53 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2016 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels.
Wirtschaft
53 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2016 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels.
Nach endgültigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung ist der Reallohnindex in Deutschland im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird damit das vorläufige Ergebnis vom 06.02.2017 bestätigt.
Unternehmen, denen es gelingt, aktiv Feedback von Nutzern in sozialen Netzwerken einzuholen, profitieren davon durch die Verbesserung oder Weiterentwicklung ihrer Produkte und Dienste. Ein Blick in die Inhalte der Nutzerbeiträge bei Facebook zeigt, dass insbesondere negative Kommentare zu Innovationserfolgen verhelfen können. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie des ZEW.
Negative Auswirkungen des Kleinanleger-Schutzgesetzes auf das Crowdfunding in Deutschland sind ausgeblieben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das ifo Institut in Zusammenarbeit mit weiteren Wirtschaftswissenschaftlern und Juristen im Auftrag des BMF erstellt hat.
Im Jahr 2016 nutzten 17 % der Unternehmen in Deutschland mit mindestens 10 Beschäftigten kostenpflichtige IT-Dienste über Cloud Computing. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich der Computermesse CeBIT mitteilt, entsprach dies einem Anstieg um 5 Prozentpunkte im Vergleich zum Jahr 2014.
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Februar 2017 um 3,1 % höher als im Februar 2016. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war dies die höchste Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr seit Dezember 2011 (+3,5 %). Gegenüber dem Vormonat Januar stiegen die Erzeugerpreise um 0,2 %.
Jedes dritte Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe sieht sich im Digitalisierungsprozess als (sehr) gut aufgestellt. Darunter viele kleine Unternehmen. Folglich sehen sie auch kaum Digitalisierungsbedarf. Das IfM Bonn warnt vor absehbaren Wertschöpfungsnachteilen.
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag lt. Eurostat im Februar 2017 bei 2,0 %, gegenüber 1,8 % im Januar. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im Februar 2017 bei 1,9 %, gegenüber 1,7 % im Januar.
Das Produktionspotenzial in Deutschland wird bis zum Jahr 2021 im Durchschnitt um 1,4 Prozent wachsen. Damit würde das Potenzialwachstum geringfügig über den in den Jahren zuvor erzielten Raten liegen. Einem stärkeren Wachstum steht der demografische Wandel entgegen, der sich mehr und mehr bemerkbar macht. Dies geht aus der aktuellen Mittelfristprojektion des IfW Kiel hervor.
Das Auslandsgeschäft hiesiger Betriebe dürfte sich in den nächsten Monaten positiv entwickeln; die Unternehmen sehen aber auch Risiken, insbesondere in der Wirtschafts- und Außenwirtschaftspolitik einzelner Länder. Das zeigt die jetzt vom DIHK vorgelegte Umfrage „Going International“.
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