Die Aufwärtsdynamik der deutschen Wirtschaft hat sich etwas abgeschwächt. Nach dem sehr starken Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal (+0,7 %) war dies lt. BMWi zu erwarten.
Wirtschaft
Die Aufwärtsdynamik der deutschen Wirtschaft hat sich etwas abgeschwächt. Nach dem sehr starken Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal (+0,7 %) war dies lt. BMWi zu erwarten.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Verbraucherpreise in Deutschland im Juni 2016 um 0,3 % höher als im Juni 2015. Die Inflationsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex – hat sich damit den zweiten Monat in Folge leicht erhöht.
Im ersten Quartal 2016 lag die Investitionsquote der Unternehmen im Euroraum lt. Eurostat bei 22,2 %, gegenüber 22,0 % im Vorquartal.
Bei der Entgeltgleichheit gehört Deutschland zu den Schlusslichtern in der EU: Der Gender Pay Gap – also der Unterschied zwischen den durchschnittlichen Bruttostundenlöhnen von Männern und Frauen – beträgt hierzulande rund 21 Prozent. Hinter dem „erklärten“ Teil des Gender Pay Gap verbirgt sich zum Teil Diskriminierung, analysiert die Hans-Böckler-Stiftung.
Der HWWI-Rohstoffpreisindex setzte im Juni seine Aufwärtsbewegung fort. Damit stieg der Index im fünften Monat in Folge und notierte um 42,6 % (in Euro: +37,9 %) höher als im Monatsdurchschnitt Januar.
Die Mitgliedstaaten der EU haben dem von der EU-Kommission vorgelegten Entwurf eines EU-US Privacy Shield zugestimmt. Dazu hat Bundesminister Gabriel Stellung genommen.
Bei rund der Hälfte der 50 größten deutschen Familienunternehmen haben die Beschäftigten nicht die Mitbestimmungsmöglichkeiten, die für Unternehmen dieser Größe eigentlich vorgesehen sind. Insbesondere mittelgroße familiengeführte Firmen sowie Handelskonzerne nutzen Lücken in den Mitbestimmungsgesetzen aus, um die Mitbestimmung im Aufsichtsrat zu vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung.
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren die deutschen Exporte im Mai 2016 um 1,6 % höher und die Importe um 0,1 % niedriger als im Mai 2015. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Exporte gegenüber dem Vormonat April 2016 um 1,8 % ab und die Importe um 0,1 % zu.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, meldeten die deutschen Amtsgerichte im April 2016 1.882 Unternehmensinsolvenzen, das waren 8,9 % weniger als im April 2015.
Wie das BMWi mitteilt, wurde nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 1,3 % weniger produziert als im Vormonat. In der Industrie ging die Erzeugung noch etwas kräftiger zurück (-1,8 %). Continue reading
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