Attraktive Standortfaktoren wirken förderlich

Der Mittelstand wird zunehmend vielfältiger: Neben industriellen Familienunternehmen, Handwerksbetrieben, Handelsunternehmen und Freiberuflern finden sich darunter auch Solo-Selbständige, Start-ups im IKT-Bereich sowie Gründer, die mehrfach Unternehmen aufbauen und wieder veräußern. Damit sich all diese Unternehmen auch von der Mittelstandspolitik des Bundes und der Länder angesprochen fühlen, sind nach Ansicht des IfM Bonn klare Rahmenbedingungen sinnvoller als einzelbetriebliche Fördermaßnahmen, die nur eine Minderheit begünstigen und daher keine Breitenwirkung besitzen.

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Quelle: DATEV eG