EU-Critical Raw Materials Act: EU-Versorgungssicherheit bei Rohstoffen gemeinsam sicherstellen

Die EU-Kommission will am 14.03.2023 mit einem Gesetz für kritische Rohstoffe, dem sog. Critical Raw Materials Act, Vorschläge vorlegen, wie Europa seine Abhängigkeiten verringern kann. Dazu hat der DIHK Stellung genommen.

DIHK, Mitteilung vom 09.03.2023

Die Rohstoffversorgung der deutschen Wirtschaft ist gegenwärtig nur eingeschränkt gewährleistet. Die Situation droht sich in Zukunft sogar noch zu verschlechtern. Denn bei zahlreichen Rohstoffen ist Deutschland stark von wenigen Lieferländern abhängig, was angesichts der zunehmenden geopolitischen Spannungen hohe Risiken mit sich bringt. Außerdem wird die Nachfrage nach metallischen und mineralischen Grundstoffen aufgrund der Energiewende weiter ansteigen. Beispiele sind Seltene Erden, wie sie für Windräder benötigt werden, Lithium für Batterien oder Aluminium für den Fahrzeug-Leichtbau.

Diese Herausforderung gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für viele andere europäische Länder. Die EU-Kommission will am 14. März mit einem Gesetz für kritische Rohstoffe, dem sog. Critical Raw Materials Act, Vorschläge vorlegen, wie Europa seine Abhängigkeiten verringern kann. Welche Punkte sollten dabei Priorität haben?

Monitoring europäisch koordinieren, aber Bürokratie und Diversifizierungspflichten vermeiden

Eine europäische Bündelung der Ressourcen ist aus Sicht der deutschen Wirtschaft empfehlenswert, um die Rohstoffversorgung der Unternehmen zu sichern. Die DIHK befürwortet daher eine europäische Koordination des Monitorings, das die nationalen Rohstoffagenturen vornehmen. Dieses sollte sich auf wenige strategisch wichtige Ressourcen und „Standardrohstoffe“ wie zum Beispiel Baugrundstoffe mit großer wirtschaftlicher Bedeutung konzentrieren.

Gleichzeitig sollten bei der Anpassung des Monitorings Berichtspflichten, Audits oder andere neue Formen der Bürokratie für Unternehmen ebenso vermieden werden wie staatliche Vorgaben zur Diversifizierung der Lieferketten von Unternehmen – die Mehrheit der Unternehmen passen ihre Lieferketten, wo möglich, bereits jetzt auf Basis ihrer Risikoabwägungen selbsttätig an.

Mehr Rohstoffabbau innerhalb der EU ermöglichen, Genehmigungsverfahren beschleunigen

Eine verstärkte Erschließung von Ressourcen innerhalb der EU würde die Versorgungssicherheit ebenfalls erhöhen. Doch obwohl der Abbau eigener Rohstoffe Deutschland zu größerer strategischer Unabhängigkeit verhelfen könnte, steht er vor immer höheren Hürden: Genehmigungsverfahren werden zunehmend verschärft und bürokratischer ausgestaltet, komplexe Umweltauflagen weiter ausgeweitet, und die Akzeptanz in der Bevölkerung verschlechtert sich.

Gleichzeitig bewirkt die Transformation der Wirtschaft einen erhöhten Rohstoffbedarf, der allein durch mehr Effizienz oder Recycling nicht bedient werden kann. Daher sind aus Sicht der Wirtschaft eine Erleichterung des Abbaus innerhalb der EU und eine deutliche Beschleunigung der Genehmigungsverfahren notwendig.

Partnerschaften und strategische Projekte außerhalb der EU realisieren

Handelsabkommen und Partnerschaften mit rohstoffreichen Ländern oder – wie von der EU-Kommission vorgeschlagen – ein internationaler „Raw Materials Club“ können verlässliche Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass Unternehmen ihre Bezugsquellen diversifizieren. Wichtig dabei ist, dass die Partnerländer sich verpflichten, auf Exportverbote zu verzichten, damit die Versorgung planbar bleibt. Andere Staaten – beispielsweise China – bieten Ländern mit Rohstoffvorkommen im Gegenzug zu Lieferungen häufig wichtiges Know-how, Technologie und Finanzierung für den Abbau sowie Abnahmegarantien aus einer Hand an.

Um die EU an dieser Stelle konkurrenzfähiger zu machen, kann eine finanzielle Förderung von Konsortien europäischer Unternehmen hilfreich sein. Die EU sollte auch die Abhängigkeit bei der Veredelung von Rohstoffen verringern – etwa durch den Aufbau von Veredelungskapazitäten in der EU oder alternativ in rohstoffreichen Drittstaaten mit Unterstützung der EU.

Kreislaufwirtschaft als Chance

Chancen für die Versorgungssicherheit mit Ressourcen birgt eine Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft: Viele Produkte können besser recycelt, wertvolle Sekundärrohstoffe vollständiger erfasst und die Nachfrage nach Recyclingprodukten gesteigert werden. Allerdings stehen dem Einsatz von Sekundärrohstoffen in vielen Bereichen rechtliche Hindernisse oder Akzeptanzprobleme entgegen. Um die Ressourceneffizienz der Wirtschaft zu verbessern und das Recycling zu stärken, sollte die Politik auf Unterstützungsmaßnahmen, die Stimulierung von Investitionen und auf den Abbau rechtlicher Hemmnisse setzen.

Aus Sicht der Unternehmen wäre es wichtig, dass neue Vorgaben die Möglichkeit wirtschaftlicher Selbstregulierung offenhalten und gemeinsam mit unternehmerischer Expertise entwickelt werden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass der wachsende Mehrbedarf an Rohstoffen nicht allein durch Effizienz-, Recycling- und Substitutionsmaßnahmen kompensiert werden kann.

Quelle: DIHK

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Mittelstand geht besser gelaunt in die Fastenzeit

Die Stimmungsaufhellung setzt sich mit Beginn der Fastenzeit fort, wie das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer für Februar zeigt: Das mittelständische Geschäftsklima steigt gegenüber Januar um 2,8 Zähler auf jetzt -8,3 Saldenpunkte.

KfW, Pressemitteilung vom 08.03.2023

  • Mittelständisches Geschäftsklima setzt Anstieg fort
  • Erwartungen und Lageurteile besser als im Vormonat
  • Absatzpreiserwartungen sinken erneut deutlich
  • Wirtschaftsleistung wird 2023 in etwa stagnieren

Die Stimmungsaufhellung setzt sich mit Beginn der Fastenzeit fort, wie das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer für Februar zeigt: Das mittelständische Geschäftsklima steigt gegenüber Januar um 2,8 Zähler auf jetzt -8,3 Saldenpunkte. Im Unterschied zum Vormonat tragen diesmal beide Geschäftsklimakomponenten zur Verbesserung bei. Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate fallen zum wiederholten Mal deutlich weniger pessimistisch aus und ziehen um 3,8 Zähler auf -17,0 Saldenpunkte an. Das weiterhin sehr tiefe Niveau verdeutlicht allerdings, dass die Unternehmen noch immer recht skeptisch in die Zukunft blicken. Die Geschäftslageurteile steigen demgegenüber um 1,4 Zähler auf nun 0,9 Saldenpunkte und bewegen sich weiterhin in der Nähe des langfristigen Durchschnitts.

In allen Hauptwirtschaftsbereichen zeigt der Stimmungstrend im Februar ausnahmslos nach oben. Auf den größten Zuwachs kommt dabei der mittelständische Einzelhandel, dessen Klima sich um 9,8 Zähler auf -0,6 Saldenpunkte verbessert. Die Einzelhändler übernehmen damit die Spitzenposition in der Stimmungstabelle, was für nachlassende Sorgen im Hinblick auf die erlittenen Kaufkraftverluste der privaten Haushalte spricht. Die geringste Verbesserung und das niedrigste Geschäftsklimaniveau unter den Mittelständlern meldet demgegenüber der Bau mit einem Plus von 1,7 Zählern auf -15,8 Saldenpunkte. Hierin spiegeln sich wohl vor allem die aktuellen Probleme des zinssensiblen Wohnbaus wider.

Auch unter den Großunternehmen verbessert sich die Stimmung im Februar. Im Vergleich zum Mittelstand ist dabei der Anstieg mit 3,8 Zählern größer, das Niveau des Geschäftsklimas mit -12,4 Saldenpunkten aber weiterhin niedriger. Wesentlicher Treiber sind die Geschäftserwartungen der großen Unternehmen, welche sich um sehr kräftige 6,8 Zähler auf -16,4 Saldenpunkte aufhellen und damit praktisch zu den Mittelständlern aufschließen. Demgegenüber steigen die Urteile zur aktuellen Geschäftslage nur unwesentlich um 0,1 Zähler und bleiben – anders als im Mittelstand – mit jetzt -8,5 Saldenpunkten noch weit hinter dem langfristigen Durchschnitt zurück.

Die Absatzpreiserwartungen der Unternehmen beider Größenklassen lassen perspektivisch auf ein Abflauen der aktuell noch immer hohen Inflation hoffen. Sie setzen ihren Sinkflug im Februar mit einem weiteren deutlichen Rückgang fort (Mittelständler: -6,9 Zähler auf 14,0 Saldenpunkte; Großunternehmen: -8,6 Zähler auf 15,0 Saldenpunkte).

„Die Fastenzeit hat nun begonnen, doch die kommenden Monate werden kaum so mager ausfallen, wie es die Unternehmen lange befürchtet hatten“, sagt die Chefvolkswirtin der KfW, Dr. Fritzi Köhler-Geib. Im vergangenen Herbst war die Angst vor einem konjunkturellen Komplettabsturz angesichts der sich anbahnenden Energiekrise riesig. Inzwischen ist die Gefahr einer Gasmangellage zumindest für die aktuelle Heizperiode gebannt und die Energiepreisbremsen sorgen bei den privaten Haushalten für finanzielle Entlastung. Dessen ungeachtet weht jedoch weiter ein strammer konjunktureller Gegenwind, denn die flaue Weltkonjunktur trübt den Exportausblick, die Geldpolitik dürfte erst in diesem Jahr ihre volle Bremswirkung entfalten und die Reallohnverluste hallen nach. „Unter dem Strich erwarte ich für Deutschland eine moderate technische Rezession im laufenden Winterhalbjahr sowie eine leichte Schrumpfung der Wirtschaftsleitung von 0,3 % im Jahr 2023 insgesamt. Bedenkt man, dass 2023 zwei Arbeitstage weniger zur Verfügung stehen als 2022 und allein diese Fluktuation der Arbeitstagezahl 0,2 Prozentpunkte Wachstum kostet, entspricht unsere Konjunkturprognose materiell einer Stagnation im laufenden Jahr“, so Köhler-Geib.

Quelle: KfW

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Einzelhandelsumsatz im Januar 2023 real um 0,3 % niedriger als im Vormonat

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im Januar 2023 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,3 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,7 % weniger umgesetzt als im Dezember 2022.

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 08.03.2023

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland haben im Januar 2023 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 0,3 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,7 % weniger umgesetzt als im Dezember 2022. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2022 verzeichnete der Einzelhandel ein reales Umsatzminus von 6,9 % und ein nominales Umsatzplus von 2,8 %. Die Differenz zwischen den nominalen und realen Ergebnissen spiegelt das deutlich gestiegene Preisniveau im Einzelhandel wider. Im Vergleich zum Januar 2020, dem Vergleichsmonat vor der Corona-Pandemie, ging der Einzelhandelsumsatz im Januar 2023 um 0,6 % zurück.

Einzelhandel mit Lebensmitteln bleibt trotz Umsatzanstieg deutlich unter Vorjahreswert zurück

Der Einzelhandel mit Lebensmitteln verzeichnete im Januar 2023 im Vergleich zum Vormonat saison- und kalenderbereinigt einen realen Umsatzzuwachs von 3,1 %. Gegenüber dem Vorjahresmonat sank der Umsatz um 8,5 %. Neben dem starken Anstieg der Lebensmittelpreise (+20,2 % gegenüber Januar 2022) lässt sich dieser Rückgang mit dem umsatzstarken Januar 2022 erklären. Auch im Vergleich zum Niveau vor der Corona-Pandemie war der Umsatz mit Lebensmitteln im Januar 2023 niedriger (-3,9 % gegenüber Januar 2020).

Umsatz im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln sowie im Internet- und Versandhandel zum Vorjahresmonat deutlich rückläufig

Der saison- und kalenderbereinigte reale Umsatz im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln sank im Januar 2023 gegenüber dem Vormonat um 0,8 % und lag 6,3 % unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Vergleich zum Vor-Corona-Niveau von Januar 2020 stieg der Umsatz in diesem Bereich jedoch um 1,4 %. Im Internet- und Versandhandel sank der Umsatz im Januar 2023 gegenüber dem Vormonat um 6,5 % und gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,0 %. Allerdings war der Umsatz 12,6 % höher als vor der Corona-Pandemie im Januar 2020.

Quelle: Statistisches Bundesamt

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ITK-Branche: Drei von vier Unternehmen sehen ohne Frauen Zukunft in Gefahr

Die Digitalisierung hat mit der Corona-Pandemie deutlich Fahrt aufgenommen, zugleich fehlen in der deutschen Wirtschaft 137.000 IT-Fachleute. 6 von 10 IT- und Telekommunikations-Unternehmen in Deutschland sind lt. Bitkom überzeugt, dass dieses Fachkräfteproblem ohne Frauen nicht zu lösen sein wird.

Bitkom, Pressemitteilung vom 06.03.2023

Die Digitalisierung hat mit der Corona-Pandemie deutlich Fahrt aufgenommen, zugleich fehlen in der deutschen Wirtschaft 137.000 IT-Fachleute. 6 von 10 IT- und Telekommunikations-Unternehmen in Deutschland (59 Prozent) sind überzeugt, dass dieses Fachkräfteproblem ohne Frauen nicht zu lösen sein wird. Drei Viertel (74 Prozent) befürchten, ohne Frauen verspiele die Branche ihre Zukunft. Das sind Ergebnisse einer Studie des Digitalverbands Bitkom, für die mehr als 500 ITK-Unternehmen repräsentativ befragt wurden. „Es ist völlig klar: Wir brauchen viel mehr Frauen in den IT-Berufen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Die Mehrheit der Branche wünscht sich ein stärkeres Engagement der Politik: 61 Prozent der Befragten sind der Meinung, die Politik müsse mehr tun, um Frauen in der ITK zu fördern. Unter den Großunternehmen mit 200 Beschäftigten und mehr sind es sogar 78 Prozent. „Gerade in großen ITK-Unternehmen gibt es Programme, die speziell darauf abzielen, Frauen für eine Karriere in der Branche zu gewinnen und zu fördern. Aber ganz offensichtlich stellen die Unternehmen fest, dass dies allein nicht ausreicht“, so Berg. „Wir müssen bereits in Schule und Hochschule ansetzen, um junge Frauen und Mädchen für die vielfältige Arbeit mit und an digitalen Technologien zu begeistern.“

Aber auch in vielen Unternehmen selbst muss sich etwas tun, um die Branche für weibliche Fachkräfte attraktiver zu machen. So sagen 69 Prozent der Befragten, die ITK-Branche unterschätze das Potenzial von Frauen, und 59 Prozent glauben, dass die Branche Frauen abschreckt. Außerdem meinen 38 Prozent der Befragten, dass Männer für ITK-Berufe einfach besser geeignet seien. Diese Annahme ist vor allem in kleineren Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten (39 Prozent) und 50 bis 199 Beschäftigten (41 Prozent) verbreitet. In größeren Unternehmen ab 200 Beschäftigten stimmen 23 Prozent dieser Aussage zu. Berg: „Wer in verantwortlicher Position meint, Frauen seien für die Digitalbranche weniger geeignet als Männer, verbaut seinem Unternehmen Entwicklungschancen.“

Um das Bewusstsein für Frauen in der Digitalbranche zu steigern und konkrete Maßnahmen zur Förderung weiblicher Fachkräfte zu ergreifen, engagiert sich der Bitkom mit weiteren Partnern in der Initiative #SheTransformsIT. Das interdisziplinäre Bündnis aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft setzt sich dafür ein, die Rolle von Mädchen und Frauen beim digitalen Wandel zu stärken.

Quelle: Bitkom

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Geschäftsklima für Selbstständige deutlich verbessert

Das Geschäftsklima für Selbstständige hat sich merklich verbessert. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Indexes für dieses Segment („Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex für Selbstständige“).

ifo Institut, Pressemitteilung vom 08.03.2023

Das Geschäftsklima für Selbstständige hat sich merklich verbessert. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Indexes für dieses Segment („Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex für Selbstständige“). Er stieg im Februar auf minus 1,1 Punkte, nach minus 7,3 im Januar. „Immer mehr Selbstständige schöpfen Hoffnung für die kommenden Monate“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen. „Auch die Unsicherheit nimmt ab.“

Insbesondere die Erwartungen für die kommenden Monate konnten merklich zulegen. Die aktuelle Lage wurde zwar auch etwas besser beurteilt, jedoch liegt das Niveau noch deutlich unter dem der Gesamtwirtschaft.

Die Selbstständigen im Dienstleistungssektor sind noch unzufrieden mit der aktuellen Auftragslage. Auch bei den Umsätzen gab es wenig Bewegung. Sie gehen jedoch davon aus, dass die Umsätze in den kommenden Monaten wieder steigen werden.

Seit August 2021 berechnet das ifo Institut den Jimdo-ifo-Geschäftsklimaindex für Selbstständige. Dies umfasst sowohl Soloselbstständige als auch Kleinstunternehmen (weniger als 9 Mitarbeiter). Wie im Gesamtindex sind alle Sektoren abgebildet. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf dem Dienstleistungssektor. Der Index basiert auf einer Zusammenarbeit mit Jimdo, einem Anbieter von Online-Tools speziell für Soloselbstständige und kleine Unternehmen, und hat das Ziel die Sichtbarkeit der Kleinstunternehmen zu erhöhen. Neben Jimdo trägt auch der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschlands (VGSD e.V.) zur Gewinnung neuer Teilnehmer bei.

Quelle: ifo Institut

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Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im Januar 2023

Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar gegenüber dem Vormonat spürbar gestiegen (+3,5 %). Darauf weist das BMWK hin.

BMWK, Pressemitteilung vom 08.03.2023

Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Januar gegenüber dem Vormonat spürbar gestiegen (+3,5 %). Insbesondere das Baugewerbe konnte seinen Ausstoß kräftig erhöhen (+12,6 %). Die Industrie verzeichnete ein Plus von 1,9 %. Im Bereich Energie und Wasserversorgung kam es ebenfalls zu einem leichten Wachstum (+0,4 %).

Während der gewichtige Bereich Kfz und Kfz-Teile seinen Ausstoß merklich drosselte (-5,2 %), konnte der ähnlich große Maschinenbau deutlich zulegen (+2,3 %). Die Entwicklung in den besonders energieintensiven Wirtschaftszweigen fiel unterschiedlich aus: Die Herstellung chemischer Erzeugnisse (+9,8 %) sowie von Papier und Pappe (+5,3 %) expandierten kräftig; demgegenüber war die Herstellung pharmazeutischer Erzeugnisse deutlich rückläufig (-12,9 %).

Die kräftige Produktionsausweitung des Produzierenden Gewerbes im Januar ist im Zusammenhang mit dem deutlichen Rückgang der Produktion im Dezember zu sehen (aufwärtsrevidiert auf -2,4 %). Im aussagekräftigeren Zweimonatsvergleich ergibt sich ein Minus von 0,6 %. Im Baugewerbe dürfte sich die mildere Witterung im Januar positiv ausgewirkt haben. Dennoch stimmt die Entwicklung am aktuellen Rand vorsichtig optimistisch. Die letzten Umfragen zeichneten sich durch erneut günstigere Geschäftsaussichten bei abnehmenden Materialengpässen aus. In Kombination mit den nach wie vor gut gefüllten Auftragsbüchern dürfte die wirtschaftliche Abschwächung zu Jahresbeginn milde ausfallen.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

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Interesse an Bitcoin & Co. bleibt hoch

Massive Kurseinbrüche, Hackerattacken auf Anleger und Finanzskandale bei Kryptobörsen – doch viele Bundesbürger interessieren sich weiter für Kryptowährungen. Rund ein Drittel können sich vorstellen, in Zukunft Kryptowährungen zu kaufen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.007 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Bitkom, Pressemitteilung vom 07.03.2023

Massive Kurseinbrüche, Hackerattacken auf Anleger und Finanzskandale bei Kryptobörsen – doch viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger interessieren sich weiter für Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether & Co. Rund ein Drittel (32 Prozent) können sich vorstellen, in Zukunft Kryptowährungen zu kaufen. Dabei habe 3 Prozent bereits in der Vergangenheit gekauft, 6 Prozent haben das fest vor und 23 Prozent wollen es auf jeden Fall nicht ausschließen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.007 Personen ab 16 Jahren in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Jeder Zehnte (10 Prozent) gibt an, noch nie von Kryptowährungen gehört oder gelesen zu haben, unter den Älteren ab 65 Jahre ist der Anteil mit 14 Prozent am höchsten. „Kryptowährungen haben sich etabliert und werden nicht mehr verschwinden. Auch wenn sie sich in der Breite noch nicht durchgesetzt haben, bieten die rasanten Entwicklungen am Markt noch großes Potenzial“, sagt Benedikt Faupel, Blockchain-Experte beim Bitkom. „Kryptowährungen eignen sich nicht dazu, schnell reich zu werden, sie sind vielmehr eine Möglichkeit für risikobereite und eher langfristig orientierte Anlegerinnen und Anleger, ihre Geldanlage zu diversifizieren.“

Allerdings haben die jüngsten Skandale, etwa um die Kryptobörse FTX, Spuren hinterlassen. So sagen drei Viertel (74 Prozent), dies habe ihr Vertrauen in Kryptowährungen zerstört. 73 Prozent fordern eine stärkere Regulierung und Überwachung von Kryptobörsen durch die Politik in Deutschland und der EU. 7 von 10 (70 Prozent) haben Angst, beim Kauf von Kryptowährungen betrogen zu werden und ebenso viele glauben, dass Kryptowährungen nur etwas für Spekulanten sind. 57 Prozent geben an, dass ihnen Bitcoin & Co. zu kompliziert seien. Zugleich sind aber 36 Prozent der Überzeugung, dass sich Kryptowährungen als langfristige Geldanlage eignen. „Der Krypto-Markt braucht Regulierung, um das nötige Vertrauen bei Privatleuten und Unternehmen zu schaffen. Deutschland hat sich hier bereits 2019 mit einer Blockchain-Strategie positioniert und weltweit gilt die EU mit der 2024 in Kraft tretenden umfassenden Regulierung als internationaler Vorreiter“, so Faupel. „Entscheidend ist aber, sich jetzt nicht auszuruhen. In Deutschland braucht es dringend ein Update der Blockchain-Strategie und auch die europäische Krypto-Regulierung muss in der Umsetzung zeigen, dass sie weiterhin Raum für technologische Innovationen und innovative Geschäftsmodelle lässt.“

Quelle: Bitkom

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Einkaufstrends Europa – So Sparen Die Deutschen

93 Prozent der Konsumenten in Europa haben bereits ihr Einkaufsverhalten angepasst, weil die Haushaltsbudgets knapper werden. Aktuelle GfK-Daten geben einen Überblick über die häufigsten Sparmaßnahmen und nationale Unterschiede.

GfK, Pressemitteilung vom 07.03.2023

Das Geld sitzt nicht mehr so locker

93 Prozent der Konsumenten in Europa haben bereits ihr Einkaufsverhalten angepasst, weil die Haushaltsbudgets knapper werden. Aktuelle GfK-Daten geben einen Überblick über die häufigsten Sparmaßnahmen und nationale Unterschiede.

Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa spüren die Verbraucher die Inflation und die steigenden Lebenshaltungskosten. Ein GfK-Vergleich von 15 Ländern in Europa zeigt, dass 93 Prozent der Verbraucher bereits ihr Einkaufsverhalten verändert haben, um ihr Budget zu schonen. Auch in Deutschland betrifft dies mit 89 Prozent die Mehrheit der Konsumenten. Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, dass es sich dabei nicht um eine freiwillige Entscheidung handelt, sondern die Preisentwicklung sie zur Ausgabenbegrenzung zwingt.

Deutsche reduzieren die Duschzeiten

Die häufigste Sparmaßnahme in Deutschland ist der Griff zu günstigeren Handelsmarken (50 Prozent). Aktuelle GfK Consumer Panel Daten zeigen, dass Handelsmarken ihren Marktanteil in Deutschland im letzten Jahr um 2,6 Prozentpunkte steigern konnten. Zudem gehen 46 Prozent der Deutschen weniger häufig auswärts essen. Restaurants seltener zu besuchen, steht in weiten Teilen Europas sogar an erster Stelle: In Italien sind es 58 Prozent und in Österreich 61 Prozent der Verbraucher, die inzwischen mehr zu Hause kochen.

Aber auch im eigenen Haushalt wird reagiert: 47 Prozent der Deutschen geben an, kürzer oder weniger zu duschen oder zu baden. Zudem sparen 28 Prozent der Konsumenten Geld, indem sie ihre technischen Haushaltsgeräte weniger nutzen. Auf Energiesparprogramme wie das Waschen bei niedrigeren Temperaturen steigen sogar über ein Drittel der Verbraucher um (36 Prozent). In Europa zeigt sich dieser Trend besonders stark in Italien und Dänemark. In Ländern wie Schweden, wo die Stromkosten weniger stark gestiegen sind, wechselt nur ein Fünftel auf Energiesparprogramme.

Alkohol, Kosmetik, Süßwaren und Fleisch deutlich weniger gefragt

Zu den Kategorien, in denen sich die Deutschen am meisten wegen steigender Preise sorgen und ihr Verhalten anpassen möchten, gehören Genusskategorien wie alkoholische Getränke (47 Prozent), Kosmetik (46 Prozent), Süßwaren (45 Prozent) und Fisch- und Fleischprodukte (41 Prozent). Aber auch bei Tiefkühlkost will jeweils rund ein Drittel die Einkäufe reduzieren. Je nach Produktkategorie unterscheiden sich die Kompensationsstrategien der Verbraucher. So wollen viele Verbraucher auf alkoholische Getränke ganz verzichten, während sie Kosmetikprodukte oder Süßwaren eher seltener oder günstiger kaufen wollen.

Discounter als einzige im Aufwind

Die gedämpfte Konsumstimmung zieht sich durch fast alle Vertriebskanäle. Lediglich bei den Discountern konnte der Anteil der europäischen Konsumenten, die in den nächsten sechs Monaten häufiger dort einkaufen wollen, um 15 Prozent zulegen. In Deutschland ist der Anteil mit 21 Prozent sogar noch höher. Rationale Faktoren wie die Verfügbarkeit von günstigen Handelsmarken oder attraktive Promotions sind für die Verbraucher bei der Wahl des Geschäftes wichtiger als emotionale Faktoren wie freundliches Personal oder schneller Service.

Wie Händler und Hersteller erfolgreich durch die Krise kommen

Die aktuellen Krisen beeinflussen also nicht nur die Verbraucherstimmung, sondern führen auch zu komplexen Abwägungen und Sparstrategien der Verbraucher in ganz Europa. Händler und Hersteller stehen vor der Herausforderung, mit diesen Trends Schritt zu halten. „Sie müssen die neuen Verbraucherbedürfnisse verstehen, um sie in den kommenden Monaten und Jahren mit den richtigen Angeboten an den richtigen Orten bedienen zu können“, sagt Anna Rademacher, Expertin für Konsumententrends bei GfK. „Besonders große Chancen haben innovative Produkte und Geräte, die einerseits rationale Einkaufsziele erfüllen und gleichzeitig einen positiven emotionalen oder sozialen Nutzen haben. Beispielweise können Händler und Hersteller den Verbrauchern mit neuen Portionsgrößen oder dynamischen Preisnachlässen kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums helfen, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Das schont nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.“

Die Art und Intensität der Verhaltensänderungen sind von Land zu Land und je nach Kategorie jedoch sehr unterschiedlich. Daher müssen Marken ihre Strategien auf Grundlage eines klaren Verständnisses der lokalen Umstände anpassen und die Treiber für mögliches Kategoriewachstum identifizieren und gezielt bespielen.

Quelle: GfK

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Welthandel legt Verschnaufpause ein

Nach einem starken Jahresauftakt sieht es für den globalen Handel im Februar nach einer Seitwärtsbewegung aus. Dies geht aus dem jüngsten Update des Kiel Trade Indicator hervor.

IfW Kiel, Mitteilung vom 07.03.2023

Nach einem starken Jahresauftakt sieht es für den globalen Handel im Februar nach einer Seitwärtsbewegung aus. Dies geht aus dem jüngsten Update des Kiel Trade Indicator hervor (Monat zu Monat, preis- und saisonbereinigt). Für Westeuropa zeichnet sich ein leichter Rücksetzer ab, die USA und China dürften im Februar mehr Waren handeln als im Vormonat. Die Schwächephase im globalen Warenaustausch von Ende letzten Jahres scheint damit überwunden, allerdings reduzieren Spediteure den Transport über das Containerschiff.

Der Welthandel kann im Februar seine kräftigen Zuwächse aus dem Januar verteidigen und dürfte laut jüngstem Update des Kiel Trade Indicator mit einem Plus von 0,3 Prozent eine Seitwärtsbewegung zeigen (preis- und saisonbereinigt).

Die Werte für Deutschlands Außenhandel sind leicht negativ für die Exporte (-0,7 Prozent), für die Importe (-2,1 Prozent) aber deutlicher im roten Bereich. Für die EU ist das Minus sowohl bei Exporten (-0,6 Prozent) als auch bei Importen (-0,8 Prozent) nur moderat.

„Mit Blick auf Deutschland sind die negativen Werte als Gegenbewegung zum starken Jahresauftakt zu bewerten. Unter dem Strich dürfte das Frühjahr für den deutschen Warenhandel positiv ausfallen“, sagt Vincent Stamer, Leiter Kiel Trade Indicator.

Für die USA signalisiert der Kiel Trade Indicator im Februar im Vergleich zum Januar Zuwächse bei Exporten (+2,6 Prozent) und bei Importen (+1,5 Prozent). Für China zeichnet sich ein Plus bei den Exporten (+2,9 Prozent) und eine schwarze Null bei den Importen (+0,1 Prozent) ab.

Die Indikatorwerte für Russland weisen keine Veränderung bei den Exporten (0 Prozent) und ein Plus bei den Importen (+2,2 Prozent) aus.

„Die Frühjahrserholung im globalen Warenverkehr bestätigt sich im Februar. Trotz teilweise schwächerer Zahlen als im starken Vormonat Januar überwiegt insgesamt das positive Momentum, und der Welthandel dürfte nur eine kleine Verschnaufpause einlegen“, so Stamer.

Insgesamt liegt der weltweite Handel preisbereinigt nun etwa 13 Prozent über dem Niveau von vor Ausbruch der Corona-Pandemie.

Dagegen hat sich das Containerschiffnetzwerk bislang nicht von der winterlichen Abkühlung im globalen Warenhandel erholt. Dem voraus ging eine mehrjährige Phase mit sehr hohen Frachtraten und einer hohen Auslastung.

„Der maritime Containerhandel ist im konjunkturellen Abschwung Ende letzten Jahres deutlich stärker eingebrochen als der Handel selbst. Zudem konnte er von der Erholung des Welthandels zu Jahresbeginn noch nicht nennenswert profitieren“, so Stamer.

„Dies liegt auch an den hohen Frachtraten im vergangenen Jahr. Im zweiten Halbjahr 2022 wurden weniger sperrige Güter wie Möbel verschifft und mehr Güter mit hohem Wert pro Kilogramm, vor allem elektronische Artikel. Dadurch reduziert sich der Volumenbedarf und damit die Containeranzahl“, so Stamer.

„Nur der Markt von Massengutschiffen konnte im zweiten Halbjahr profitieren. Diese Frachtschiffe transportierten vermehrt Rohstoffe und, nach dem Abkommen zwischen der Ukraine und Russland, auch wieder Getreide.“

Quelle: IfW Kiel

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Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2023

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sind die Auftragseingänge im Januar 2023 gegenüber dem Vormonat um 1,0 % gestiegen. Darauf weist das BMWK hin.

BMWK, Pressemitteilung vom 07.03.2023

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sind die Auftragseingänge im Januar gegenüber dem Vormonat um 1,0 % gestiegen. Dies ist – nach dem deutlichen Rückgang im Jahresverlauf 2022 – bereits der zweite monatliche Zuwachs in Folge. Ohne Großaufträge wäre der Anstieg mit +2,9 % noch ausgeprägter gewesen. Insgesamt lagen die Bestellungen zuletzt allerdings immer noch knapp 11 % unter ihrem Vorjahresniveau.

Im Vormonatsvergleich haben sich Inlands- und Auslandsnachfrage stark unterschiedlich entwickelt. Während sich die Nachfrage aus dem Ausland im Januar weiter belebt hat (+5,5 %), tendierten die Aufträge aus dem Inland zuletzt wieder schwächer (-5,3 %). Innerhalb des Verarbeitenden Gewerbes fiel die Entwicklung ebenfalls differenziert aus: Während es im gewichtigen Bereich Kfz & Kfz-Teile zu einem deutlichen Plus von 6,7 % kam, verzeichneten der Maschinenbau (-3,9 %), die Metallerzeugnisse (-5,7 %) sowie die Chemischen Erzeugnisse (-5,9 %) merkliche Rückgänge.

Die Nachfrage beim Verarbeitenden Gewerbe scheint sich zum Jahreswechsel 2022 / 2023 weiter zu stabilisieren. Dies steht im Einklang mit einer Verbesserung des Geschäftsklimas in den letzten Monaten. Insgesamt spricht die sich abzeichnende Stabilisierung der Auftragslage im Verarbeitenden Gewerbe für einen milden Verlauf der derzeitigen konjunkturellen Schwächephase.

Quelle: BMWK

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