Im ersten Halbjahr 2014 meldeten die deutschen Amtsgerichte 12.032 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 9,2 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Wirtschaft
Im ersten Halbjahr 2014 meldeten die deutschen Amtsgerichte 12.032 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 9,2 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Juli gegenüber dem Vormonat preis-, arbeitstäglich und saisonbereinigt um 1,9 % gestiegen. Das teilt das BMWi mit.
Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut hat seine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland für 2014 und 2015 aktualisiert und nach unten revidiert.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Auftragseingänge in der Industrie im Juli preis-, kalender- und saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 4,6 % gestiegen. Das teilt das BMWi mit.
Aus einem am vom Europäischen Rechnungshof veröffentlichten Bericht geht hervor, dass die EU einen erheblichen finanziellen Beitrag zur Schaffung einer Infrastruktur von Gründerzentren geleistet hat, insbesondere in Mitgliedstaaten, in denen diese Art der Unternehmensförderung relativ selten ist.
Erwerbstätige haben im zweiten Quartal 2014 insgesamt 13,8 Milliarden Stunden gearbeitet, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das entspreche einem Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Die Privatbank Berenberg und das Hamburgische Welt-WirtschaftsInstitut (HWWI) haben in ihrer aktuellen Studie die Arbeitskräftemobilität in Europa während der Krisenjahre untersucht.
Lange Arbeitszeiten und ein bescheidener Verdienst. Das kennzeichnet die Arbeitsbedingungen von Berufskraftfahrern. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Online-Umfrage eines Internetportals, das vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird.
Eine DIW-Studie untersucht erstmals für Deutschland Gender Income Gap und Gender Tax Gap. Insgesamt sind danach die durchschnittlichen Einkommensteuerbelastungen der Frauen zwar deutlich geringer als die der Männer, durch das Ehegattensplitting fallen sie aber in den unteren und mittleren Einkommensklassen deutlich höher aus als die von Ehemännern mit vergleichbarem Einkommen.
Im Juli 2014 fielen die Erzeugerpreise der Industrie gegenüber Juni 2014 im Euroraum (ER18) um 0,1 % und in der EU28 um 0,2 %, laut Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union.
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