Wenig Veränderungen in den Regionalklassen der Kraftfahrtversicherung

Nach der aktuellen Regionalstatistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft gibt es in der Kfz-Haftpflichtversicherung nur wenige Veränderungen. Für fast 74 Prozent der Autofahrer bleibt alles beim Alten, jeweils rund 13 Prozent der Fahrzeuge werden herauf- oder heruntergestuft.

 

GDV, Pressemitteilung vom 04.09.2014

 

 
Nach der aktuellen Regionalstatistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gibt es in der Kfz-Haftpflichtversicherung nur wenige Veränderungen. Für fast 74 Prozent der Autofahrer bleibt alles beim Alten, jeweils rund 13 Prozent der Fahrzeuge werden herauf- oder heruntergestuft.

 

Besonders niedrige Einstufungen ergeben sich weiterhin für Autofahrer in Brandenburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, hohe Regionalklassen in der Haftpflichtversicherung gelten vor allem in Großstädten sowie in Teilen Bayerns.

 

Auch in den Kaskoversicherungen bleiben für knapp 75 Prozent der Fahrzeuge die bisherigen Regionalklassen erhalten; rund 13 Prozent der Autofahrer profitieren von niedrigeren Einstufungen, für etwa 12 Prozent ergeben sich höhere Regionalklassen.

 

Niedrige Einstufungen für Kasko-Versicherungen gelten insbesondere in zahlreichen niedersächsischen Zulassungsbezirken. Zum Teil deutlich hochgestuft wurden hingegen die Zulassungsbezirke im Regierungsbezirk Tübingen. Grund dafür ist die Vielzahl von Sturm- und Hagelereignissen im vergangenen Jahr, die in dieser Region zu Schäden an Kraftfahrzeugen führten.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des GDV.

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Quelle: DATEV eG