"Erbschaft gemäß Berliner Testament" ist keine ausreichende Erbeinsetzung

Die einzeltestamentarische Bestimmung eines Erblassers, nach der die „Erbschaft gemäß dem Berliner Testament erfolgen“ soll, ist keine wirksame Erbeinsetzung des überlebenden Ehegatten, wenn nicht festgestellt werden kann, welche inhaltlichen Vorstellungen der Erblasser mit einem „Berliner Testament“ verbunden hat. So das OLG Hamm (Az. 15 W 98/14).

 

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Elektronischer Rechtsverkehr – Defizite auf Seiten der Justiz

Der DAV nimmt zu einer Umfrage Stellung, die er bei den Landesjustizverwaltungen durchgeführt hat. Dabei wird deutlich, dass es insbesondere bei der Frage nach dem Breitbandausbau noch Defizite auf Seiten der Justiz gibt. Aber auch weitere Antworten lassen daran zweifeln, ob die Justiz rechtzeitig die Voraussetzungen für einen flächendeckend einheitlichen elektronischen Rechtsverkehr schaffen kann.

 

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Quotenregelung in Unternehmen notwendig

Das BMFSFJ und das BMJV haben einen Referentenentwurf für ein „Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst“ vorgelegt. Der DAV hat sich durch seinen Vorstand bereits mehrfach ausdrücklich für die Einführung einer unionsrechtskonformen Quotenlösung und damit für aktive Maßnahmen zur Förderung von Frauen in Führungspositionen ausgesprochen.

 

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