Wie das BMWi mitteilt, ist die Produktion im Produzierenden Gewerbe im August nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gegenüber dem Vormonat um 2,5 % gestiegen.
Wirtschaft
Wie das BMWi mitteilt, ist die Produktion im Produzierenden Gewerbe im August nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gegenüber dem Vormonat um 2,5 % gestiegen.
Die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland lassen den Stimmungseinbruch aus dem August rasch und überzeugend hinter sich: Ihr Geschäftsklima verbessert sich im September laut KfW-ifo-Mittelstandsbarometer um deutliche 4,2 Zähler und erreicht mit 18,1 Saldenpunkten ein Zweieinhalbjahreshoch.
Wie das BMWi mitteilt, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im August um 1,0 % gestiegen.
Das Bundeskabinett hat das von Minister Gabriel vorgelegte Strategiepapier „Neue Impulse für den internationalen Wettbewerb um strategische Großprojekte – Chancen für Deutschland verbessern“ beschlossen.
Wie das IfM Bonn mitteilt, erfolgten im ersten Halbjahr 2016 mehr Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen (+3,7 %) als im 1. Halbjahr 2015. Insgesamt betrachtet, sanken im gewerblichen Bereich die Existenzgründungen im 1. Halbjahr 2016 weiter (-5,7 %).
Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist lt. ifo Institut von 15 Prozent im Vormonat auf 14,9 Prozent im September gesunken.
Die jährliche Inflation im Euroraum im September 2016 wird auf 0,4 % geschätzt, gegenüber 0,2 % im August. Dies geht aus einer von Eurostat veröffentlichten Schnellschätzung hervor.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat die im Oktober 2014 gestartete und ursprünglich auf zwei Jahre angesetzte Initiative „FRAUEN unternehmen“ bis September 2017 verlängert.
Ein wenig beachteter Effekt der Digitalisierung: Auch „klassische“ Güter wie etwa Autos enthalten immer größere Software-Anteile. Bestehende Handelsabkommen berücksichtigen diese Entwicklung aber nicht: Eigentlich zollfreie „smarte“ Dienstleistungsanteile werden wie Güter behandelt und verzollt, wenn sie in Produkte integriert sind. Ähnliches gilt für die Verzollung beim Reimport beispielsweise für Design. Der DIHK mahnt, neue Regeln so zu gestalten, dass sie auch Zukunftstechnologien abdecken. Darüber hinaus gelte es, bei der Dual-Use-Verordnung auf klare Definitionen zu achten, damit nicht smarte zivile Produkte unverhofft genehmigungspflichtig werden.
Die tariflichen Grundvergütungen in den neuen Ländern erreichen nach den aktuellsten vorliegenden Daten von Mitte 2016 im Schnitt rund 98 Prozent des Westniveaus, allerdings ohne Berücksichtigung der teils unterschiedlichen Arbeitszeiten. Das teilt die Hans-Böckler-Stiftung mit.
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