Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag lt. Eurostat im Juni 2013 bei 1,6 %, gegenüber 1,4 % im Mai. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,4 % betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug im Juni 0,1 %.
Wirtschaft
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag lt. Eurostat im Juni 2013 bei 1,6 %, gegenüber 1,4 % im Mai. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,4 % betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug im Juni 0,1 %.
In den vergangenen Jahren ist im Außenhandel die Bedeutung Europas für Amerika ebenso zurückgegangen wie das in der Gegenrichtung der Fall war. Das geplante Freihandelsabkommen TTIP dürfte daran nur wenig ändern. Vor allem kurzfristig sind kaum Wachstumsimpulse zu erwarten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung.
Die Gefahr, dass die deutsche Wirtschaft innerhalb der nächsten drei Monate in eine Rezession gerät, ist leicht gewachsen, insgesamt aber nach wie vor gering. Das signalisiert der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung.
Die saisonbereinigte Industrieproduktion fiel laut Schätzungen von Eurostat im Mai 2013 gegenüber April 2013 im Euroraum (ER17) um 0,3 % und in der EU27 um 0,6 %.
Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Juni 2013 um 0,7 % höher als im Juni 2012. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verbilligten sich die auf Großhandelsebene verkauften Waren im Juni gegenüber dem Vormonat Mai um 0,4 %.
Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juni 2013 um 1,8 % höher als im Juni 2012. Die Inflationsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex – hatte im Mai 2013 bei 1,5 % und im April 2013 noch bei 1,2 % gelegen. So das Statistische Bundesamt.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich seit Beginn dieses Jahres auf dem Kurs der konjunkturellen Erholung. Eine wichtige Stütze bleibt dabei der private Konsum. Der Arbeitsmarkt befindet sich weiter in einer stabilen Verfassung. Das BMWi gibt einen Überlick über aktuelle Lage.
Der RWI-Konsumindikator ist im ersten Quartal 2013 von 40,7 auf 49,6 gestiegen. Dies deutet lt. RWI Essen auf eine beschleunigte Ausweitung der privaten Konsumausgaben im zweiten Quartal hin.
Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im Mai 2013 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,8 % niedriger als im April 2013.
Wie das BMWi mitteilt, ging die Produktion im Produzierenden Gewerbe im Mai gegenüber dem Vormonat vorläufigen Angaben zufolge preis-, kalender- und saisonbereinigt um 1,0 % zurück.
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