Die tariflichen Monatsverdienste einschließlich Sonderzahlungen in Deutschland waren im dritten Quartal 2015 um durchschnittlich 1,8 % höher als im Vorjahresquartal. So das Statistische Bundesamt.
Wirtschaft
Die tariflichen Monatsverdienste einschließlich Sonderzahlungen in Deutschland waren im dritten Quartal 2015 um durchschnittlich 1,8 % höher als im Vorjahresquartal. So das Statistische Bundesamt.
Die Kreditfinanzierung wird für deutsche Unternehmen immer einfacher. Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft fiel lt. ifo Institut im November 2015 auf 14,5 Prozent, nach 14,9 Prozent im Vormonat.
Die Verbraucherstimmung in Deutschland schwächt sich weiter ab. Das Konsumklima geht zum vierten Mal in Folge leicht zurück, allerdings deutlich schwächer als in den Vormonaten. Das geht aus einer GfK-Konsumklimastudie hervor.
Laut einer aktuellen GfK-Umfrage kann der Handel mit einem Umsatzvolumen für Geschenke von rund 14,3 Milliarden Euro im Weihnachtsgeschäft rechnen. Das bedeutet ein Minus von knapp 5 Prozent. Dafür spenden die Deutschen in diesem Jahr deutlich mehr. Bis einschließlich September stieg das Spendenvolumen um fast 14 Prozent.
Die Nachfrage der deutschen Firmen nach neuen Mitarbeitern nimmt zu. Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg im November auf 109,9 Punkte, von 109,1 im Vormonat. Die Beschäftigung bleibt klar aufwärts gerichtet.
Geht es einem Land wirtschaftlich gut, gibt es eigentlich besonders viele Firmenfusionen und -übernahmen. Doch für Deutschland gilt dies momentan nicht. Das zeigt eine neue Studie des IW Köln.
Die Einfuhrpreise waren im Oktober 2015 um 4,1 % niedriger als im Oktober 2014. Der Einfuhrpreisindex fiel somit auf den tiefsten Stand seit März 2010. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, fielen die Importpreise im Oktober 2015 gegenüber September 2015 um 0,3 %.
Im Oktober hat sich der Containerumschlag-Index des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) leicht verbessert. Er ist von (revidiert) 117,3 auf 117,9 gestiegen.
Der wirtschaftliche Aufschwung seit der Finanzmarktkrise ist bislang nur bei einem Teil der Menschen in Deutschland angekommen. Seine Wirkungen sind ungleich verteilt und haben die wirtschaftliche Polarisierung der 2000er Jahre längst noch nicht ausgeglichen. Dies und mehr zeigt der neue Verteilungsbericht des WSI der Hans-Böckler-Stiftung.
In Deutschland fehlt es immer häufiger an Fachkräften – und das zeichnet sich schon bei den Auszubildenden ab: In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Zahl unbesetzter Lehrstellen verdreifacht. Dabei gibt es allerdings deutliche Unterschiede zwischen Regionen und Berufen, zeigt eine Studie des IW Köln.
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