Mögliche Interessenkonflikte in der Rechtsaufsicht für Wirtschaftsprüfer

Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat sich mit einer weiteren Kleinen Anfrage zum Thema möglicher Interessenkonflikte in der Rechtsaufsicht über Wirtschaftsprüfer an die Bundesregierung gewandt (BT-Drucks. 18/3400 vom 1. Dezember 2014). Die WPK berichtet.

 

WPK, Mitteilung vom 13.01.2015

 
Nach der Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE (BT-Drucks.18/2689 vom 28. August 2014) zu den Themen Jahresabschlussprüfungen, berufsständische Organisationen der Wirtschaftsprüfer und ministerielle Rechtsaufsicht (dazu „Neu auf WPK.de“ vom 8. Oktober 2014) hat sich die Bundestagsfraktion DIE LINKE mit einer weiteren Kleinen Anfrage zum Thema möglicher Interessenkonflikte in der Rechtsaufsicht über Wirtschaftsprüfer an die Bundesregierung gewandt (BT-Drucks. 18/3400 vom 1. Dezember 2014).

 

In der Vorbemerkung zu ihrer Antwort (BT-Drucks. 18/3648 vom 22. Dezember 2014) teilt die Bundesregierung mit, dass sie mit Sorge die andauernden und zum Teil unsachlichen Auseinandersetzungen innerhalb des Berufstandes der Wirtschaftsprüfer verfolge, die die Selbstverwaltung in ihrer Funktionsfähigkeit beeinträchtigen könnten.

 

Weiter wird ausgeführt: „Die Bundesregierung appelliert – wie bereits in der Vergangenheit – an alle Beteiligten, die Auseinandersetzungen innerhalb der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) sachlich, konstruktiv und zukunftsgerichtet zu führen und sich gemeinsam für den Erhalt der Selbstverwaltung – insbesondere im Rahmen der anstehenden Novelle der Wirtschaftsprüferordnung (WPO) – einzusetzen.“

 

Die Kleine Anfrage und die Antwort der Bundesregierung finden Sie auf der Homepage der WPK.

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Quelle: DATEV eG