Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes im August 2012 nominal 1,7 % mehr und real 0,8 % weniger um als im August 2011. Im Vergleich zu Juli ist der Umsatz im August kalender- und saisonbereinigt nominal um 1,0 % und real um 0,3 % gestiegen.
Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 28.09.2012
Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes im August 2012 nominal 1,7 % mehr und real 0,8 % weniger um als im August 2011. Beide Monate hatten jeweils 27 Verkaufstage. Im Vergleich zu Juli 2012 ist der Umsatz im August kalender- und saisonbereinigt nominal um 1,0 % und real um 0,3 % gestiegen.
Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im August 2012 nominal 4,2 % und real 0,8 % mehr um als im August 2011. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal um 4,3 % und real um 0,9 % höher als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde nominal 2,7 % mehr und real 0,4 % weniger als im August 2011 umgesetzt.
Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im August 2012 nominal 4,2 % und real 0,8 % mehr um als im August 2011. Dabei lag der Umsatz bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal um 4,3 % und real um 0,9 % höher als im Vorjahresmonat. Im Facheinzelhandel mit Lebensmitteln wurde nominal 2,7 % mehr und real 0,4 % weniger als im August 2011 umgesetzt.
Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln lagen die Umsätze im August 2012 nominal und real niedriger als im August 2011 (nominal -0,4 %, real -1,7 %). Hier wurde nur im Einzelhandel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf nominal (+1,7 %) und real (+0,3 %) mehr als im Vorjahresmonat abgesetzt.
Von Januar bis August 2012 wurde im deutschen Einzelhandel nominal 2,3 % und real 0,2 % mehr umgesetzt als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Statistischen Bundesamtes
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Quelle: DATEV eG