Startups verstärken Kooperationen mit Mittelstand und Konzernen
Bitkom, Pressemitteilung vom 28.08.2020
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Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Bitkom.
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Wirtschaft
Bitkom, Pressemitteilung vom 28.08.2020
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Die Zahl der Firmen mit Kurzarbeit sinkt weiter langsam. Im August waren es noch 37 Prozent der Unternehmen, die an der ifo Konjunkturumfrage teilnehmen. Im Juli waren es 42 Prozent. “Der Anteil an Firmen mit Kurzarbeit war über fast alle Branchen hinweg rückläufig, auch wenn es insgesamt immer noch viele sind”, sagt ifo-Arbeitsmarktexperte Sebastian Link. Spitzenreiter blieb im August die Industrie mit 53 Prozent der Firmen, nach 57 Prozent im Juli.
Bei den Dienstleistern befanden sich im August noch 33 Prozent der Firmen in Kurzarbeit, nach 39 Prozent im Juli. Im Handel fiel der Anteil von 31 Prozent im Juli auf 26 Prozent im August. Vergleichsweise wenig betroffen war das Bauhauptgewerbe, wo nur 7 Prozent der Unternehmen Kurzarbeit fuhren, nach 11 Prozent im Juli.
In den aggregierten Zahlen der großen Wirtschaftszweige verbergen sich riesige Unterschiede. Das zeigt sich besonders deutlich an den Dienstleistern. Obwohl der Durchschnittswert nur 33 Prozent betrug, waren im August 88 Prozent der Reisebüros und -veranstalter in Kurzarbeit, 74 Prozent Arbeitskräftevermittler, 71 Prozent der Hotels, 69 Prozent der kreativen und künstlerisch tätigen Betriebe, 52 Prozent der Gastronomieunternehmen und 40 Prozent der Verlage. Besonders wenig Kurzarbeit gab es im August im Grundstücks- und Wohnungswesen mit 4,2 Prozent sowie bei Informationsdienstleistern mit 2,8 Prozent. Ähnlich gemischt sieht es in der Industrie aus: Der Durchschnittswert beträgt dort 53 Prozent. Dennoch waren im August noch 80 Prozent der Metallerzeuger und -bearbeiter in Kurzarbeit. Bei den Herstellern von Bekleidung waren es 67 Prozent und bei den Herstellern von Metallerzeugnissen ebenfalls 67 Prozent. In der Autobranche betrug der Anteil 65 Prozent der Unternehmen, in der Chemie hingegen nur 34 Prozent, bei den Herstellern von Nahrungsmitteln 14 Prozent und bei der Pharmazie 4 Prozent.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des ifo Instituts.
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Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) steigt auch im August deutlich, auf nunmehr 105 Punkte. Damit liegt es zum ersten Mal seit Ende 2017 wieder oberhalb der 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Im laufenden dritten Quartal dürfte die hiesige Wirtschaftsleistung – wenn auch nach dem historischen Einbruch vom Frühjahr von einem weitaus niedrigeren Niveau aus – kräftig wachsen, um rund dreieinhalb Prozent.
DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen warnt aber vor verfrühter Euphorie: “Auch ein wohl kräftiges Plus im dritten Quartal reicht bei Weitem noch nicht, um die Krise zu überwinden. Diese wird uns noch eine ganze Weile begleiten. Hinzu kommt, dass derzeit gleich mehrere Faktoren das Wachstum nach oben verzerren. So ermöglichen die Lockerungen der Corona-Maßnahmen eine Wiederaufnahme zuvor unterbundener Aktivitäten und die Lieferketten funktionieren langsam wieder. Stellenweise ist das also noch immer ein Anfahren aus dem Stillstand heraus und kein normales wirtschaftliches Wachstum.”
So schwungvoll dürfte es im weiteren Verlauf nicht weitergehen. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt bleibt angespannt: “Durch Kurzarbeit können Unternehmen zwar vorerst Entlassungen vermeiden. Da die Nachfrage aber in einigen Bereichen gedämpft bleibt, auch weil die Verbraucherinnen und Verbraucher ihr Konsumverhalten möglicherweise nachhaltig ändern, dürfte die im Frühjahr in die Höhe geschossene Arbeitslosigkeit hoch bleiben”, sagt Simon Junker, Experte für die Konjunktur in Deutschland. Auch die Sorgen vor einer zweiten Infektionswelle dürfte die Entwicklung belasten.
Das nächste DIW Konjunkturbarometer erscheint am 30. September 2020.
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Die Importpreise waren im Juli 2020 um 4,6 % niedriger als im Juli 2019. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr im Juni 2020 bei -5,1 % gelegen, im Mai 2020 bei -7,0 %. Gegenüber dem Vormonat Juni 2020 stiegen die Importpreise im Juli um 0,3 %.
Der Rückgang der Importpreise gegenüber Juli 2019 war vor allem durch die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie beeinflusst. Energieeinfuhren waren im Juli 2020 um 31,5 % billiger als im Juli 2019, wiesen aber gegenüber dem Vormonat Juni 2020 ein deutliches Plus auf (+7,6 %). Den größten Einfluss auf die Jahresveränderungsrate für Energie hatte Erdöl mit einem Minus von 29,8 %. Auch wenn die Erdölpreise nach ihrem krisenbedingten Einbruch von Dezember 2019 bis April 2020 zum dritten Mal in Folge wieder deutlich stiegen (+14,3 % gegenüber Juni 2020, +109 % gegenüber April 2020), liegt der Indexstand noch unter dem Vorkrisenniveau.
Die Preise für Erdgas lagen 33,5 % unter denen von Juli 2019. Die Preise für Mineralölerzeugnisse fielen im Vorjahresvergleich um 34,6 %.
Der Einfuhrpreisindex ohne Energie war im Juli 2020 um 1,4 % niedriger als im Juli 2019. Lässt man nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse außer Betracht, lag der Einfuhrpreisindex um 2,4 % unter dem Stand des Vorjahres.
Die Preise für importierte Vorleistungsgüter lagen im Juli 2020 um 3,0 % unter denen des Vorjahresmonats. Es verbilligten sich unter anderem Holz- und Zellstoff (-16,3 %), Kunststoffe in Primärformen (-10,9 %), Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (-7,8 %). Papier, Pappe und Waren daraus (-6,8 %) sowie elektronische Bauelemente (-5,2 %). Dagegen lagen die Preise für Edelmetalle und Halbzeug daraus nach wie vor erheblich über dem Niveau des Vorjahresmonats (+23,9 %).
Die Preise für importierte Investitionsgüter lagen im Juli 2020 um 0,5 % unter denen von Juli 2019. Während unter anderem Smartphones (-7,3 %) und Tablets (-7,2 %) billiger waren, wurden Kraftwagen und Kraftwagenmotoren zu 1,4 % höheren Preisen als im Juli 2019 importiert.
Gebrauchsgüter waren im Vergleich zum Vorjahr 0,4 % billiger. Die Importpreise für Verbrauchsgüter fielen um 0,1 % gegenüber dem Vorjahr. Insbesondere Fleisch- und Fleischerzeugnisse waren im Vergleich zum Vorjahr 3,0 % billiger.
Die Einfuhrpreise für landwirtschaftliche Güter lagen 0,4 % höher als im Juli 2019 (-1,9 % gegenüber dem Vormonat). Während insbesondere Äpfel (+16,5 %), Zitrusfrüchte (+15,1 %) und Rohkaffee (+11,3 %) deutlich teurer waren als vor einem Jahr, wurden vor allem Mandeln (-32,0 %), lebende Schweine (-19,9 %), Paprika (-18,9 %) und Naturkautschuk (-9,4 %) zu niedrigeren Preisen importiert.
Der Index der Ausfuhrpreise lag im Juli 2020 um 1,1 % unter dem Stand von Juli 2019. Im Juni 2020 hatte die Jahresveränderungsrate bei -1,0 % und im Mai 2020 bei -1,2 % gelegen. Gegenüber dem Vormonat Juni 2020 blieben die Ausfuhrpreise im Durchschnitt konstant.
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GfK, Pressemitteilung vom 28.08.2020
Im Gegensatz zu den Einkommensaussichten kann die Anschaffungsneigung ihr gutes Niveau noch einmal verbessern. Mit einem Plus von 1,2 Zählern ist der Zuwachs allerdings gering. Mit aktuell 43,7 Punkten liegt der Indikator nur noch gut fünf Zähler unter dem Wert des Vorjahres.
Die Konjunkturaussichten der Verbraucher legen im August ebenfalls zum vierten Mal in Folge zu. Allerdings ist auch hier der Zuwachs mit 1,1 Zählern eher gering. Der Indikator klettert auf 11,7 Punkte. Dies ist bereits der vierte Anstieg in Folge. Ein besserer Wert wurde zuletzt mit 14,8 Punkten im November 2018 gemessen.
Nach wie vor gehen die Verbraucher davon aus, dass sich die deutsche Wirtschaft, auch mit Hilfe umfangreicher Konjunkturpakete für Wirtschaft und Verbraucher, aus der schwersten Rezession der Nachkriegszeit herausarbeiten kann. Dies setzt allerdings voraus, dass der Anstieg der Infektionszahlen zum Stillstand kommt und keine drastischen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie oder sogar ein zweiter Lockdown notwendig werden.
Für eine durchgreifende und nachhaltige Erholung der deutschen Wirtschaft ist es zudem überaus wichtig, dass auch die Abnehmerländer deutscher Exporte rasch auf die Beine kommen.
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DIHK, Mitteilung vom 27.08.2020
Die Zahl der neuen Ausbildungsverträge wird daher in diesem Jahr hierzulande zurückgehen. Andere Länder sind noch weitaus stärker von der Pandemie betroffen – wie stellt sich die Situation dort dar?
Anderswo waren und sind die Corona-bedingten Einschränkungen für Unternehmen und Bürger einschneidender als in Deutschland; vor entsprechend großen Herausforderungen stehen Betriebe und die Berufliche Bildung in vielen Ländern: Ausgangssperren erschweren die Bewerbungsprozesse ebenso wie mangelnde technische Ausstattungen. Die Umsätze der Unternehmen sind rückläufig, staatliche Hilfsmaßnahmen geringer als in Deutschland.
Mit der Unterauslastung der Kapazitäten sinkt auch der aktuelle Bedarf an Fachkräften. Das wirkt sich wiederum auf die Nachfrage nach Auszubildenden aus. So zögern auch deutsche Unternehmen momentan, ihr Ausbildungsengagement im Ausland auszubauen, und das Wachstum der dortigen Ausbildungskapazitäten stagniert.
Für die 49 Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen der Deutschen Wirtschaft (AHKs), die sich seit Jahren im Bereich der Berufsbildung engagieren, liegt das Hauptziel 2020 deshalb darin, die Unternehmen in dieser schwierigen Phase bestmöglich zu unterstützen.
Dafür werden aktuell beispielsweise die Online-Dienstleistungsangebote für Unternehmen und Partner ausgeweitet, Online-Kurzseminare für Corona-spezifische Themen angeboten oder zum Beispiel Sitzungen von Prüfungsausschüssen auf Online-Formate umgestellt. Die AHKs wollen dabei Kurs halten: Drei Viertel der Kammern planten laut einer DIHK-Umfrage im April, ihre Ausbildungsaktivitäten trotz der Corona-Pandemie weiter auszubauen.
Entscheidendes Motiv für die AHK-Aktivitäten rund um die Berufsbildung bleibt die Nachfrage der (deutschen) Unternehmen vor Ort nach qualifizierten Fachkräften. Aber auch die Bildungspolitiker vieler Länder schauen neugierig auf das deutsche System der Berufsbildung, das zum größten Teil in den Unternehmen umgesetzt wird und auch in Krisenzeiten hilft, die (Jugend-) Arbeitslosigkeit im Zaum zu halten. AHKs können Politik und Verwaltung in den Gastländern zum Thema Berufsbildung „made in Germany“ beraten.
Dabei steht jede AHK vor der Herausforderung, ihre Berufsbildungsangebote an die Bedürfnisse der Unternehmen und der Politik im jeweiligen lokalen Kontext anzupassen und gleichzeitig Standards gerecht zu werden, die weltweit vergleichbar sein sollen.
Für die weitere Zukunft der Berufsbildung im Ausland wäre es ein Gewinn, wenn die Abschlüsse nach deutschem Standard zukünftig sowohl im jeweiligen Land als auch in Deutschland rechtlich anerkannt würden. Was im Hochschulbereich beispielsweise mit Double Degrees inzwischen gang und gäbe ist, sollte auch im Bereich der Beruflichen Bildung möglich sein. Gespräche auf politischer Ebene hierzu laufen und könnten den dualen Ausbildungen im Ausland einen zusätzlichen Schub verleihen.
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KfW, Pressemitteilung vom 25.08.2020
Die Corona-Pandemie hat in Deutschland und der Eurozone zu einem historischen Einbruch der Wirtschaftsleistung geführt. Auf den Tiefpunkt im April folgte eine schnelle Aufholbewegung, deren anfänglich hohes Tempo sich aber schon aktuell wieder deutlich verlangsamen dürfte. Nach der relativ mechanischen Erholung durch die Aufhebung vieler Eindämmungsmaßnahmen wird der verbleibende Abstand zum Niveau der Wirtschaftsaktivität vor der Krise immer schwieriger zu überwinden. KfW Research erwartet für Deutschland 2020 weiterhin einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um rund 6 %, gefolgt von einem Wachstum von 5 % im nächsten Jahr. Das Vorkrisenniveau dürfte bis Ende 2021 wieder erreicht werden. Im Euroraum insgesamt dürfte das Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr um rund 8 % schrumpfen. Für 2021 kann mit einem aufholenden Wachstum von etwa 6 % gerechnet werden.
In Deutschland ist insbesondere für die exportorientierte Industrie mit einem zunehmenden nachfrageseitigen Gegenwind zu rechnen. Bei rapide steigenden globalen Corona-Infektionszahlen bleibt die Unsicherheit enorm hoch. Zusätzlich wird die Investitionstätigkeit von Unternehmen im In- und Ausland durch die wegen der Krise erhöhte Verschuldung gebremst. Daneben dürfte die Arbeitslosigkeit in Europa zunächst weiter zunehmen, was Zweitrundeneffekte auf den Konsum und insbesondere auf den Absatz von langlebigen Gütern, wie Autos haben dürfte. Angesichts wieder steigender Fallzahlen auch hierzulande muss aber auch in bestimmten Dienstleistungsbereichen, wie der Gastronomie oder der Veranstaltungsbranche, eher mit einer Verschärfung als mit einer Lockerung der bestehenden Einschränkungen gerechnet werden.
„Im Herbst- und Winterquartal erwarte ich nur noch eine sehr langsame Aufholbewegung des deutschen und europäischen Wirtschaftswachstums“, sagt Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW. Da die Impfstoffentwicklung aber schnell vorankomme, sei es eine realistische Annahme, dass in wohlhabenden Volkswirtschaften wie den Euroländern ab dem Frühjahr 2021 Massenimmunisierungen beginnen. „Ein effektiver Corona-Impfstoff wäre der ‚Gamechanger‘.“ Damit dürfte es zu einer Aufhebung weiterer Eindämmungsmaßnahmen und vor allem zu einem Vertrauensschub kommen. Bis Ende 2021 können wir dann das Vorkrisenniveau des BIP wieder erreichen. Insgesamt dürfte durch die Corona-Krise 2020 und 2021 in Deutschland eine Wirtschaftsleistung von etwa 340 Mrd. Euro gegenüber dem Potentialwachstum verloren gehen.“
Eine ausgeprägte zweite Infektionswelle hierzulande und in Europa insgesamt bleibt jedoch ein bedeutendes Abwärtsrisiko für die wirtschaftliche Erholung. Ausgehend von einem niedrigen Niveau steigen die täglich gemeldeten Neuinfektionen in vielen europäischen Ländern und auch in Deutschland seit Mitte Juli wieder an. Als Basisszenario geht KfW Research davon aus, dass der Anstieg der Neuinfektionen mit einer effektiveren Nachverfolgung von Infektionsketten und ökonomisch relativ unschädlichen Maßnahmen wie einer verschärften Maskenpflicht, Einschränkungen im privaten Bereich und der strengeren Durchsetzung bestehender Abstandsregeln gestoppt werden kann.
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Umsatz der gewerblichen Wirtschaft noch 5,0 % unter Vorkrisenniveau
Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 27.08.2020
Diese Entwicklung zeigt der Frühindikator für die Konjunkturentwicklung der gewerblichen Wirtschaft, der aus den monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen ermittelt wird. Er ermöglicht frühzeitige Aussagen zur Umsatzentwicklung, bevor die amtlichen Ergebnisse aus den Erhebungen nach Wirtschaftsbereichen vorliegen, und zählt daher zu den experimentellen Daten. Die gewerbliche Wirtschaft umfasst die Bereiche Industrie, Bau sowie Handel und Dienstleistungen.
Der Umsatzindex wird monatlich aktualisiert und auf der Seite „ EXDAT – Experimentelle Daten “ im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes zur Verfügung gestellt.
Die Ergebnisse zur Umsatzentwicklung sind neben weiteren Indikatoren zur Einordnung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie auch auf der Sonderseite Corona-Statistiken im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes verfügbar.
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RWI, Pressemitteilung vom 25.08.2020
Zur Entwicklung des Containerumschlag-Index sagt RWI-Konjunkturchef Torsten Schmidt: „Der Containerumschlag nähert sich dem vor der Corona-Krise erreichten Niveau an. Die Belebung erfasst mehr und mehr Regionen, insbesondere auch die Nordsee-Häfen.“
In den Index gehen die im Rahmen des ISL Monthly Container Port Monitor fortlaufend erhobenen Angaben zum Containerumschlag in 91 internationalen Häfen ein, auf die rund 60 Prozent des weltweiten Containerumschlags entfallen.
Da der internationale Handel im Wesentlichen per Seeschiff abgewickelt wird, lassen die Containerumschläge zuverlässige Rückschlüsse auf den Welthandel zu. Weil viele Häfen bereits zwei Wochen nach Ablauf eines Monats über ihre Aktivitäten berichten, ist der RWI/ISL-Containerumschlag-Index ein zuverlässiger Frühindikator der Entwicklung des internationalen Handels mit verarbeiteten Waren und damit auch der weltwirtschaftlichen Aktivität.
Datenreihen für einzelne Häfen sind im ISL Monthly Container Port Monitor verfügbar.
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ifo Institut, Pressemitteilung vom 26.08.2020
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