Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag lt. Eurostat im Juni 2013 bei 1,6 %, gegenüber 1,4 % im Mai. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,4 % betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug im Juni 0,1 %.
Eurostat, Pressemitteilung vom 16.07.2013
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im Juni 2013 bei 1,6 %, gegenüber 1,4 % im Mai. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,4 % betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug 0,1 % im Juni 2013.
Die jährliche Inflationsrate der Europäischen Union lag im Juni 2013 bei 1,7 %, gegenüber 1,6 % im Mai. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,5 % betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug 0,1 % im Juni 2013.
Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.
Im Juni 2013 wurden die niedrigsten jährlichen Raten in Griechenland (-0,3 %), Lettland und Polen (je 0,2 %) gemessen und die höchsten in Rumänien (4,5 %), Estland (4,1 %) und den Niederlanden (3,2 %). Im Vergleich zu Mai 2013 stieg die jährliche Inflationsrate in achtzehn Mitgliedstaaten an, blieb in zwei unverändert und ging in sechs zurück. Die niedrigsten Durchschnittswerte über zwölf Monate bis einschließlich Juni 2013 verzeichneten Griechenland (0,2 %), Schweden (0,7 %) und Lettland (0,9 %), während die höchsten Werte in Rumänien (4,5 %), Ungarn (4,0 %) und Estland (3,9 %) gemeldet wurden.
Bei den Teilindizes hatten Gemüse (+0,11 Prozentpunkte), Obst und Elektrizität (je +0,09) die stärkste Steigerungswirkung auf die jährliche Inflation des Euroraums, während Telekommunikation (-0,20), Kraftstoffe für Verkehrsmittel (-0,11) sowie Medizinische und paramedizinische Dienstleistungen (-0,08) am stärksten senkend wirkten.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Eurostat.
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Quelle: DATEV eG