Das FG Münster hat zur Übertragung der § 6b-Rücklage vor Fertigstellung des Ersatzwirtschaftsguts entgegen der Verwaltungsauffassung entschieden (Az. 7 K 716/13).
Steuern
Das FG Münster hat zur Übertragung der § 6b-Rücklage vor Fertigstellung des Ersatzwirtschaftsguts entgegen der Verwaltungsauffassung entschieden (Az. 7 K 716/13).
Bei einem steuerrechtlich anzuerkennenden Arbeitszimmer sind Aufwendungen für Nebenräume (Küche, Bad und Flur), die in die häusliche Sphäre eingebunden sind und zu einem nicht unerheblichen Teil privat genutzt werden, nicht als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abziehbar. So entschied der BFH (Az. X R 26/13).
Der BFH nimmt Stellung zu der Frage, ob ein Disagiobetrag in Höhe von 10 % der in 2009 aufgenommenen Darlehenssumme, die mit einer festen Zinsbindung von 10 Jahren vereinbart wurde, entgegen § 11 Abs. 2 Satz 3 EStG in voller Höhe sofort abzugsfähige Werbungskosten darstellt (Az. IX R 38/14).
Der BFH hatte zu entscheiden, ob eine Holdinggesellschaft Unternehmerin i. S. des § 2 Abs. 1 UStG ist, sofern sie zusätzliche Beratungstätigkeiten erfüllt (Az. V R 6/14).
Das FG Düsseldorf entschied, dass die Versagung eines Erlasses von Nachzahlungszinsen trotz fehlerhafter Einkünftequalifikation durch die Finanzverwaltung rechtmäßig war (Az. 16 K 2976/14).
Das FG Düsseldorf entschied, dass eine grenzüberschreitende Abwärtsverschmelzung nach Luxemburg auch im Fall einer US-amerikanischen Anteilseignerin ohne Aufdeckung stiller Reserven vollzogen werden kann (Az. 6 K 1947/14).
Die BStBK hat zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie und zur Änderung weiterer Vorschriften im Bereich der rechtsberatenden Berufe Stellung genommen.
Am 08.06.2016 haben die Abgeordneten einen Vorstoß der Kommission zur Bekämpfung der Steuervermeidung durch Unternehmen begrüßt und forderten zusätzlich eine strengere Beschränkung der Abzugsfähigkeit von Zinsen (Zinsschranke) und strengere Regeln für ausländische Einkünfte.
Der Finanzausschuss im Bundestag hat das neue Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Japan gebilligt.
Der Finanzausschuss im Bundestag hat den Weg zu einem neuen Besteuerungsrecht für Investmentfonds freigemacht. Der Ausschuss beschloss den Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Investmentbesteuerung (18/8045).
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