Jährliche Inflation im Februar 2014 im Euroraum auf 0,7 % gesunken

Nach Angaben von Eurostat lag die jährliche Inflation im Euroraum im Februar 2014 bei 0,7 %, ein Rückgang gegenüber 0,8 % im Januar. In der EU lag sie im Februar 2014 bei 0,8 %, ein Rückgang gegenüber 0,9 % im Januar.

 

In der EU auf 0,8 % gesunken

 

Eurostat, Pressemitteilung vom 17.03.2014

 
Die jährliche Inflation im Euroraum lag im Februar 2014 bei 0,7 %, ein Rückgang gegenüber 0,8 % im Januar. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,8 % betragen. Die monatliche Inflation betrug 0,3 % im Februar 2014.

 

Die jährliche Inflation in der Europäischen Union lag im Februar 2014 bei 0,8 %, ein Rückgang gegenüber 0,9 % im Januar. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,0 % betragen. Die monatliche Inflation betrug 0,3 % im Februar 2014. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.

 

Im Februar 2014 wurden negative jährlichen Raten in Bulgarien (-2,1 %), Zypern (-1,3 %), Griechenland (-0,9 %), Kroatien (-0,2 %), Portugal und der Slowakei (je -0,1 %) gemessen. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Malta und Finnland (je 1,6 %) sowie in Österreich (1,5 %) verzeichnet. Im Vergleich zum Januar 2014 ging die jährliche Inflation in siebzehn Mitgliedstaaten zurück, blieb in drei unverändert und stieg in sieben an. Die niedrigsten Durchschnittswerte über zwölf Monate4 bis einschließlich Februar 2014 verzeichneten Griechenland (-1,1 %), Bulgarien (-0,3 %) und Zypern (-0,2 %) und die höchsten Werte Estland (2,8 %), Rumänien (2,6 %), die Niederlande und Finnland (je 2,1 %).

 

Der stärkste Aufwärtsimpuls für die jährliche Inflation des Euroraums kam von den Teilindizes Tabak (+0,08 Prozentpunkte), Restaurants & Cafés sowie Elektrizität (je +0,06), während Kraftstoffe für Verkehrsmittel (-0,30), Telekommunikation (-0,10) und flüssige Brennstoffe (-0,07) am stärksten senkend wirkten.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Eurostat.

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Quelle: DATEV eG