Die deutsche Wirtschaft ist lt. BMWi gut in das Jahr 2017 gestartet. Dies gilt insbesondere für die Industrie, deren Produktion sich im Januar aus ihrer Stagnation vom Jahresschlussquartal 2016 löste.
Wirtschaft
Die deutsche Wirtschaft ist lt. BMWi gut in das Jahr 2017 gestartet. Dies gilt insbesondere für die Industrie, deren Produktion sich im Januar aus ihrer Stagnation vom Jahresschlussquartal 2016 löste.
Das RWI Essen erwartet für das Jahr 2017 ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent. Im nächsten Jahr wird es mit 1,8 Prozent etwas höher ausfallen. Der Staatshaushalt wird weiterhin einen Überschuss von voraussichtlich 17 Milliarden Euro in diesem und nur geringfügig weniger im nächsten Jahr erzielen.
Brexit und Trump zum Trotz präsentiert sich die deutsche Wirtschaft nach wie vor robust und dürfte auch in diesem Jahr deutlich wachsen: Das DIW Berlin prognostiziert einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 1,4 Prozent und erhöht seine Vorhersage aus dem Dezember damit um 0,2 Prozentpunkte.
Im Jahr 2016 war der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen mit 16,26 Euro um 21 % niedriger als der von Männern (20,71 Euro). 2014 und 2015 (revidiert) hatte der unbereinigte Gender Pay Gap bei jeweils 22 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Equal Pay Day mitteilt, lassen sich fast drei Viertel des unbereinigten Gender Pay Gap auf strukturelle Unterschiede zurückführen.
Im Jahr 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte 21.518 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 6,9 % weniger als im Jahr 2015. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen sank damit auf den niedrigsten Stand seit Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999.
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Februar 2017 um 2,2 % höher als im Februar 2016. Die Inflationsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex – zog damit weiter an. Im Vergleich zum Januar 2017 stieg der Verbraucherpreisindex im Februar 2017 um 0,6 %. Das Statistische Bundesamt bestätigt damit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 1. März 2017.
Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft haben sich etwas eingetrübt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland in nächster Zeit in eine Rezession gerät, ist merklich gestiegen, sie bleibt aber insgesamt noch auf einem niedrigen Niveau. Das signalisiert der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung.
Das BMWi legte die aktuellen Ergebnisse der Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung vor. Die Zahlen zeigen: Die Gesundheitsbranche ist ein wachsender Wirtschaftsbereich mit hoher Personalintensität. Mit rund 7 Mio. Erwerbstätigen beschäftigt sie fast so viele Menschen wie das verarbeitende Gewerbe.
Mit der Energiewende steigen auch die Netzentgelte – sie machen im Schnitt schon 20 bis 25 Prozent der Stromrechnung aus. Auch bei einer vollständig überarbeiteten Netzentgeltstruktur sind nach Einschätzung des DIHK Teuerungen kaum zu vermeiden.
In Deutschland sind die Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr kalenderbereinigt um 2,5 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhöhten sich die Kosten für Bruttoverdienste dabei um 2,3 %, die Lohnnebenkosten um 3,4 %.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen