Reales Pro-Kopf-Einkommen der Haushalte im Euroraum gesunken und in der EU28 gestiegen

Im Euroraum sank das reale Pro-Kopf-Einkommen der privaten Haushalte im vierten Quartal 2016 um 0,2 %, nach einem Anstieg von 0,2 % im Vorquartal. Der reale Pro-Kopf-Konsum der privaten Haushalte stieg im vierten Quartal 2016 um 0,1 %, nachdem er im dritten Quartal 2016 um 0,4 % gestiegen war. Das teilte Eurostat mit.

 

Eurostat, Pressemitteilung vom 28.04.2017

 

 

Im Euroraum sank das reale Pro-Kopf-Einkommen der privaten Haushalte im vierten Quartal 2016 um 0,2 %, nach einem Anstieg von 0,2 % im Vorquartal. Der reale Pro-Kopf-Konsum der privaten Haushalte stieg im vierten Quartal 2016 um 0,1 %, nachdem er im dritten Quartal 2016 um 0,4 % gestiegen war.

 

In der EU28 stieg das reale Pro-Kopf-Einkommen der privaten Haushalte im vierten Quartal 2016 um 0,5 %, nach einem Anstieg von 0,1 % im Vorquartal. Der reale Pro-Kopf-Konsum der privaten Haushalte stieg im vierten Quartal 2016 um 0,3 %, nachdem er im dritten Quartal 2016 um 0,8 % gestiegen war.

 

Diese Daten stammen aus einem detaillierten Datensatz zu saisonbereinigten vierteljährlichen europäischen Sektorkonten, die von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, und der Europäischen Zentralbank (EZB) veröffentlicht werden. Der Datensatz ist auf der Eurostat-Webseite verfügbar. Eine Analyse der Schlüsselindikatoren findet sich in Statistics Explained. 

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Quelle: DATEV eG