EU-Mittelstandsmonitor schafft Transparenz über EU-Regelungsvorhaben für den Mittelstand
BMWi, Pressemitteilung vom 22.01.2018
Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Auf EU-Ebene werden zahlreiche Vorhaben von großer Tragweite für den Mittelstand beschlossen. Deshalb ist es wichtig, dass sich auch kleine und mittlere Unternehmen frühzeitig über aktuelle EU-Regelungsvorhaben und deren Auswirkungen informieren. Dafür gibt es den online verfügbaren EU-Mittelstandsmonitor . Der Monitor informiert über aktuelle Vorhaben und gibt Hinweise, wie sich Interessierte im Rahmen der Gesetzgebungsprozesse einbringen können. Unternehmen können so dazu beitragen, dass Regelungen möglichst praxisnah und unbürokratisch gestaltet werden.“
Wichtig für den Mittelstand sind aktuell insbesondere Regelungen zur Vollendung des digitalen Binnenmarktes, etwa zu fairen Beziehungen zwischen Unternehmen und Internetplattformen. Auch die geplanten Anforderungen an Barrierefreiheit für Produkte und Dienstleistungen sowie die Dienstleistungskarte oder Regelungen zur verbesserten Durchsetzung von Verbraucherrechten sind von großer Bedeutung. Nach dem „Ampelprinzip“ werden beim Monitor die Vorhaben sowie ihre möglichen Auswirkungen beschrieben (Rot steht für hohe Mittelstandsrelevanz, gelb für eventuell und grün für eher nicht mittelstandsrelevant) sowie Hinweise gegeben, wie sich Interessierte aktiv etwa in Konsultationsverfahren einbringen können.
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Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BMWi.
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