Im Februar 2013 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes insgesamt 41,4 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Das war ein Plus von 0,7 %.
Wirtschaft
Im Februar 2013 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes insgesamt 41,4 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Das war ein Plus von 0,7 %.
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Februar 2013 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nominal 1,0 % und real 2,2 % weniger um als im Januar 2012.
Im ersten Quartal 2013 ist die deutsche Wirtschaft dem Konjunkturbarometer des DIW Berlin zufolge ein halbes Prozent gewachsen (im Vergleich zum Vorquartal). Im Verlauf des Frühjahrs wird sie voraussichtlich weiter an Fahrt gewinnen.
Die Internationalisierung von Forschung und Entwicklung (FuE) nimmt seit vielen Jahren zu. Dabei gewinnen die Schwellenländer, allen voran China, für Unternehmen mit Sitz in Deutschland deutlich an Attraktivität. Das IWH Halle zeigt die Entwickungstrends von FuE in einer Studie auf.
Die Preise für nach Deutschland importierte Produkte waren im Februar 2013 um 1,6 % niedriger als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, war dies der stärkste Preisrückgang seit November 2009 (-5,0 %).
Die Verbraucherstimmung zeigt im März keinen einheitlichen Trend. Während die Konjunkturerwartung lt. GfK leicht zulegt, sinken Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung geringfügig. Für April prognostiziert der Gesamtindikator 5,9 Punkte nach ebenfalls 5,9 Zählern im März.
Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft zahlten lt. Statistischem Bundesamt 32 % mehr für eine Stunde Arbeit als im Durchschnitt der EU. Im Vergleich zu Frankreich waren es jedoch 11 % weniger. Schweden hatte mit 41,90 Euro die höchsten, Bulgarien mit 3,70 Euro die niedrigsten Arbeitskosten je geleistete Stunde.
Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft zahlten lt. Statistischem Bundesamt 32 % mehr für eine Stunde Arbeit als im Durchschnitt der EU. Im Vergleich zu Frankreich waren es jedoch 11 % weniger. Schweden hatte mit 41,90 Euro die höchsten, Bulgarien mit 3,70 Euro die niedrigsten Arbeitskosten je geleistete Stunde. Continue reading
EU-weit ist die Jugendarbeitslosigkeit in den letzten Jahren dramatisch angestiegen und hat eine traurige Rekordhöhe von aktuell 23,4 Prozent erreicht. Dazu hat der DIHK Stellung genommen.
Im Jahr 2010 reichte das BIP pro Kopf, ausgedrückt in Kaufkraftstandards, in den 270 NUTS-2-Regionen der EU27 von 26 % des EU27-Durchschnitts in der Region Severozapaden in Bulgarien bis 328 % des Durchschnitts in der Region Inner London im Vereinigten Königreich. Diese Informationen stammen von Daten, die von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht wurden.
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