Das aktuelle Energiewende-Barometer der IHK-Organisation zeigt: Quer durch alle Branchen decken 16 Prozent der Unternehmen Teile ihres Strombedarfs aus eigenen Anlagen.
Wirtschaft
Das aktuelle Energiewende-Barometer der IHK-Organisation zeigt: Quer durch alle Branchen decken 16 Prozent der Unternehmen Teile ihres Strombedarfs aus eigenen Anlagen.
Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist erstmals nach fünf Anstiegen wieder leicht gesunken. Der weitere Geschäftsverlauf wird von den Unternehmen etwas weniger optimistisch als im Vormonat beurteilt.
Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union kommen am 24.10. und am 25.10. zum Europäischen Rat in Brüssel zusammen. Dort befassen sie sich mit dem Digitalen Binnenmarkt, der Entwicklung der Wirtschafts- und Währungsunion, der Bankenunion sowie aktuellen Themen.
Die deutsche Wirtschaft wächst in diesem Jahr um 0,5 Prozent und im kommenden Jahr um 1,7 Prozent. Das erwartet die Bundesregierung in ihrer Herbstprojektion. Die gute Verfassung des Arbeitsmarktes lässt Beschäftigung und Einkommen weiter steigen.
Die konjunkturelle Beschleunigung des bisherigen Jahresverlaufs setzt sich fort: Auf Grundlage seiner jüngsten Konjunkturumfrage erwartet der DIHK für 2014 ein Wachstum von 1,7 Prozent.
In Europa macht sich Hoffnung breit, dass das Schlimmste der Krise überstanden ist und sich die Wirtschaft langsam wieder erholt. Mehrere Länder zeigten im zweiten Quartal ein zum Teil deutliches Wachstum. In anderen hat sich die Talfahrt zumindest stark verlangsamt. Das sind Ergebnisse des GfK Konsumklima Europa.
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im September 2013 um 0,5 % niedriger als im September 2012. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat August 2013 um 0,3 %.
Bis 2020 sollten mindestens 40 % aller Aufsichtsräte in Firmen, die an EU-Börsen gehandelt werden, weiblich sein, forderten die EU-Abgeordneten des Frauen- und des Rechtsausschusses im EU-Parlament.
Die EU27 verzeichnete im zweiten Quartal 2013 einen Leistungsbilanzüberschuss von 39,4 Mrd. Euro, gegenüber einem Überschuss von 2,6 Mrd. im zweiten Quartal 2012, laut einer zweiten Schätzung von Eurostat, dem statistischen Amt der EU.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Herbst 2013 am Beginn eines Aufschwungs. Zu diesem Ergebnis kommt das Herbstgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute. Für das kommende Jahr erwarten sie ein Wachstum von 1,8 Prozent und steigende Überschüsse des Staatshaushalts.
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