Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im April 2014 um 0,9 % niedriger als im April 2013. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, sanken die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat März um 0,1 %.
Wirtschaft
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im April 2014 um 0,9 % niedriger als im April 2013. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, sanken die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat März um 0,1 %.
Für den Euroraum ergab sich im März 2014 ein Überschuss im internationalen Warenverkehr von 17,1 Milliarden Euro mit der restlichen Welt, gegenüber +21,9 Mrd. im März 2013. Im März verringerten sich nach Angaben von Eurostat die Ausfuhren (saisonbereinigt) gegenüber Februar um 0,5 % und die Einfuhren um 0,6 %.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Wirtschaft in eine Rezession gerät, ist zwar erstmals seit dem Herbst 2013 spürbar gestiegen, sie bleibt aber gering. Das signalisiert der Konjunkturindikator der Hans-Böckler-Stiftung. Für den Zeitraum von Mai bis Ende Juli 2014 weist das IMK-Frühwarninstrument ein mittleres Rezessionsrisiko von 8,4 % aus.
Auf dem Kongress „Mittelstand-Digital“ hat das BMWi über den effizienten Einsatz mobiler IKT-Lösungen in kleinen und mittleren Unternehmen und im Handwerk informiert. Das BMWi unterstützt KMU mit dem Förderschwerpunkt „Mittelstand-Digital – IKT-Anwendungen in der Wirtschaft“ beim IKT-Einsatz mit mehreren Förderprojekten.
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag nach Angaben von Eurostat im April 2014 bei 0,7 %, gegenüber 0,5 % im März. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,2 % betragen.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes hat die deutsche Wirtschaft wieder Fahrt aufgenommen: Das BIP war im 1. Quartal 2014 um 0,8 % höher als im 4. Quartal 2013. Damit hat der moderate Wachstumskurs des vergangenen Jahres an Dynamik gewonnen.
Im März 2014 verringerte sich die saisonbereinigte Industrieproduktion gegenüber Februar 2014 im Euroraum (ER18) laut Schätzungen von Eurostat um 0,3 % und in der EU28 um 0,2 %.
Der ifo Index für die Weltwirtschaft ist gesunken. Die Einschätzung zur aktuellen Lage bleibt konstant zufriedenstellend. Der wirtschaftliche Ausblick für die nächsten sechs Monate trübte sich leicht ein, bleibt aber insgesamt freundlich. Nach Angaben des ifo Instituts ist die Weltkonjunktur aufwärtsgerichtet, zeigt aber wenig Dynamik.
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im April 2014 um 1,3 % höher als im April 2013. Damit wurde erstmals in diesem Jahr ein leichter Anstieg der Teuerungsrate beobachtet. Somit bestätigt das Statistische Bundesamt seine vorläufigen Ergebnisse vom 29.04.2014.
Das BMWi hat gemeinsam mit Generalsekretär Gurría den neuen OECD-Wirtschaftsbericht für Deutschland vorgestellt. Der Bericht setzt in diesem Jahr vor allem Schwerpunkte bei den Themen „Finanzmärkte“ und „Soziale Teilhabe“.
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