu hoch. 14 Prozent scheuen die Kosten, 14 sehen eine geringe Akzeptanz bei den Bewerbern, 8 Prozent halten dies noch nicht für ausgereift.
Laut Berechnungen des Job-Futuromats, eines gemeinsamen Projektes des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Bundesanstalt für Arbeit, könnten heute bereits 50 Prozent der Tätigkeiten eines Personalreferenten von Maschinen oder Computern übernommen werden – zumindest technisch betrachtet.
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