Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im April 2014 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 3,4 % und nominal 4,0 % mehr um als im April 2013.
Wirtschaft
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im April 2014 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real 3,4 % und nominal 4,0 % mehr um als im April 2013.
Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands hat sich im Mai etwas eingetrübt. Die Lageeinschätzung der ostdeutschen Unternehmen ist nicht mehr ganz so gut wie im Vormonat.
Nach dem kräftigen Jahresauftakt dürfte die deutsche Wirtschaft laut dem Konjunkturbarometer des DIW Berlin im laufenden zweiten Quartal lediglich um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal wachsen.
Die Einfuhrpreise waren im April 2014 um 2,4 % niedriger als im April 2013. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fielen die Einfuhrpreise gegenüber März 2014 um 0,3 %.
Die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland wird die gesamtwirtschaftliche Nachfrage voraussichtlich nicht nennenswert beleben. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Schätzungen des RWI Essen.
Die Mehrzahl der Unternehmen hat seit Januar 2011 keine öffentlichen Gelder für FuE oder andere Innovationstätigkeiten erhalten, trotzdem konnten fast 2/3 der Unternehmen mindestens eine Innovation einführen. Dies geht aus einer Umfrage der EU-Kommission hervor.
Am 27.05.2014 startet eine gemeinsame, bundesweite Informationsinitiative des DIHK und der KfW Bankengruppe. Ziel ist es, mittelständische Unternehmen sowie Finanzierungsberater vor allem über die Fördermöglichkeiten von Innovationen und Energieeffizienzmaßnahmen zu informieren.
Nach Angaben des IfM Bonn wird das gewerbliche Gründungsgeschehen in Deutschland nach wie vor stark durch ausländische Existenzgründer beeinflusst: Seit 2003 steigt ihre Anzahl stetig bzw. verharrt auf hohem Niveau, während die Anzahl der deutschen Gründer seit 2004 sinkt.
Nach Angaben des DIHK ist die deutsche Wirtschaft aufgrund der starken Binnenkonjunktur in einer guten Verfassung. Die DIHK-Wachstumsprognose für das laufende Jahr bleibe mit 2,0 Prozent unverändert.
Das ifo Beschäftigungsbarometer für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands, einschließlich des Dienstleistungssektors, ist im Mai auf 106,9 gesunken, von 107,4 im Vormonat. Nach Angaben des ifo Instituts wird jedoch die Mitarbeiterzahl insgesamt weiterhin steigen, wenn auch langsamer.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen