Softwareanwendungen erleichtern Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung

Für die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung setzen viele Unternehmen auf technische Unterstützung. Fast jedes zweite Unternehmen (48 Prozent) hat für die Umsetzung spezielle Softwaretools genutzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bitkom-Befragung.

Bitkom, Pressemitteilung vom 27.01.2020

  • Jedes zweite Unternehmen hat Softwaretools für DSGVO im Einsatz
  • Am 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag

Für die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung setzen viele Unternehmen auf technische Unterstützung. Fast jedes zweite Unternehmen (48 Prozent) hat für die Umsetzung spezielle Softwaretools genutzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter mehr als 500 Unternehmen aus Deutschland. Der Großteil hat dafür auf am Markt verfügbare Software zurückgegriffen, die für das jeweilige Unternehmen angepasst wurden. Gut ein Drittel (36 Prozent) gibt dies an. Weitere 11 Prozent haben marktübliche Softwaretools ohne individuelle Anpassung eingesetzt und 3 Prozent der Unternehmen haben Softwarelösungen für sich entwickeln lassen. Nur 1 Prozent hat für diesen Zweck selbst neue Software entwickelt. “Die umfangreichen Dokumentations- und Informationspflichten der DSGVO erzeugen hohe Aufwände in Unternehmen”, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. “Softwarelösungen helfen dabei, das gesamte Datenschutzmanagement effizient zu steuern und aktuell zu halten.”

Überprüfung der DSGVO in 2020

Im vergangenen September hatte erst jedes vierte Unternehmen (25 Prozent) die Umsetzung der DSGVO vollständig abgeschlossen. Für das laufende Jahr hatte die EU-Kommission eine grundsätzliche Überprüfung der neuen Datenschutzregeln geplant. Aus Bitkom-Sicht braucht es vor allem mehr Klarheit und Vereinheitlichung der Auslegung in Europa und eine risikoorientierte Abstufung der Pflichten. “Die DSGVO hat einen grundsätzlichen Geburtsfehler: Sie unterscheidet nicht zwischen Vereinen, Startups oder Großkonzernen und nicht ausreichend zwischen den verschiedensten Datenverarbeitungsprozessen”, so Dehmel. Statt alle über einen regulatorischen Kamm zu scheren, sollten Art und Umfang der Datenverarbeitungen ausschlaggebend für die Regelanwendung sein. Außerdem sollte die Datennutzung im Forschungsumfeld besser möglich sein. “Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz dürfen nicht durch starre Gesetze ausgebremst werden. Gleichzeitig muss die Privatsphäre auch bei der Nutzung dieser Technologien sicher gewährleistet werden. Dafür müssen wir noch stärker technische Ansätze wie die Pseudonymisierung und Anonymisierung von Daten fördern. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland wird künftig entscheidend sein, wie wir Daten nutzbar machen”, so Dehmel.

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ifo Geschäftsklima sinkt im Januar 2020

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen ist zum Jahresstart leicht gesunken. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 95,9 Punkte gefallen, nach 96,3 Punkten im Dezember. Dies war auf pessimistischere Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Der Indikator zur aktuellen Lage ist hingegen leicht gestiegen. Die deutsche Wirtschaft startet verhalten ins neue Jahr.

ifo Institut, Pressemitteilung vom 27.01.2020

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen ist zum Jahresstart leicht gesunken. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 95,9 Punkte gefallen, nach 96,3 Punkten im Dezember. Dies war auf pessimistischere Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Der Indikator zur aktuellen Lage ist hingegen leicht gestiegen. Die deutsche Wirtschaft startet verhalten ins neue Jahr.

Das Verarbeitende Gewerbe zeigt Zeichen der Erholung. Das Geschäftsklima hat sich merklich verbessert. Insbesondere der Index zur aktuellen Lage legte deutlich zu. Ein stärkerer Anstieg war zuletzt im Februar 2017 zu beobachten. Zudem nahm der Pessimismus der Unternehmer mit Blick auf die kommenden Monate erneut ab. Die Kapazitätsauslastung stieg von 82,6 auf 83,1 Prozent.

Im Dienstleistungssektor ist der Indikator spürbar gefallen. Dies war auf merklich zurückhaltendere Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Mit ihrer aktuellen Lage waren sie hingegen etwas zufriedener.

Im Handel hat sich das Geschäftsklima verbessert. Die Indikatoren zur aktuellen Lage und zu den Erwartungen lagen höher als im Vormonat. Dies war aber nur auf den Großhandel zurückzuführen. Die Einzelhändler äußerten sich zurückhaltender.

Im Bauhauptgewerbe hat der Index nachgegeben. Die Einschätzungen zur aktuellen Lage fielen auf den niedrigsten Stand seit Juni 2018. Zudem nahm die Skepsis mit Blick auf die kommenden Monate erneut zu.

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Langsamer Wandel in den Führungsetagen großer Unternehmen in Deutschland

Die Frauenanteile in den Vorständen großer Unternehmen in Deutschland sind im vergangenen Jahr etwas stärker gestiegen als in den Jahren zuvor. Das geht aus dem neuesten Managerinnen-Barometer des DIW Berlin hervor.

DIW Berlin, Pressemitteilung vom 22.01.2020

  • Anteil der Vorständinnen im vergangenen Jahr etwas stärker gestiegen als zuvor
  • Anzeichen dafür, dass Geschlechterquote für Aufsichtsräte auch Frauenanteil in Vorständen erhöht
  • Geschlechterparität bleibt aber in weiter Ferne
  • Neue Formen der Arbeitsorganisation und Abbau von Geschlechterstereotypen nötig

Die Frauenanteile in den Vorständen großer Unternehmen in Deutschland sind im vergangenen Jahr etwas stärker gestiegen als in den Jahren zuvor. Das geht aus dem neuesten Managerinnen-Barometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. Demnach knackten die 200 umsatzstärksten Unternehmen erstmals die Zehn-Prozent-Marke: 94 von 907 Vorstandsposten hatten Frauen inne, das entspricht einem Anteil von 10,4 Prozent. Im Jahr zuvor waren es neun Prozent, damals lag der Anstieg bei weniger als einem Prozentpunkt. Auch bei den größten börsennotierten und bei den Unternehmen mit Bundesbeteiligung war die Entwicklung im Vorstand etwas dynamischer als in vorangegangenen Jahren. Bei Banken und Versicherungen war das ebenfalls der Fall. In den Aufsichtsräten ging es hingegen, anders als in den meisten Jahren zuvor, im Vergleich zu den Vorständen langsamer nach oben.

In der größten Auswertung dieser Art haben Katharina Wrohlich vom DIW Berlin und Anja Kirsch von der Freien Universität Berlin erneut über 500 Unternehmen unter die Lupe genommen und ausgewertet, inwieweit Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten vertreten sind. Die Zahlen wurden im Herbst 2019 erhoben, unter anderem auf Basis von Angaben der Unternehmen im Internet, des Bundesanzeigers, von Geschäftsberichten und Anfragen der Autorinnen bei den Unternehmen.

“Trotz der zuletzt positiven Entwicklung in den Vorständen kann noch keine Rede davon sein, dass in sämtlichen Chefetagen das Umdenken begonnen hätte”, sagt Wrohlich, Leiterin der Forschungsgruppe Gender Economics am DIW Berlin. “Bei genauerem Hinsehen vollzieht sich die Entwicklung in den Chefetagen nach wie vor auf einem extrem niedrigen Niveau, vor allem, wenn man mehrjährige Zeiträume betrachtet. Geschlechterparität in den Vorständen der größten Unternehmen in Deutschland ist nach wie vor in weiter Ferne”, so Wrohlich.

Unternehmen mit Geschlechterquote im Aufsichtsrat haben nun mehr Vorständinnen

Dennoch könnte sich 2019 im Nachhinein als das Jahr herausstellen, in dem eine nachhaltig höhere Dynamik auf dem Weg zu mehr Frauen in Führungspositionen einsetzte. Mit dem Softwarekonzern SAP hat erstmals ein DAX-30-Unternehmen eine Frau (Jennifer Morgan) an seine Vorstandsspitze berufen. Außerhalb der Unternehmenswelt gab es mit Ursula von der Leyen als neuer EU-Kommissionspräsidentin und Christine Lagarde als neuer Präsidenten der Europäischen Zentralbank weitere prominente Beispiele, in denen es Frauen nach ganz oben schafften. Das DIW Managerinnen-Barometer bestätigt, dass abseits solcher Schlaglichter die Frauenanteile in den Spitzengremien der Wirtschaft auch in der Breite zugenommen haben.

So verdichten sich die Anzeichen dafür, dass die gesetzliche Geschlechterquote für Aufsichtsräte, an die gut 100 Unternehmen in Deutschland seit dem Jahr 2016 gebunden sind, mehr und mehr auf die Vorstände ausstrahlt: Unter den Top-200-Unternehmen ist der Frauenanteil im Vorstand jener Unternehmen, die der Quotenregelung für Aufsichtsräte unterliegen, im vergangenen Jahr deutlich gestiegen (von 8,0 auf 12,3 Prozent) und liegt nun höher als bei jenen Unternehmen innerhalb der Top-200-Gruppe, die nicht an die Quote gebunden sind. Dort stagnierte der Anteil der Vorständinnen im vergangenen Jahr bei gut neun Prozent.

Katharina Wrohlich: “Trotz der zuletzt positiven Entwicklung in den Vorständen kann noch keine Rede davon sein, dass in sämtlichen Chefetagen das Umdenken begonnen hätte.”

Weitergehende Berechnungen im Rahmen des Managerinnen-Barometers belegen, dass der Frauenanteil im Aufsichtsrat eines Unternehmens positiv mit dem Frauenanteil in dessen Vorstand einige Jahre später zusammenhängt. Ob die Geschlechterquote für Aufsichtsräte tatsächlich die Ursache für den Anstieg des Frauenanteils im Vorstand ist, lässt sich auf Basis des aktuellen Forschungsstandes noch nicht sicher sagen. Vermutlich haben auch öffentliche Diskussionen und Medienberichterstattungen den Druck erhöht: beispielsweise rund um das Thema “Zielgröße Null”, die sich viele Unternehmen bezüglich des Frauenanteils im Vorstand gesetzt haben.

Aufsichtsrätinnen und Aufsichtsräte könnten mehr Einfluss auf Personalentscheidungen nehmen

Die Antworten aus Interviews mit insgesamt 60 Aufsichtsrätinnen und Aufsichtsräten, die im Rahmen eines Forschungsprojekts der Freien Universität Berlin geführt wurden, zeigen, dass Aufsichtsratsmitglieder in vielerlei Hinsicht die Besetzung von Vorstandsposten beeinflussen können. Sie sind beispielsweise direkt an Personalentscheidungen beteiligt oder legen Zielgrößen für den Frauenanteil in Vorständen fest. “Vielerorts schöpfen Aufsichtsrätinnen und Aufsichtsräte ihre Möglichkeiten aber (noch) nicht vollends aus. Weiterer politischer und gesellschaftlicher Druck könnte ihnen den Rücken stärken und sie zu weitergehenden Maßnahmen ermuntern”, sagt Anja Kirsch, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur für Personalpolitik an der Freien Universität Berlin.

Darüber hinaus sind nach Ansicht der Autorinnen auch neue Formen der Arbeitsorganisation nötig, um mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Vor allem die Erwartungen gegenüber Personen in hohen Führungspositionen gehörten auf den Prüfstand. “Ist es wirklich notwendig, dass diese Stellen mit einer so enormen Arbeits- und zeitlichen Belastung einhergehen? Oder ließe sich das auch anders organisieren? Wenn sich hier etwas verändert, dann würde vermutlich der Frauenanteil in diesen Positionen nachhaltig steigen”, so Wrohlich. “In eigenem Interesse, etwa um einer gesetzlichen Quote für Vorstände zuvorzukommen und um den künftigen Bedarf an Fachkräften zu sichern, sollten die Unternehmen hier ansetzen.”

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Zahl der Start-ups in Deutschland steigt weiter

Die Zahl der innovations- oder wachstumsorientierten jungen Unternehmen in Deutschland ist erneut gestiegen: Im Jahr 2018 gab es 70.000 Start-ups und damit rund 10.000 mehr als im Jahr zuvor. Dies zeigt der neue KfW Start-up-Report, der die Zahl und Struktur von innovations- oder wachstumsorientierten Unternehmen untersucht, die maximal 5 Jahre alt sind.

KfW, Pressemitteilung vom 20.01.2020

  • Zahl der Start-ups steigt auf 70.000 Unternehmen (+10.000)
  • Gründerinnenanteil bei Start-ups liegt im Mittel bei 19 %
  • Stärkung des Interesses von Frauen an MINT-Ausbildungen sowie Vermittlung kaufmännischer Kenntnisse bereits in der Schule können langfristig zu mehr Start-up-Gründungen durch Frauen führen

Die Zahl der innovations- oder wachstumsorientierten jungen Unternehmen in Deutschland ist erneut gestiegen: Im Jahr 2018 gab es 70.000 Start-ups und damit rund 10.000 mehr als im Jahr zuvor. Dies zeigt der neue KfW Start-up-Report, der die Zahl und Struktur von innovations- oder wachstumsorientierten Unternehmen untersucht, die maximal 5 Jahre alt sind. Demnach sind die typischen Gründerinnen und Gründer von Start-ups im Vollerwerb tätig, haben ihr Unternehmen neu gegründet, haben ein Gründungsteam oder Mitarbeiter*innen und sind innovations- oder wachstumsorientiert.

Das jeweilige Gründungsverhalten von Männern und Frauen führt dazu, dass der Gründerinnenanteil mit Blick auf Start-ups deutlich sinkt. Denn Frauen gründen seltener innovations- oder wachstumsorientiert, im Vollerwerb, im Team oder mit Mitarbeiter*innen. So liegt der Anteil von Frauen an den Existenzgründungen im Durchschnitt der Jahre 2016-2018 bei 39 %. Der Gründerinnenanteil im Start-up-Bestand ist mit 19 % im Durchschnitt dieser Jahre hingegen nur gut halb so hoch.

Die Innovations- oder Wachstumsorientierung sind die beiden wesentlichen Ansatzpunkte, um den Anteil von Start-up-Gründerinnen zu erhöhen. Innovationsorientierte Gründungen haben häufig einen Technologiebezug. Wie technologieaffin Gründerinnen und Gründer sind, hängt wiederum häufig relativ stark mit ihrem Ausbildungshintergrund zusammen. Absolventinnen und Absolventen von MINT-Studiengängen oder mit technischer Berufsausbildung sind technologieaffiner als andere. Genau diese Ausbildungswege wählen Frauen seltener. Auch Wachstumsorientierung ist häufig eine (Aus-)Bildungsfrage.

Für Wachstumsambitionen ist Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten notwendig. Wer an seinen kaufmännischen Fähigkeiten zweifelt, ist deutlich seltener auf Wachstum aus, egal ob Mann oder Frau – wobei dieser Effekt bei Frauen häufiger zum Tragen kommt als bei Männern.

Die Chefvolkswirtin der KfW, Dr. Fritzi Köhler-Geib, kommentiert die Ergebnisse des KfW-Start-up-Reports so:

“Der Start-up-Szene in Deutschland fehlen die Frauen. Deutschland kann es sich aber nicht leisten, auf die von ihnen ausgehenden innovativen Impulse und wirtschaftliche Dynamik zu verzichten. Deshalb müssen die Anstrengungen, Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufswege zu gewinnen, intensiviert und Hemmnisse abgebaut werden. Zudem sollten ökonomische Kenntnisse und Kompetenzen bereits in der Schule vermittelt werden. Nicht zuletzt muss der Zugang von Gründerinnen zu Wagniskapital verbessert werden, was die gesamte Start-up-Community positiv beeinflussen würde. Denn mehr erfolgreiche Vorbilder würden weitere Frauen ermutigen.”

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Erzeugerpreise Dezember 2019: -0,2 % gegenüber Dezember 2018

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Dezember 2019 um 0,2 % niedriger als im Dezember 2018. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im November 2019 bei -0,7 % gelegen. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im Dezember geringfügig um 0,1 %.

Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 20.01.2020

Erzeugerpreise gewerblicher Produkte, Dezember und Jahr 2019

  • +0,1 % zum Vormonat
  • -0,2 % zum Vorjahresmonat
  • +1,1 % Jahresdurchschnitt 2019 gegenüber 2018

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Dezember 2019 um 0,2 % niedriger als im Dezember 2018. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im November 2019 bei -0,7 % gelegen. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im Dezember geringfügig um 0,1 %. Im Jahresdurchschnitt 2019 waren die Erzeugerpreise 1,1 % höher als im Vorjahr (2018 gegenüber 2017: +2,6 %).

Energie insgesamt kostete im Dezember 2019 um 2,4 % weniger als ein Jahr zuvor. Gegenüber dem Vormonat November 2019 sanken die Energiepreise um 0,4 %.

Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise 0,4 % höher als im Dezember 2018. Gegenüber November 2019 stiegen sie um 0,2 %

Vorleistungsgüter waren im Dezember 2019 um 1,8 % billiger als im Dezember 2018. Gegenüber dem Vormonat November 2019 stiegen diese Preise um 0,1 %. Weniger als ein Jahr zuvor kosteten vor allem Sekundärrohstoffe (-21,2 %). Metalle kosteten 4,0 % weniger, hier waren insbesondere Preise für Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen rückläufig gegenüber dem Vorjahresmonat (-8,7 %), darunter Betonstahl mit -12,2 %. Dagegen waren Edelmetalle und Halbzeug daraus 19,8 % teurer als im Dezember 2018.

Gebrauchsgüter waren 1,1 % teurer als ein Jahr zuvor, die Preise für Investitionsgüter lagen 1,4 % höher (jeweils unverändert gegenüber November 2019).

Verbrauchsgüter waren im Dezember 2019 um 3,6 % teurer als im Dezember 2018. Gegenüber dem Vormonat November 2019 stiegen diese Preise um 0,9 %. Nahrungsmittel kosteten 5,1 % mehr als im Vorjahresmonat (+1,4 % gegenüber November 2019). Schweinefleisch kostete 41,5 % und Zucker 7,5 % mehr als vor einem Jahr. Billiger als im Dezember 2018 war insbesondere Butter (-16,7 %). Die Preise für verarbeitete Kartoffeln und Kartoffelerzeugnisse, die infolge des trockenen Sommers 2018 auf ihr Allzeithoch gestiegen waren, waren im Dezember 2019 um 8,2 % niedriger als ein Jahr zuvor. Die Preise für Kaffee lagen 4,3 % niedriger.

Veränderungen im Jahresdurchschnitt 2019

Im Jahresdurchschnitt 2019 hatte die Strompreisentwicklung den größten Einfluss auf die Veränderungsrate der Erzeugerpreise. Strom war 7,0 % teurer als 2018. Dagegen waren Mineralölerzeugnisse 2,4 % und Erdgas in der Verteilung 0,1 % billiger. Im Durchschnitt stiegen die Energiepreise gegenüber 2018 um 2,1 %.

Ohne Berücksichtigung der Energiepreise stiegen die Erzeugerpreise 2019 gegenüber dem Vorjahr um 0,8 % (2018 gegenüber 2017: +1,8 %).

Verbrauchsgüter waren im Jahresdurchschnitt 1,7 % teurer als 2018. Nahrungsmittelkosteten 2,1 % mehr. Besonders stark stiegen die Preise für Schweinefleisch (+17,3 %). Verarbeitete Kartoffeln und Kartoffelerzeugnisse waren 11,3 % teurer als im Vorjahr. Dagegen sanken insbesondere die Preise für Butter (-21,5 %) und Zucker (-10,6 %).

Die Preise für Investitionsgüter waren im Jahresdurchschnitt 2019 um 1,5 % höher als 2018, Gebrauchsgüter um 1,4 %.

Vorleistungsgüter waren 0,3 % billiger als 2018 (2018 gegenüber 2017: +2,7 %). Hier wirkte sich die Preisentwicklung der Sekundärrohstoffe mit -13,1 % am stärksten aus (2018 gegenüber 2017: +2,8 %). Metalle waren im Jahresdurchschnitt 1,9 % billiger als 2018. Dagegen waren vorgefertigte Gebäude aus Holz 5,5 % teurer.

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Konjunkturerwartungen steigen erneut stark an

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen zu Beginn des neuen Jahres abermals erheblich an. Der neue Wert der Konjunkturerwartungen für Januar 2020 liegt bei 26,7 Punkten.

Indikator liegt bei 26,7 Punkten
ZEW, Pressemitteilung vom 21.01.2020

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen zu Beginn des neuen Jahres abermals erheblich an. Der neue Wert der Konjunkturerwartungen für Januar 2020 liegt bei 26,7 Punkten. Dies sind 16,0 Punkte mehr als im Dezember des Vorjahres. Der Indikatorwert erreicht damit den höchsten Wert seit Juli 2015. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich in der aktuellen Umfrage ebenfalls erheblich verbessert. Der neue Wert liegt bei minus 9,5 Punkten, 10,4 Punkte oberhalb des Wertes vom Vormonat.

“Der abermalige starke Anstieg der ZEW-Konjunkturerwartungen beruht vor allem auf der kürzlich erfolgten Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China. Dies nährt die Hoffnung, dass die aus dem Handelsstreit resultierenden Belastungen für die deutsche Wirtschaft geringer sein werden als zuvor gedacht. Hinzu kommt, dass sich die deutsche Wirtschaft im vorangegangen Jahr etwas besser entwickelte als erwartet. Der Ausblick hat sich damit zwar aufgehellt, deutet aber nach wie vor auf ein unterdurchschnittliches Wachstum hin”, kommentiert ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach, Ph.D.

Die Erwartungen der Finanzmarktexperten/-innen an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone steigen ebenfalls erneut spürbar an. Der Erwartungsindikator für das Eurogebiet liegt im Januar bei 25,6 Punkten. Dies sind 14,4 Punkte mehr als im Dezember des Vorjahres. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Eurogebiet steigt um 4,8 Punkte ebenfalls weiter an. Der neue Wert des Indikators beträgt damit aktuell minus 9,9 Punkte.

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Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand weiter verbessert

Das BMWi hat die neue Richtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) veröffentlicht. Innovative Mittelständler werden zukünftig noch besser und passgenauer gefördert.

Peter Altmaier: “555 Millionen Euro für den innovativen Mittelstand”
BMWi, Pressemitteilung vom 20.01.2020

Am 20. Januar 2020 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die neue Richtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) veröffentlicht. Innovative Mittelständler werden zukünftig noch besser und passgenauer gefördert.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier:

“Der Mittelstand ist das Herz der deutschen Wirtschaft und Innovationen sind die Basis für Wohlstand und Arbeitsplätze. Mit dem neuen Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand stellen wir allein in 2020 555 Millionen Euro zur Verfügung. Wir fördern dabei insbesondere innovative junge und kleine Unternehmen und intensivieren den Wissenstransfer. Auch Unternehmen in strukturschwachen Regionen erhalten noch bessere Förderbedingungen.”

Das neue ZIM optimiert das bewährte Programm an zahlreichen Stellen:

Junge und Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren erhalten zukünftig bessere Unterstützungsmöglichkeiten, um ihnen den Weg hin zu anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu ebnen. Kleine Unternehmen aus allen strukturschwachen Regionen profitieren zudem zukünftig von erhöhten Fördersätzen. Auch der nationale und internationale Wissenstransfer sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis werden intensiviert. Das neue ZIM ist damit auch ein konkreter Beitrag zur Transferinitiative des BMWi.

Das ZIM ist mit jährlich über 3.000 neuen Technologieentwicklungs-Projekten das größte Programm der Bundesregierung zur Förderung des innovativen Mittelstandes. 2020 stehen hierfür Haushaltsmittel in Höhe von 555 Millionen Euro zur Verfügung.

Das neue ZIM ersetzt die bisherige Förderrichtlinie, die am 31. Dezember 2019 ausgelaufen ist. Auch die ZIM-Projektträgerschaft wird neu ausgeschrieben. Dies ist voraussichtlich noch im ersten Quartal 2020 abgeschlossen und erlaubt dann eine Antragstellung unter den aktualisierten ZIM-Förderbedingungen. Förderanträge auf Grundlage der alten ZIM-Richtlinie, die bis 31. Dezember 2019 eingegangen sind, werden direkt weiter von den bisherigen Projektträgern bearbeitet.

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Jährliche Inflationsrate im Euroraum im Dezember 2019 auf 1,3 % gestiegen

Im Dezember 2019 stiegen die Verbraucherpreise um 1,3 Prozent. Laut Eurostat zogen besonders die Preise für Dienstleistungen stark an.

Anstieg in der EU auf 1,6 %
Eurostat, Pressemitteilung vom 17.01.2020

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im Dezember 2019 bei 1,3 %, gegenüber 1,0 % im November. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,5 % betragen. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im Dezember 2019 bei 1,6 %, gegenüber 1,3 % im November. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,6 % betragen. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.

Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Portugal (0,4 %), Italien (0,5 %) und Zypern (0,7 %) gemessen. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Ungarn (4,1 %), Rumänien (4,0 %), Tschechien und der Slowakei (je 3,2 %) gemessen. Gegenüber November ging die jährliche Inflationsrate in zwei Mitgliedstaaten zurück, blieb in drei unverändert und stieg in dreiundzwanzig an.

Im Dezember kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von Dienstleistungen (+0,80 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von Lebensmitteln, Alkohol und Tabak (+0,38 Pp.), Industriegütern ohne Energie (+0,12 Pp.) sowie Energie (+0,02 Pp.).

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Unternehmen nehmen Digitalisierung zunehmend positiv wahr

Die Digitalisierung stellt für die mittelständischen Unternehmen kein Schreckensgespenst mehr da. Vielmehr suchen sie gezielt nach Möglichkeiten, wie sie diese in ihre Unternehmensstrategie integrieren können. Zu diesem Ergebnis kommt das „Zukunftspanel Mittelstand“, für das die Wissenschaftler des IfM Bonn wiederum Familienunternehmen jeglicher Branche und Größe zu ihren aktuellen und zukünftigen Herausforderungen befragt haben.

IfM Bonn befragte rund 2.000 Unternehmen zu den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen
IfM Bonn, Pressemitteilung vom 16.01.2020

Über alle Branchen und Größen hinweg stellt die Umsetzungspflicht geltender Gesetze und Verordnungen, wie die Datenschutzvorgaben, die größte Herausforderung für die mittelständische Wirtschaft dar. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die betriebliche Nutzung von digitalen Technologien sowie die Deckung des Fachkräftebedarfs. Aber auch Innovation und Unternehmenswachstum sowie der Wettbewerbsdruck bleiben wichtige Themen für die mittelständischen Unternehmen. Daneben wird der Klimawandel zunehmend als Herausforderung gesehen. Für das “Zukunftspanel Mittelstand” haben die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des IfM Bonn rund 2.000 Statements von Unternehmern und Unternehmerinnen ausgewertet.

Bereits in 2015 und 2017 hatte das Institut für Mittelstandsforschung Bonn Vertreter und Vertreterinnen von mittelständischen Unternehmen zu ihren aktuellen und zukünftigen Herausforderungen befragt. “Gegenüber den früheren Ergebnissen stellen die Unternehmen die Digitalisierung inzwischen klar als chancenreichen Innovationstreiber heraus – und überlegen, wie sie diese in ihre Unternehmensstrategie integrieren können”, berichtet Prof. Dr. Friederike Welter (IfM Bonn/Universität Siegen). “Die jetzige Befragung zeigt jedoch Unterschiede abhängig von der Unternehmensgröße: Während die Nachfolgeregelung insbesondere Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern vor große Herausforderungen stellt, nehmen große Unternehmen die Internationalisierung bzw. Globalisierung als herausfordernde Aufgabe wahr.” Auch wirkt sich die Branchenzugehörigkeit darauf aus, wie sehr sich die mittelständischen Unternehmen von den einzelnen Herausforderungen aktuell und zukünftig betroffen fühlen: Während sich beispielsweise der Einzel- und Großhandel einem erhöhten Wettbewerbsdruck besonders ausgesetzt fühlt, liegt der Fokus von Hotels und Gaststätten auf der Fachkräftesuche.

Handlungsbedarf sehen die mittelständischen Unternehmen im Hinblick auf die Verkehrs- und Dateninfrastruktur. Auch könnte durch einheitliche rechtliche Rahmenbedingungen der Wettbewerbsdruck, der beispielsweise vom (internationalen) Onlinehandel ausgeht, reduziert werden.

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Unternehmensnachfolge wird zur immer größeren Herausforderung – besonders im Osten

Führungskräfte dringend gesucht! Mehr Unternehmer denn je berichten den IHKs von Schwierigkeiten bei der Nachfolgesuche. Besonders eng ist die Situation im Osten. Der DIHK appelliert an Wirtschaft und Politik, gegenzusteuern und die Unternehmensnachfolge zu unterstützen.

DIHK, Pressemitteilung vom 16.01.2020

Demografie und Fachkräftemangel stellen den Mittelstand vor große Herausforderungen. Das gilt vor allem auch für die Unternehmerinnen und Unternehmer selbst. So viele Unternehmer wie nie berichten den Industrie- und Handelskammern (IHKs) von Schwierigkeiten bei der Nachfolgesuche. Besonders eng ist die Situation im Osten. Wirtschaft und Politik sind aufgerufen, gegenzusteuern und die Unternehmensnachfolge zu unterstützen. Dabei zeigt das intensive Engagement der IHKs durchaus Erfolg. Im Schnitt der letzten Jahre steigen die Teilnehmerzahlen bei IHK-Beratungen, Seminaren und Nachfolgetagen. Die Bundesregierung will mit einem neuen Programm die vielfältigen Vor-Ort-Initiativen unterstützen. Vor allem muss die Unternehmensnachfolge allerdings einfacher werden und deutlich schneller möglich sein.

Nachfolge gewinnt weiter an Brisanz – gerade im Mittelstand

Ein Schlaglicht auf die Situation wirft der aktuelle DIHK-Report Unternehmensnachfolge. Danach suchten 6.911 Alt-Inhaberinnen und Alt-Inhaber zuletzt den Rat ihrer IHK, ein neuer Rekord in der Historie der seit 2007 geführten IHK-Statistik. Mit 48 Prozent hatte fast jeder zweite noch keinen Nachfolger gefunden – auch dies ist leider ein Rekord.

Im Osten sind Nachfolger besonders knapp

In den neuen Bundesländern hatten mit 54 Prozent sogar mehr als die Hälfte der Alt-Eigentümer bei der ersten IHK-Beratung noch keinen Nachfolger in Aussicht. Betroffen sind vor allem Einzelhändler sowie Hotel- und Gastronomiebetriebe. 30 Jahre nach der Wende ist damit in vielen östlichen Regionen die Unternehmensnachfolge eine besonders große auch regionalpolitische Herausforderung.

Anders sieht es in der Industrie aus. Die Branche mit ihren vielen attraktiven “Hidden Champions” und deren Zulieferern ist bei Nachfolgern überdurchschnittlich beliebt. Im Osten sind 53 Prozent der potenziellen Neu-Inhaber an einem Industriebetrieb interessiert (bundesweit: 45 Prozent). Doch lediglich 16 Prozent der beratenen Senior-Unternehmer wollen einen Industriebetrieb in neue Hände geben. (Deutschland gesamt: 21 Prozent). Mithin besteht im Osten vielerorts eine besondere Herausforderung: Quali?zierte und unternehmerisch Interessierte der nächsten Generation sollen für andere Branchen gewonnen werden – etwa für den industrienahen Dienstleistungsbereich.

Immerhin: Mehr Interesse an Unternehmer-Themen

Insgesamt 26.959 Nachfolge-Interessierte – Senior-Unternehmer wie potenzielle Übernehmer – suchten im Jahr 2018 eine IHK auf. Der bisherige Rekord wurde damit nur knapp verfehlt. Diesen Rückenwind sollte die Politik nutzen. Ein guter Baustein ist das neue Programm “Unternehmensnachfolge – aus der Praxis für die Praxis”, mit dem die Bundesregierung regionale Initiativen unterstützen will.

Politikaufgabe: Bürokratieabbau!

Es muss jedoch noch mehr geschehen. Die Mehrheit der Personen, die eine unternehmerische Zukunft für sich in Betracht ziehen, bewertet die Bürokratie als große Hürde (siehe auch DIHK-Gründerreport). Erforderliche Genehmigungen sollten digital und aus einer Hand mittelstandsfreundlich zur Verfügung gestellt werden und jegliche Doppelmeldungen der Vergangenheit angehören. Wenn die Bundesregierung rasch die 100 wichtigsten Verwaltungsleistungen für Unternehmen online zur Verfügung stellen würde – wie im Online-Zugangsgesetz angekündigt -, würde dies die Hürden für potenzielle Unternehmer verringern.

Mittelstandsfreundliche Steuerpolitik

Ein Ärgernis für immerhin jeden fünften Alt-Inhaber und Nachfolge-Interessenten sind Unsicherheiten bei der Anwendung des neuen Erbschaftsteuergesetzes. Hier sollte bei der Unternehmensbewertung das vereinfachte Ertragswertverfahren auch von der Finanzverwaltung akzeptiert werden – ohne weitere aufwendige Begutachtungen und andere Bewertungsverfahren.

Auch bei der Wegzugsbesteuerung und der Reform der Grunderwerbsteuer drohen Hürden für die Unternehmensnachfolge, die mit einer mittelstandsfreundlichen Ausgestaltung der jeweiligen Regelungen vermieden werden könnten.

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