Die Preise für importierte Produkte waren im März 2012 um 3,1 % höher als ein Jahr zuvor. Die Preissteigerung hat somit etwas nachgelassen: Im Februar 2012 hatte die Veränderung zum Vorjahr lt. Statistischem Bundesamt +3,5 % betragen, im Januar 2012 waren es +3,7 %.
Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 27.04.2012
Die Preise für importierte Produkte waren im März 2012 um 3,1 % höher als ein Jahr zuvor. Die Preissteigerung hat somit etwas nachgelassen: Im Februar 2012 hatte die Veränderung zum Vorjahr +3,5 % betragen, im Januar 2012 waren es +3,7 %. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, stieg der Einfuhrpreisindex im März 2012 gegenüber dem Vormonat Februar 2012 um 0,7 %.
Einen wesentlichen Anteil an der Preisveränderung gegenüber dem Vorjahresmonat hatten die um 13,1 % höheren Preise für die Einfuhr von Energie. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im März 2012 um 1,4 % über dem Stand von März 2011 und blieb gegenüber Februar 2012 unverändert.
Preisrückgänge gab es hingegen unter anderem bei Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (-8,0 %) sowie bei Nicht-Eisen-Metallen und deren Halbzeug (-3,2 %).
Der Index der Ausfuhrpreise lag im März 2012 um 1,9 % über dem Stand von März 2011. Im Februar 2012 hatte die Veränderung zum Vorjahr +2,0 % betragen, im Januar 2012 waren es +2,1 %. Gegenüber dem Vormonat Februar 2012 stieg der Ausfuhrpreisindex im März 2012 um 0,2 %.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Statistischen Bundesamtes.
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Quelle: DATEV eG