Die Auslandsvermögen der Deutschen haben im Zuge der Finanzkrise um mehr als ein Fünftel an Wert verloren. Das zeigt eine neue Studie, an der das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung beteiligt ist.
Wirtschaft
Die Auslandsvermögen der Deutschen haben im Zuge der Finanzkrise um mehr als ein Fünftel an Wert verloren. Das zeigt eine neue Studie, an der das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung beteiligt ist.
Europa muss die geregelte Abwicklung von Großbanken ermöglichen und die Fehlanreize der impliziten Staatsgarantien für die Finanzinstitute zügig abschaffen. Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf zur Einführung eines Trennbankensystems ist dafür nicht ausreichend, lautet das Ergebnis einer Studie des DIW Berlin.
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im März 2013 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nominal 1,4 % und real 2,8 % weniger um als im März 2012.
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind Europas Motor für den Aufschwung, doch dafür muss ihnen der Zugang zur Finanzierung lt. der EU-Kommission erleichtert werden.
Das Wachstum des deutschen BIP wird sich laut ZEW im Laufe des Jahres 2013 verstärken. Während für das erste Quartal im Median eine Zunahme des BIP um 0,2 % und für das zweite Quartal um 0,3 % erwartet wird, wird für das dritte Quartal im Median ein Anstieg um 0,4 % prognostiziert.
Die jährliche Inflationsrate des Euroraums im April 2013 wird von Eurostat auf 1,2 % vorausgeschätzt, ein Rückgang gegenüber 1,7 % im März.
Nach Angaben von Eurostat, lag die Sparquote der privaten Haushalte im Euroraum im vierten Quartal 2012 bei 12,2 %, gegenüber 12,8 % im dritten Quartal 2012. In der EU27 betrug die Sparquote der privaten Haushalte 10,7 %, gegenüber 11,0 % im vorherigen Quartal.
Laut Eurostat lag die Investitionsquote der Unternehmen im Euroraum im vierten Quartal 2012 bei 19,7 %, gegenüber 20,0 % im dritten Quartal 2012. Dieser Rückgang ist darauf zurückzuführen, dass die Investitionen schneller fielen als die Wertschöpfung.
Trotz des stärker werdenden konjunkturellen Gegenwindes zeigt sich die Verbraucherstimmung in Deutschland im April lt. der GfK-Konsumklimastudie überaus robust. Sowohl die Einkommenserwartung wie auch die Anschaffungsneigung legen leicht zu.
Die Verbraucherpreise in Deutschland werden sich lt. Statistischem Bundesamt im April 2013 voraussichtlich um 1,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhen. Gegenüber März 2013 sinken sie voraussichtlich um 0,5 %. Continue reading
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