Steuerkonzepte der Parteien entlasten Privathaushalte höchst unterschiedlich

Die Konzepte zur Reform der Einkommensteuer und des Solidaritätszuschlags in Deutschland driften je nach politischem Lager weit auseinander. Die privaten Haushalte hierzulande sind davon äußerst unterschiedlich betroffen. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie des ZEW und des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) im Auftrag des BMWi hervor.

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Steuerberater sind zugleich Gestalter des digitalen Wandels bei ihren Mandanten

„Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sind nicht allein Fachleute auf dem Gebiet des Steuerrechts. Mit der fortschreitenden Digitalisierung in den Steuerkanzleien bieten sie zugleich auch ihren Mandanten in diesem Bereich einen zusätzlichen Nutzen, der in den kommenden Jahren immer wichtiger wird“, betonte DStV-Präsident Harald Elster, anlässlich des 40. Deutschen Steuerberatertags.

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Anzeigepflicht für Steuergestaltungen: Ein Fass ohne Boden?

„Lassen Sie besser die Finger von der Anzeigepflicht für Steuergestaltungen!“ appellierte DStV-Präsident Elster an die Mitglieder des neuen Deutschen Bundestags. Er reagierte damit auf die vielen Fragen, die trotz einjähriger Erörterungen von Bund und Ländern nach wie vor ungeklärt sind. Vielmehr mehren sich die Unklarheiten, seitdem der Richtlinienentwurf der EU-Kommission für eine Meldepflicht von grenzüberschreitenden Steuergestaltungen auf dem Tisch liegt.

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BFH zur Investitionszulage: Zuordnung eines Betriebs nach Maßgabe der Klassifikation der Wirtschaftszweige

Der BFH hatte zu entscheiden, unter welchen Voraussetzungen ein sog. Mischbetrieb vorliegt, dessen Zuordnung sich nach dem Schwerpunkt der wirtschaftlichen Tätigkeit richtet, wenn unterschiedlich klassifizierte Tätigkeiten eines Unternehmens nicht „nebeneinander“, sondern „nacheinander“ für dasselbe Produkt oder dieselbe Leistung erbracht werden – Abgrenzung zwischen Bergbau und Verarbeitendem Gewerbe (Az. III R 20/14).

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