Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im November 2018
BMWi, Pressemitteilung vom 07.01.2019
Im Zweimonatsvergleich Oktober/November gegenüber August/September ergab sich ein Orderminus von 0,3 Prozent. Die Vorleistungs- und Konsumgüterproduzenten verzeichneten Rückgänge um 2,5 Prozent bzw. 3,0 Prozent. Bei den Investitionsgütern war indes ein Plus von 1,4 Prozent zu beobachten. Während die Bestellungen im Verarbeitenden Gewerbe aus dem Inland und von außerhalb des Euroraums abnahmen (-1,4 Prozent bzw. -0,5 Prozent), stiegen die Aufträge aus dem Euroraum um 1,7 Prozent.
Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe lagen in den Monaten Oktober/November rd. 1,5 Prozent über ihrem durchschnittlichen Niveau im dritten Quartal. Auch der hohe Auftragsbestand spricht dafür, dass die Industriekonjunktur, wenn auch mit verhaltener Dynamik, wieder etwas Fahrt aufnimmt. Der Wirtschaftsbereich Kfz/Kfz-Teile kommt bei der Bewältigung der WLTP-Problematik voran; er verbuchte im November erneut ein spürbares Auftragsplus (+4,5 Prozent).
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BMWi.
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