Wie das BMWi mitteilt, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt gegenüber dem Vormonat um 1,8 % gestiegen.
Wirtschaft
Wie das BMWi mitteilt, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Oktober preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt gegenüber dem Vormonat um 1,8 % gestiegen.
Nach drei Monaten mit vergleichsweise stabilen Preisen fiel der HWWI-Rohstoffpreisindex im November erneut und verringerte sich um 6,4 % im Vergleich zum Vormonat. Damit markierte der Gesamt-Index im November seinen tiefsten Stand in 2015.
Trotz positiver Wachstumsraten ist die Krise in Europa nicht ausgestanden. Im Süden droht langanhaltende Massenarbeitslosigkeit, wenn die europäischen Staaten nicht durch nachhaltig verstärkte öffentliche Investitionen neue Impulse setzen. Zu diesem Ergebnis kommt die Hans-Böckler-Stiftung in ihrer neuen Prognose und Analyse der europäischen Wirtschaftspolitik.
Die jährliche Inflation im Euroraum im November 2015 wird auf 0,1 % geschätzt, unverändert gegenüber Oktober 2015. Dies geht aus einer von Eurostat veröffentlichten Schnellschätzung hervor.
Im Oktober 2015 fielen laut Eurostat die Erzeugerpreise in der Industrie gegenüber September 2015 im Euroraum um 0,3 % und in der EU28 um 0,2 %.
Der Indikator für die neuen unternehmerischen Initiativen (NUI) lag im Durchschnitt der 402 Landkreise, Kreise und kreisfreien Städte um 5,6 Punkte niedriger als 2013. Das teilt das IfM Bonn mit.
Jeder sechste Selbständige bzw. rund 750.000 Selbständige in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Sie beschäftigen ca. 2,2 bis 2,7 Mio. Mitarbeiter, was ca. 18 % aller Arbeitsplätze von inhabergeführten KMU entspricht. Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat mit Migranten Rahmenbedingungen, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren für Gründungen diskutiert.
Für das Zukunftspanel Mittelstand haben Wissenschaftler des IfM Bonn mittelständische Unternehmen zu den aktuellen und zukünftigen Handlungsfeldern befragt. Die Ergebnisse wurden nun vorgelegt.
Die deutschen Großhandelsunternehmen setzten im dritten Quartal 2015 nach den Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 1,3 % und nominal 2,4 % weniger um als im dritten Quartal 2014.
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Oktober 2015 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 2,1 % und nominal 2,4 % mehr um als im Oktober 2014.
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