Zum 01.01.2015 bietet sich die Möglichkeit, die Abrechnungsmethode für Firmenwagen zu wechseln. Das wäre ein guter Zeitpunkt Mandanten zur Prüfung anzuregen, ob die 1 %-Methode oder das Führen eines Fahrtenbuchs in der jeweiligen Situation vorteilhafter ist.
In den meisten Fällen ist die Fahrtenbuchmethode günstiger.
Die Mandanten-Info „Das Fahrtenbuch – Fluch oder Segen?“ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Fahrtenbuch. Es verschafft den Mandanten einen Überblick über die Grundlagen zur steuerlichen Berücksichtigung privater Fahrtkostenanteile. Die Mandanten-Info behandelt die Frage, welchen Unterschied es zwischen den beiden Ermittlungsmethoden gibt, welchen Nutzen die Führung eines Fahrtenbuchs für den Mandanten mit sich bringt und vor allem, welche Anforderungen seitens der Finanzverwaltung und der Gerichte an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch gestellt werden.
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Quelle: DATEV eG