Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Februar 2013 um mehr als drei Punkte gestiegen. Dies ist das stärkste Plus seit Juli 2010. Die Zufriedenheit mit der aktuellen Geschäftslage hat erneut zugenommen.
Wirtschaft
Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Februar 2013 um mehr als drei Punkte gestiegen. Dies ist das stärkste Plus seit Juli 2010. Die Zufriedenheit mit der aktuellen Geschäftslage hat erneut zugenommen.
In einem offenen Brief fordern 42 deutsche Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler die Bundesregierung auf, dem europäischen Emissionshandel mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Der Brief ist aus Diskussionen zwischen dem DIW und ifo entstanden.
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Februar 2013 um 1,2 % höher als im Februar 2012. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gingen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat Januar 2013 leicht zurück (-0,1 %).
Nach ersten Schätzungen ergab sich für den Euroraum (ER17) im Januar 2013 ein Defizit von 3,9 Mrd. Euro im Warenverkehr mit der restlichen Welt, gegenüber -9,1 Mrd. im Januar 2012. Im Dezember 2012 betrug der Saldo +10,8 Mrd., gegenüber +8,0 Mrd. im Dezember 2011. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.
Das RWI erhöht seine Prognose des deutschen Wirtschaftswachstums für das Jahr 2013 gegenüber Dezember 2012 von 0,3 auf 0,6 %; für 2014 erwartet es 2,1 %.
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im März 2013 um 0,3 Punkte gestiegen und stehen im Vergleich zum Vormonat praktisch unverändert bei 48,5 Punkten.
Europa bleibt wichtigster Markt für deutsche Exporte. Die deutsche Industrie erhöht ihre Prognose für das Exportwachstum 2013 auf 3,5 Prozent.
Das Risiko, dass die deutsche Wirtschaft innerhalb der nächsten drei Monate in eine Rezession gerät, ist leicht angestiegen, nach wie vor aber sehr gering. Das signalisiert der Konjunkturindikator des IMK in der Hans-Böckler-Stiftung.
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW hat eine Studie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse des RWI vorgelegt. Die Daten ließen Rückschlüsse für NRW und darüber hinaus auch auf den Bund zu.
Im Jahr 2012 wurden rund 134.000 Betriebe neu gegründet. Das waren 7,0 % weniger als im Jahr 2011. So das Statistische Bundesamt.
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