An Sportbootsstegen dürfen mobile Hausboote nach einem Urteil des VG Berlin nicht generell verboten werden (Az. 10 K 336.15).
Recht
An Sportbootsstegen dürfen mobile Hausboote nach einem Urteil des VG Berlin nicht generell verboten werden (Az. 10 K 336.15).
Der DStV begrüßt, dass der Deutsche Bundestag den Antrag „Den europäischen Binnenmarkt weiter vertiefen – Bewährte Standards erhalten“ (BT-Drs. 18/8867) angenommen hat.
Das BVerfG hat zwei Verfassungsbeschwerden gegen Urteile des BGH zum Widerspruch gegen Versicherungsverträge auf Grundlage der zwischenzeitlich außer Kraft getretenen Regelung des § 5a Abs. 2 Satz 4 VVG a. F., die vom 29. Juli 1994 bis zum 31. Dezember 2007 gegolten hat, nicht zur Entscheidung angenommen (Az. 1 BvR 2230/15, 1 BvR 2231/15).
Mitgliedern der Scientology-Organisation darf nach einem Urteil des VG Berlin der Zugang zu Verschlusssachen verweigert werden (Az. 4 K 295.14).
Das LAG Hessen hatte zu entscheiden, ob die auf Verlangen der New Yorker Finanzaufsichtsbehörde ausgesprochene Kündigung eines Arbeitsverhältnisses nach deutschem Arbeitsrecht wirksam ist (Az. 18 Sa 1498/15).
Laut LG München I verstößt eine Versicherungsmaklerin, die auch ein Versicherungsvergleichsportal im Internet betreibt, gegen ihre gesetzlichen Mitteilungspflichten, wenn sie die vorgeschriebenen Angaben wie insbesondere über ihre Eigenschaft als Versicherungsmaklerin nur versteckt zum Abruf über einen Button in der Fußzeile ihrer Webseite mit der Aufschrift Erstinformation bereit hält (Az. 37 O 15268/15).
Nach Ansicht des EuGH-Generalanwalts Mengozzi ist die zeitliche Beschränkung der Wirkungen der Nichtigkeit von Mindestzinssatzklauseln, die in Spanien in Hypothekendarlehensverträge aufgenommen wurden, wegen der makroökonomischen Wirkungen der weit verbreiteten Verwendung dieser Klauseln gerechtfertigt (C-154/15, C-307/15, C-308/15).
Nach Auffassung von Generalanwältin Sharpston stellt eine Unternehmenspraxis, nach der eine Arbeitnehmerin beim Kontakt mit Kunden kein islamisches Kopftuch tragen darf, eine rechtswidrige unmittelbare Diskriminierung dar (Az. C-188/15).
Der BGH hat zu der Frage Stellung genommen, welche Anforderungen an die Fristsetzung zur Nacherfüllung gemäß § 323 Abs. 1 BGB und § 281 Abs. 1 Satz 1 BGB zu stellen sind (Az. VIII ZR 49/15).
Im Verfahren um die Besetzung der Schulleiterstelle an einem Gymnasium in Lüneburg hat das OVG Lüneburg die Beschwerde des unterlegenen Bewerbers gegen die Entscheidung des VG Lüneburg zurückgewiesen (Az. 5 ME 76/16).
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