Die jährliche Inflation im Euroraum im April 2014 wird von Eurostat auf 0,7 % geschätzt, ein Anstieg gegenüber 0,5 % im März.
Wirtschaft
Die jährliche Inflation im Euroraum im April 2014 wird von Eurostat auf 0,7 % geschätzt, ein Anstieg gegenüber 0,5 % im März.
Im IV. Quartal 2013 lag die Investitionsquote der Unternehmen im Euroraum nach Angaben von Eurostat bei 19,5 %, gegenüber 19,2 % im III. Quartal 2013. Dieser Anstieg war das Ergebnis einer stärkeren Zunahme der Investitionen als der Bruttowertschöpfung, während Lagerbestände sich verringerten.
Wie das ifo Institut mitteilt, muss sich die deutsche Wirtschaft auf etwas härtere Exportbedingungen einstellen. Sie kann aber weiter davon ausgehen, Zuwächse bei den Ausfuhren zu erzielen. Das Exportklima sank im März auf 0,14 Punkte, nach 0,22 Punkten im Februar.
Die Verbraucherpreise in Deutschland werden sich im April 2014 voraussichtlich um 1,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber März 2014 voraussichtlich um 0,2 %.
Die Verbraucher sind womöglich durch die Ukraine-Krise verunsichert. Für Mai prognostiziert der Gesamtindikator Konsumklima lt. GfK 8,5 Punkte nach ebenfalls 8,5 Zählern im April. Während die darin berücksichtigte Einkommenserwartung auf ein neues Rekordhoch klettert, gibt die Anschaffungsneigung ihre deutlichen Zuwächse aus dem Vormonat wieder ab.
Die deutschen Unternehmen stellen weiter ein. Das zeigt das ifo Beschäftigungsbarometer für die gewerbliche Wirtschaft. Es blieb im April unverändert bei einem Wert von 107,4.
Die Einfuhrpreise waren im März 2014 um 3,3 % niedriger als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, fielen die sie gegenüber Februar 2014 um 0,6 %.
Die US-Telekommunikationsbehörde FCC will laut BMWI ab Mai 2014 US-Unternehmen gestatten, bestimmte Internetinhalte gegen Aufpreis schneller und damit bevorzugt durch ihre Netze zu leiten. Die deutsche Bundesregierung bekenne sich dagegen klar zur Netzneutralität und werde sich auf EU-Ebene dafür einsetzen.
Auch wenn laut der aktuellen Eurobarometerumfrage etwas mehr als die Hälfte der europäischen Arbeitskräfte die Arbeitsbedingungen in ihrem Land für gut befindet (53 %), ist doch die Mehrheit (57 %) der Ansicht, dass sich ihre Arbeitsbedingungen in den letzten fünf Jahren verschlechtert haben.
Laut ifo Geschäftsklimaindex für April hat sich in der gewerblichen Wirtschaft die bisher schon gute Geschäftslage und Geschäftsentwicklung trotz der Krise in der Ukraine weiter leicht verbessert.
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