Auftragseingänge der Industrie im Euroraum um 1,9 % gestiegen

Im Euroraum (ER17) nahm der Index der Auftragseingänge lt. Eurostat in der Industrie im August 2011 gegenüber dem Vormonat um 1,9 % (EU27: +0,4 %) zu, nach einem Rückgang von 1,6 % (EU27: -0,6 %) im Juli.

Eurostat, Pressemitteilung vom 24.10.2011

Anstieg um 0,4 % in der EU27

Im Euroraum (ER17) nahm der Index der Auftragseingänge in der Industrie im August 2011 gegenüber dem Vormonat um 1,9 % zu, nach einem Rückgang von 1,6 % im Juli. In der EU27 stiegen die Auftragseingänge im August 2011 um 0,4 %, nach einem Rückgang von 0,6 % im Juli. Werden Schiff- und Bootsbau, Schienenfahrzeugbau sowie Luft- und Raumfahrzeugbau ausgenommen, welche tendenziell unbeständiger sind, so nahmen die Auftragseingänge in der Industrie im Euroraum um 0,7 % und in der EU27 um 0,5 % zu.

Im Vergleich zum August 2010 stieg der Index der Auftragseingänge in der Industrie im August 2011 im Euroraum um 6,2 % und in der EU27 um 6,5 %. Betrachtet man die Auftragseingänge ohne Schiff- und Bootsbau, Schienenfahrzeugbau sowie Luft- und Raumfahrzeugbau, so betrug der Anstieg 5,0 % bzw. 5,2 %.

Monatsvergleich

Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Auftragseingänge für Investitionsgüter im August 2011 im Euroraum um 2,7 % und in der EU27 um 1,1 %. Verbrauchsgüter nahmen um 1,2 % bzw. 0,5 % zu. Vorleistungsgüter wiesen einen Anstieg in beiden Gebieten von 1,1 % auf. Gebrauchsgüter nahmen im Euroraum um 0,8 % und in der EU27 um 1,8 % ab.

Von den Mitgliedstaaten, für die Daten zur Verfügung stehen, verzeichneten fünfzehn Mitgliedstaaten eine Zunahme der Auftragseingänge im auftragsorientierten verarbeitenden Gewerbe und sieben einen Rückgang. Die höchsten Zuwächse meldeten die Slowakei (+12,6 %), Estland (+11,2 %), Ungarn (+11,1 %) und Lettland (+6,8 %) und die stärksten Rückgänge Dänemark (-8,0 %), die Niederlande (-5,3 %) und Irland (-4,0 %).

Jahresvergleich

Im Vergleich zum August 2010 stiegen die Auftragseingänge für Investitionsgüter im August 2011 im Euroraum um 7,8 % und in der EU27 um 8,2 %. Vorleistungsgüter wiesen einen Anstieg von 6,1 % bzw. 6,9 % auf. Verbrauchsgüter nahmen im Euroraum um 4,3 % und in der EU27 um 2,3 % zu. Gebrauchsgüter fielen um 3,1 % bzw. 8,4 %.

Von den Mitgliedstaaten, für die Daten zur Verfügung stehen, verzeichneten achtzehn Mitgliedstaaten eine Zunahme der Auftragseingänge im auftragsorientierten verarbeitenden Gewerbe und vier einen Rückgang. Die höchsten Zuwächse meldeten Estland (+41,1 %), Bulgarien (+25,3 %), Litauen (+19,3 %) und Lettland (+15,8 %) und die stärksten Rückgänge Dänemark (-9,1 %) und die Tschechische Republik (-5,5 %).

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Eurostat.

Quelle: Eurostat

Eurostat, Pressemitteilung vom 24.10.2011

Anstieg um 0,4 % in der EU27

Im Euroraum (ER17) nahm der Index der Auftragseingänge in der Industrie im August 2011 gegenüber dem Vormonat um 1,9 % zu, nach einem Rückgang von 1,6 % im Juli. In der EU27 stiegen die Auftragseingänge im August 2011 um 0,4 %, nach einem Rückgang von 0,6 % im Juli. Werden Schiff- und Bootsbau, Schienenfahrzeugbau sowie Luft- und Raumfahrzeugbau ausgenommen, welche tendenziell unbeständiger sind, so nahmen die Auftragseingänge in der Industrie im Euroraum um 0,7 % und in der EU27 um 0,5 % zu.

Im Vergleich zum August 2010 stieg der Index der Auftragseingänge in der Industrie im August 2011 im Euroraum um 6,2 % und in der EU27 um 6,5 %. Betrachtet man die Auftragseingänge ohne Schiff- und Bootsbau, Schienenfahrzeugbau sowie Luft- und Raumfahrzeugbau, so betrug der Anstieg 5,0 % bzw. 5,2 %.

Monatsvergleich

Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Auftragseingänge für Investitionsgüter im August 2011 im Euroraum um 2,7 % und in der EU27 um 1,1 %. Verbrauchsgüter nahmen um 1,2 % bzw. 0,5 % zu. Vorleistungsgüter wiesen einen Anstieg in beiden Gebieten von 1,1 % auf. Gebrauchsgüter nahmen im Euroraum um 0,8 % und in der EU27 um 1,8 % ab.

Von den Mitgliedstaaten, für die Daten zur Verfügung stehen, verzeichneten fünfzehn Mitgliedstaaten eine Zunahme der Auftragseingänge im auftragsorientierten verarbeitenden Gewerbe und sieben einen Rückgang. Die höchsten Zuwächse meldeten die Slowakei (+12,6 %), Estland (+11,2 %), Ungarn (+11,1 %) und Lettland (+6,8 %) und die stärksten Rückgänge Dänemark (-8,0 %), die Niederlande (-5,3 %) und Irland (-4,0 %).

Jahresvergleich

Im Vergleich zum August 2010 stiegen die Auftragseingänge für Investitionsgüter im August 2011 im Euroraum um 7,8 % und in der EU27 um 8,2 %. Vorleistungsgüter wiesen einen Anstieg von 6,1 % bzw. 6,9 % auf. Verbrauchsgüter nahmen im Euroraum um 4,3 % und in der EU27 um 2,3 % zu. Gebrauchsgüter fielen um 3,1 % bzw. 8,4 %.

Von den Mitgliedstaaten, für die Daten zur Verfügung stehen, verzeichneten achtzehn Mitgliedstaaten eine Zunahme der Auftragseingänge im auftragsorientierten verarbeitenden Gewerbe und vier einen Rückgang. Die höchsten Zuwächse meldeten Estland (+41,1 %), Bulgarien (+25,3 %), Litauen (+19,3 %) und Lettland (+15,8 %) und die stärksten Rückgänge Dänemark (-9,1 %) und die Tschechische Republik (-5,5 %).

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Eurostat.

Quelle: Eurostat

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Quelle: DATEV eG